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@Forum: Frage wegen privater Energieerzeugung

Albert @, Donnerstag, 07.02.2008, 12:59 (vor 6562 Tagen)

Liebes Forum,

mache mir grundsätzliche Gedanken, von "staatlich steuerlich" belastbaren Energien weg zu kommen (oder zumindest auf Bruchteile davon wegen Unabhängigkeit und Kosten) und außerdem das Niveau der Eigenversorgung mit Lebensmitteln (Obt/Gemüse) anzuheben. Auch wegen der Qualität, das man weiß was drin ist in Zeiten von diversen Chemiebeigaben, Gentechnik usw. Zwei Bäumchen sind bisher gepflanzt. Da ich auf knapp 500 m Höhe lebe und eher schlechten Boden habe (viel Lehm und Steine ab ca. 0,50 m Tiefe) wächst nicht alles. Will jetzt noch ein paar Bäumchen dazu pflanzen, da die Wühlmäuse schon einen gekillt haben.

habe zur Zeit in meinem Haus eine Gasheizung angeschlossen an die Fußbodenheizung. Das Dach ist leider abgewandt von der Sonne. Die Gasheizung ist noch recht neu (ca. 8 Jahre) und sitzt im Dachstuhl (brennwert). Dort ist auch der Heißwasserspeicher, der von der Heizung mitgeheizt wird.

Geothermisch ist das Gebiet nur mittelattraktiv (mit Tendenz nach unten), der Garten auch eher klein.
Die Überlegung:

Einige Bekannte haben bereits eine Luft Wärmepumpe (Prinzip umgekehrter Kühlschrank) und sind damit ganz zufrieden (Mehrkosten rechnen sich angeblich nach 5 Jahren)

Meine Frage: Welche Möglichkeiten seht ihr (gibt es technisch), sich zunehmend unabhängig zu machen vom hohen Gasverbrauch und auch Stromverbrauch?
Trotz moderner Kühlschränke usw. verbraucht mein Haushalt immerhin 3500kwh Strom im Jahr. (wird wohl vorallem der Trockner sein)

Hat auch jemand vielleicht einen Tipp, welche Fachleute man wegen Treibhäusern ansprechen könnte und Literaturtipps, wie der Anbau von Tomaten und anderem Gemüse praktisch geht. Auch, wenn man mal für ein paar Wochen nicht zuhause ist.

Wie sieht es mit dem technischen Stand zur Stromerzeugung aus. Habe zwar einen 2000 W Benzingenerator, aber der frißt locker ein paar Liter Benzin für wenige Stunden.

Beste Grüße

Albert

antworten
 

Solarzellen auf Dach

Jacques, Donnerstag, 07.02.2008, 14:20 (vor 6562 Tagen) @ Albert

Die Überlegung:

Einige Bekannte haben bereits eine Luft Wärmepumpe (Prinzip umgekehrter
Kühlschrank) und sind damit ganz zufrieden (Mehrkosten rechnen sich
angeblich nach 5 Jahren)

Meine Frage: Welche Möglichkeiten seht ihr (gibt es technisch), sich
zunehmend unabhängig zu machen vom hohen Gasverbrauch und auch
Stromverbrauch?

Wie sieht es mit dem technischen Stand zur Stromerzeugung aus. Habe zwar
einen 2000 W Benzingenerator, aber der frißt locker ein paar Liter Benzin
für wenige Stunden.

Beste Grüße

Albert

Hallo Albert,

Aktuell bekannt (Ostschweiz, Sonnenscheinstunden/Jahr nicht überragend)

Solarzellenanlagen auf 200m2 Dachfläche, Südausrichtung
Investitionen: ca. 100´000 CHF
Ertrag: ca. 10´000 kwh/Jahr

so als grober Hinweis. Überschussenergie kann abgeliefert werden.

Gruss

PS: Quellenangabe folgt gelegentlich

antworten
 

kleine Windturbine

Phoenix, Donnerstag, 07.02.2008, 14:41 (vor 6562 Tagen) @ Albert

Hallo Albert,

da hätte ich vielleicht etwas für dich, eine kleine Windturbine, die auch zugleich Wasser warmschlägt zum Heizen, die soll schon bei sehr wenig Wind Strom zur Verfügung stellen und sei völlig lautlos.

http://www.energy-age-wind.de/

Schöne Grüße

antworten
 

Es gibt keine Lösung dafür

Kamelzehe, Donnerstag, 07.02.2008, 14:56 (vor 6562 Tagen) @ Albert

Wärmepumpen sind Augenwischerei.

Im E-Werk werden 100 % Energie eingesetzt.

30 % kommen bei Dir als Strom an, der Rest ist Verlust.

Mit diesem Strom ziehst Du Wärme aus Luft oder Wasser und kriegst 100 % Wärme.

Da könntest Du auch gleich die ursprüngliche Energie des E-Werks bei Dir nutzen (etwa Gas, bei Uran ist es natürlich nicht ratsam)

Einen Tip kann ich Dir aber leider nicht geben.

Öl wird knapper und teuer, da gibts wohl keine Zweifel. Abhilfe wäre damit, von Oktober bis April nur ein kleines Zimmer zu beheizen, wo sich alle aufhalten müssen.

Gas zieht mit Öl mit, ist aber noch schlimmer. Denn zusätzlich gibt es die Gefahr, dass der Iwan am Hahn dreht, wie gestern der Ukraine angedroht. Und dann hast Du Sofort-Kälte, während Ölheizer noch 1 - 2 Jahre im Tank haben.

Heizen mit Holz, aber da muss man sich auch auf ein einziges Zimmer einschränken.

Viele werden in solchen Situationen gerne mal den Heizlüfter anstellen, dadurch wird es Probleme im Stromnetz geben und Elektroheizer werden verboten werden.

Bleibt also wohl nur, nach Italien oder an die Cote Azur zu ziehen, oder zu hoffen, dass die versprochene Klimaerwärmung schnell kommt.

antworten
 

wie wärs mit Holz?

kapiernix, Donnerstag, 07.02.2008, 15:13 (vor 6562 Tagen) @ Albert

Hallo Albert,
wie wärs mit Holz.
Meine eigenen Erfahrungen dazu: Habe einen Kaminofen mit glaube 8kw Heizleistung
und verfeuere von November bis März 3 Raummeter Buchenholz. Wir heizen damit ein großes Wohnzimmer ( Über 50qm ) und auch noch angrenzende Räume. Hatte früher immer ca 22.000 kwh Gasverbrauch/Jahr, seitdem nur noch 15.500-16.000 kwh/Jahr.
Einsparung ca. 30%. Wenn der Iwan so weiter macht werde ich mit Sicherheit noch mehr Holz einsetzen. Vorteil: heimischer!, nachwachsender Rohstoff. Außerdem bringt mir die "Holzverarbeitung" als Ausgleich für überwiegend sitzende Tätigkeit im Beruf auch gesundheitlich noch Vorteile!
viele Grüße

antworten
 

Permakultur

Sorrento @, Donnerstag, 07.02.2008, 15:27 (vor 6562 Tagen) @ Albert

Hallo Albert,

Liebes Forum,

mache mir grundsätzliche Gedanken, von "staatlich steuerlich" belastbaren
Energien weg zu kommen (oder zumindest auf Bruchteile davon wegen
Unabhängigkeit und Kosten) und außerdem das Niveau der Eigenversorgung mit
Lebensmitteln (Obt/Gemüse) anzuheben. Auch wegen der Qualität, das man weiß
was drin ist in Zeiten von diversen Chemiebeigaben, Gentechnik usw. Zwei
Bäumchen sind bisher gepflanzt. Da ich auf knapp 500 m Höhe lebe und eher
schlechten Boden habe (viel Lehm und Steine ab ca. 0,50 m Tiefe) wächst
nicht alles. Will jetzt noch ein paar Bäumchen dazu pflanzen, da die
Wühlmäuse schon einen gekillt haben.

Das Stichwort heißt die richtigen Pflanzen zu mischen und den Boden zu verbessern, da hilft dir Sepp Holzer weiter:

http://www.amazon.de/Holzers-Permakultur-Praktische-Anwendung-Landwirtschaft/dp/3702010...

Oder google selbst nach "Permakultur".

habe zur Zeit in meinem Haus eine Gasheizung angeschlossen an die
Fußbodenheizung. Das Dach ist leider abgewandt von der Sonne.

Was spricht dagegen, sich im Garten nach Sßüden gerichtet so 15 bis 20qm solarthermischer Kollektoren aufzustellen und diese über einen 2000-Liter-Pufferspeicher in den Heizkreislauf einzuspeisen? Da kann man das meiste als geschickter Handwerker auch selber machen! Dazu einen Kaminofen mit 6 bis 9 KW Leistung der die sonnenarmen Tage puffern kann...am besten ist natürlich immer die Wärmeenergie die man erst gar nicht benötigt, also Dach und Kellerdecke(!) gut isolieren, evt. Fensteraustausch vorziehen und über eine kontrollierte Lüftungsanlage nachdenken: die bringt bezogen auf den finanziellen Einsatz meist schon mehr als eine Wärmepumpe.

Meine Frage: Welche Möglichkeiten seht ihr (gibt es technisch), sich
zunehmend unabhängig zu machen vom hohen Gasverbrauch und auch
Stromverbrauch?

Wärme: Solarthermie oder ein Kaminofen
Strom: kleine Windturbine oder ein Blockheizkraftwerk (gasbetrieben oder mit PÖl).

Trotz moderner Kühlschränke usw. verbraucht mein Haushalt immerhin 3500kwh
Strom im Jahr. (wird wohl vorallem der Trockner sein)

Leih dir unbedingt ein Strommeßgerät und miß alle Steckdosen durch, oftmals sind es die kleinen Standbyverbraucher wie die mickrig erscheinenden 10 Watt Lerrlaufleistung für ein Steckernetzteil, die sich dann auf 85 KWh p.a. (je Netzteil!) belaufen. Ein Dutzend davon bekommt man schnell zusammen (DSL-Modem, Router, Schnurlostelefon, PDA-Schale, Akkulader...) und verbrät 1000 KWh p.a. relativ nutzlos.n Häng diese Geräte wenn irgendwie möglich an eine abschaltbare Steckdose oder laß diese bequem von einer Master-Slave-Steckdose schalten (also Modem und Drucker werden nur dann mit Spannung versorgt wenn der Rechner auch läuft, ansonsten werden diese automatisch getrennt).

Auch die meisten Heizungspumpen kennen nur 100% Leistung, hol dir eine leistungsgesteuerte, die keine 100 Watt Daueraufnahme aufweist (was bei 5000 Bestriebstunden 500KWh p.a. bedeutet!) Dann gib 10 bis 20 Euro für eine wirklich gute Energiesparlampe aus- und wenn du damit zufrieden bist holst du dir sukkzessive immer mehr in der Preisklasse (Osram oder Megaman), macht nochmals bis zu 300 KWh p.a. aus.

Ich habe alleine mit diesen Tipps meinen Energiebedarf ohne Komforteinbußen von 1800 auf 1000 KWH p.a. verringert (alleinlebend in MFH).

Hat auch jemand vielleicht einen Tipp, welche Fachleute man wegen
Treibhäusern ansprechen könnte und Literaturtipps, wie der Anbau von
Tomaten und anderem Gemüse praktisch geht. Auch, wenn man mal für ein paar
Wochen nicht zuhause ist.

Siehe Holzer und Permakultur.


Ansonsten wird dir hier gerne weitergeholfen:

http://www.peak-oil-forum.de/phpBB2/index.php

Gruß,
Sorrento

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