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Hypothese zum Hypotheken Bail-Out

Jacques, Mittwoch, 06.02.2008, 07:05 (vor 6570 Tagen)

Die Einschätzungen zur Grössenordnung der Subprime/Hypothekenabschreibungen sind unterschiedlich.

Herr Bernanke meinte Anfang Januar 2008
Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/356216/index.do
Die US-Notenbank schließt hunderte Milliarden Dollar weiterer Verluste bei Finanzinstituten nicht aus und zeichnet ein düsteres Bild für die US-Wirtschaft. Die Abschreibungen infolge der Subprime-Krise könnten mehrere hundert Milliarden erreichen.
Die Marke von einer halben Billion Dollar Verluste werde zwar nicht überschritten, sagte Fed-Chef Ben Bernanke am Donnerstag vor einem Ausschuss des US-Kongresses. "Ich sehe bisher etwa 100 Milliarden Dollar Verluste, aber es könnte zweifellos ein Mehrfaches davon geben, wenn in der nächsten Zeit die Zahl der Zahlungsunfähigen und der Zwangsvollstreckungen steigt", sagte der Fed-Chef.

Die Bank Wegelin ermittelt auf Basis der Angaben des IMF das Subprime Ausfallrisiko auf ca, 1000 bis 2000 Mia. USD.
Hier ein Auszug
Während Jahren betrug der Anteil der Hypothekenvergabe
für qualitativ fragwürdige Objekte
zehn, vielleicht fünfzehn Prozent des gesamten
amerikanischen Hypothekargeschäfts. Ab 2003
begann der Anteil sowohl absolut als auch
relativ – im Vergleich zum Anteil von Hypotheken
für sogenannte Prime-Objekte – zu steigen.
2006 machte er fast 50 Prozent des gesamten Geschäfts
aus. Die Grössenordnung des Problems
liegt, mit diesem Massstab gemessen, also bei
ungefähr 1000 bis 2000 Milliarden Dollar, die sich
teilweise in Luft aufgelöst haben dürften und,
soweit es nicht bereits erfolgt ist, aus aufgeblasenen
Buchhaltungen verschwinden müssen.

Quelle: http://www.wegelin.ch/pub/commentary.asp (Kommentar Nr. 254)

Eine Einschätzung zum potenziellen Ausfallrisiko habe ich bereits im August 2007 abgegeben und beziffere das Ausfallrisiko auf 3000 bis 4000 Mia. USD.
Link

Dabei beziehe ich nicht nur die so genannten Subprime Kredite mit ein, sondern das Ausfallrisiko aller „Nicht Prime“ Schuldner.

Denn sinken die Häuserpreise weiter, vergrössert sich die Risikogemeinde und das Risikopotenzial zwangsläufig, insbesondere dann, wenn die Geschäftsbanken gehalten sind, von ihren Schuldnern Einschüsse zu verlangen, weil die Verschuldung den Markwert der Liegenschaften übersteigt. Hier liegt das Hauptproblem nicht bei den (ausbleibenden) Zinszahlungen, sondern in der konsequenten Umsetzung (zynisch, aber wahr) des üblichen Risikomanagements.


Unter der derzeitigen Entwicklung muss folgendes festgehalten werden:
Das Ausfallrisiko allein im Hypothekenmarktgeschäft der USA muss realistischerweise auf zwischen 2000 bis 4000 Mia. (unsere) USD beziffert werden.

Einige Banken werden davon stärker und existenzbedrohend davon betroffen sein.
Unter allen Umständen sind Bankrotte bedeutender Geschäftsbanken zu vermeiden.

Warum?
Das Vertrauen des kleinen Mannes auf der Strasse ist (berechtigterweise) derart erschüttert, dass es nur wenig braucht, bis er als Gläubiger sein Lohnkonto, seine Sparkonto, etc. bei den Banken auflöst. Tritt diese Problem schlagartig auf, wird Cash im Nu zur Mangelware und im Nu sind es dann die Geschäftsbanken, welche gewährte Kredite (Konsum, Kontokorren, Geschäftskredite; Lombardkredite etc etc) kündigen und innert kürzester Frist Rückzahlung der Kredite gewähren.
Damit wäre der Einsturz der Kreditpyramide unvermeidlich.

Das gilt es zu vermeiden, denn die Folgen sind nicht abschätzbar. Es droht immenser Schaden.

Will man das vermeiden, erfordert das Massnahmen, mit den wesentlichsten Zielen:

1. Es dürften keine bedeutenden Geschäftsbanken bankrott gehen.
2. Der Preisrückgang der Häuserpreise muss verlangsamt/gestoppt
3. Die Hypothekenzinsausfälle sollen verträglich gehalten werden
4. Wenn die Bilanzierungsregeln der Geschäftsbanken gleich bleiben, müssen die kritischen Kredite aus den Geschäftsbanken herausoperiert werden.


Den ersten Punkt kann die Regierung der USA jederzeit sicherstellen, wenn sie will (Gratis Geld Aussage Bernanke)

Der zweite Punkt ist nur bedingt steuerbar; die Nachfrageseite reagiert zögerlich/nur schwerfällig: Hingegen können weitere Zwangsliquidationen der Hypotheken vermieden werden, wenn es sein muss und die GB das wollen (damit wird die US Regierung allerdings auch erpressbar).

Der dritte Punkt ist in Bearbeitung (Zinssenkungen).

Der vierte Punkt ist absehbar:
Ich komme zum Schluss, dass ein Hypotheken-Bail out unabdingbar geworden ist. Wie das vonstatten geht, ist schwierig einzuschätzen. Einen Vorteil hat die Verbriefungschose allerdings schon. Die schlechtesten aller schlechten Risiken sind klumpenweise vorhanden und leichter heraus zu operieren. Das kann also sehr rasch vonstatten gehen. Damit ist das Problem bei den GB nicht mehr akut.
Nehmen wir an, der Staat USA gründet dafür den Superfond mit 1000 Mia. USD -geschickterweise haben die US Banken zumindest einen Teil der Bail-Out Summen bereits exportiert-
und vereinbart mit den GB Stundung der Schulden o.ä. über die nächsten 20 Jahre, so ist eine Lösung auf dieser Ebene nicht undenkbar.

Mit einer solchen Lösung wird noch etwas anderes vermieden. Die schädlichen FED Spritzen mit ungeheurem Inflationspotenzial müssen/werden entfallen. Es kann nicht sein, einen ganzen Körper bis zum geht nicht mehr zu medikamentieren, wenn nur einzelne Organe befallen sind.

Letztlich kann es nämlich nicht im Interesse sein, dass die USA einen superschwachen $ heraninflationieren, mit dem die halbe Welt zu Spottpreisen an US Unternehmen aufkaufen könnte. Dafür sind die US Verantwortlichen zu sehr Patrioten und realistisch genüg.

Ich komme daher zum Schluss, dass ein Bail-Out auch zeitlich gesehen immer näher rückt und die USA uns noch überraschen werden.

Mit Gruss

Jacques

antworten
 

Die USA als Spender für das alte Europa, wie schön.

prinz_eisenherz, Mittwoch, 06.02.2008, 08:57 (vor 6570 Tagen) @ Jacques

1. Es dürften keine bedeutenden Geschäftsbanken bankrott gehen.
2. Der Preisrückgang der Häuserpreise muss verlangsamt/gestoppt
3. Die Hypothekenzinsausfälle sollen verträglich gehalten werden
4. Wenn die Bilanzierungsregeln der Geschäftsbanken gleich bleiben,

Hallo Jacques,
nennen wir es mal beim richtigen Namen, dein BailOut. Das ist die Übernahme von Schulden, das Bezahlen von Schulden, das Raushauen von Gläubigern, durch einen Dritten.

Der Gläubiger, die Inhaber der Schuldscheine werden raus gehauen. Ob der Schuldner selbst damit raus gehauen wird, das ist noch eine ganz andere Frage. Der Dritte, der hier, bei dieser Größenordnung, nur der Dumme sein kann, das ist die Regierung der USA mit den Steuergeldern der US -Bürgern. Habe ich so deine Grundthese einigermaßen deutlich getroffen?

Sei es wie es sei, nun sind ja bekanntlich ein Großteil der Hypotheken die nicht bedient werden können, die strukturierten Produkten, in die westliche Bankenlandschaft außerhalb der USA verteilt worden. Gerade heute kam wieder das Gerücht auf, das die Deutsche Bank die Postbank übernehme will, weil die Postbank ein Paket "Schlechte Hypotheken" von etwa 4 Milliarden Euro irgendwo verbuddelt haben soll, ohne das es bisher in den Bilanzen als Abschreibungen transparent gemacht wurde.

Nun wird der Dollar unverkennbar, immer noch, als Leitwährung erzwungen. In dem Maße gedruckt, das die USA ihn produzieren und ausgeben, die Eigentümer sind, in allen Ländern dieser Erde. Es ihr Dollar, aber die Gänsehaut als Besitzer des Dollars haben die ausländischen Zentralbanken und die Geschäftsbanken, im Speziellen als Hypothekenforderungen in Dollar.

Und nun meine Frage zu den Rettungsaktionen der US - Regierung für die ausstehenden Schulden, auf denen Groß- und Kleinbanken, aber auch Versicherungen und Fonds außerhalb der USA sitzen, warum sollte im Sinne von Bail Out, konkret mit Maßnahmen wie deine 1 - 4 von oben, warum sollte die US - Regierung die ausländischen Gläubiger raushauen wollen? Das wäre neu. Aber jede Maßnahme, die die Besitzer der schlechten Hypotheken in den USA selbst raushauen würde, als Rettungsversuch der US - Regierung, würde zwangläufig auch die Inhaber der Schulden in Europa retten, mit US - Geld.

Wenn ich alles glaube, aber das glaube ich nicht. Wenn es ums Geschäft geht, dann verteilten die USA Schulspeisung mit ihrem eigenen Geld an die europäischen SubPrime -Inhaber? Wo die USA doch stillschweigend heilfroh sind, das ihnen die Käufer der Hypotherkenpakete in Europa die Sorgen abgekauft haben, mit denen die nun sehen müssen wie sie damit fertig werden.
Ein BailOut ist das schon, aber eines welches nicht mehr die USA zu lösen haben, sondern die Banken in Europa mit- oder gegeneinander, mit dem Geld der europäischen Steuerzahler als die weinenden Dritten.

Beispiel:
Wie schon im Vorwahlkampf angedeutet, von beiden Parteien, sollen die Hypothekenschuldner, personenbezogen, mit finanziellen Fördermaßnahmen der Regierung der USA zum Bezahlen ihrer Schulden, die Ratenzahlungen, aufgepäppelt werden. Auch das jedoch würde den Besitzern der Schulden außerhalb der USA mit US - Geld, zu Gute kommen. Alle die, die noch ihre Hypothekenpakete besitzen, die zwar stark im Wert gefallen sind, aber nicht wertlos sind, die ab dann mit Geld wie bei einem normalen Hypothekendarlehen bedient werden, mit Zinsen.

Hinweis:
Hier lauert der nächste schmutzige Trick. Die jetzt aktuell niedrig bewerten Hypothekenpakete kaufen die USA zu einem noch niedrigeren Preis zurück, weit unter dem Preis, den diese Produkte eigentlich wert sein könnten, mit Dollar. Weit unter dem Preis den sie potenziell wieder erreichen könnten, bei ein wenig Geduld. Kaum sind diese billig gekauften Schuldforderungen wieder im Land, erst dann laufen deine oben genannten Hilfsmaßnahmen an, weil dann die Hilfsgelder in den USA selbst verteilt werden und nicht mehr die europäischen Trottel gerettet werden. Die sind dann zwei mal zum Trottel geworden. Erst etwas zu teuer gekauft und es dann zu billig wieder zurück verkauft. Einfach genial, genial einfach.

bis denne
eisenherz

antworten
 

Frage zu Deinem Artikel wg. Kauf der Hypothekenpakete

Max Risk, Mittwoch, 06.02.2008, 09:24 (vor 6570 Tagen) @ prinz_eisenherz

Hinweis:
Hier lauert der nächste schmutzige Trick. Die jetzt aktuell niedrig
bewerten Hypothekenpakete kaufen die USA zu einem noch niedrigeren Preis
zurück, weit unter dem Preis, den diese Produkte eigentlich wert sein
könnten, mit Dollar. Weit unter dem Preis den sie potenziell wieder
erreichen könnten, bei ein wenig Geduld. Kaum sind diese billig gekauften
Schuldforderungen wieder im Land, erst dann laufen deine oben genannten
Hilfsmaßnahmen an, weil dann die Hilfsgelder in den USA selbst verteilt
werden und nicht mehr die europäischen Trottel gerettet werden. Die sind
dann zwei mal zum Trottel geworden. Erst etwas zu teuer gekauft und es
dann zu billig wieder zurück verkauft. Einfach genial, genial einfach.

bis denne
eisenherz

(laienhafte) Frage: War da nicht irgendwo etwas mit Klagen der Gläubiger gegen diese "wertlosen" Schuldpapiere und Rückzahlung zum Ausgabewert ?

antworten
 

Ja, aber...

prinz_eisenherz, Mittwoch, 06.02.2008, 10:20 (vor 6570 Tagen) @ Max Risk

## Frage: War da nicht irgendwo etwas mit Klagen der Gläubiger gegen diese "wertlosen" Schuldpapiere und Rückzahlung zum Ausgabewert?##

Hallo Max Risk,
davon habe ich nichts vernommen.
Solche und vergleichbare Drohungen, Schmerzensschreie derjenigen die ausgepeitscht wurden, die sind hohles Gewäsch, werden aber immer gerne als Trost genommen, wie Hunde die ihr Fell aufstellen um sich größer zu machen als sie wirklich sind, wie das Pfeifen im dunklen Keller. Gegen wen sollte z. b. die Deutsche Bank auch klagen? Gegen die Raitingagenturen? Die US - Banken? Die haben alle einen Notausgang in ihren Verträgen. Wo kann sie die Klage einreichen und wo wird diese verhandelt, nach welchem Gesetz, mit welchem Grund? Den Verkäufern dieser Pakete Betrug und Vorsatz nachzuweisen, das wird nicht gelingen.

Aber was es als Witz der Finanzgeschichte wohl gegeben haben soll, so wurde es jedenfalls kurz in den Zeitungen berichtet, das die Deutsche Bank mit ihren Anwälten, und den gekauften Hypotheken vor einem US - amerikanischen Gericht abgeblitzt sind, als sie für einen Teil der Häuser und Grundstücke die Zwangsversteigerung beantragen wollte.

Der Richter hatte es abgewiesen mit der Begründung, das ihm die vorgelegten Dokumente nicht ausreichen, um die Deutsche Bank als Eigentümer der Immobilien, nach US - Recht, darzustellen. Ich vermute mal, weil es still darum geworden ist, das die Anwälte augenblicklich die noch fehlenden Dokumente nachgereicht hatten, sich mit den Besonderheiten des Eigentumsrecht in den USA vertraut gemacht haben.

Aber rein formal war es schon ein nachgestellter Witz, denn auf einmal wußte keiner mehr, wer denn nun tatsächlich der Eigentümer der Immobilien war, die als Forderungen in der Hand der Deutschen Bank. Es trat der ungewöhnliche Fall ein, das es zu einem Haus mit Grundstück einen Besitzer gab, denjenigen, der augenblicklich in dem Haus wohnt, aber keinen Eigentümer. Normalerweise ist es umgekehrt oder es sind Eigentümer und Besitzer die selbe Person.[[zwinker]]

bis denne
eisenherz

antworten
 

Danke für die Antwort ! Wegen der Klagen meinte ich u. a. einen SPON-Artikel

Max Risk, Mittwoch, 06.02.2008, 10:37 (vor 6570 Tagen) @ prinz_eisenherz

Im grossen und Ganzen: "D`accord". Das Problem mit der Deutschen Bank (wg. fehlender vorzulegender Unterlagen in der ZV) war mir bekannt.

Ich meinte auch etwas von Klagen gegen die Banken gehört/ gelesen zu haben, die die "Massenvernichtungswaffen (ABS; CDO etc.)für die Finanzmärkte" in Umlauf gebracht haben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,528406,00.html

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