@Forum: Frage wegen privater Energieerzeugung
Liebes Forum,
mache mir grundsätzliche Gedanken, von "staatlich steuerlich" belastbaren Energien weg zu kommen (oder zumindest auf Bruchteile davon wegen Unabhängigkeit und Kosten) und außerdem das Niveau der Eigenversorgung mit Lebensmitteln (Obt/Gemüse) anzuheben. Auch wegen der Qualität, das man weiß was drin ist in Zeiten von diversen Chemiebeigaben, Gentechnik usw. Zwei Bäumchen sind bisher gepflanzt. Da ich auf knapp 500 m Höhe lebe und eher schlechten Boden habe (viel Lehm und Steine ab ca. 0,50 m Tiefe) wächst nicht alles. Will jetzt noch ein paar Bäumchen dazu pflanzen, da die Wühlmäuse schon einen gekillt haben.
habe zur Zeit in meinem Haus eine Gasheizung angeschlossen an die Fußbodenheizung. Das Dach ist leider abgewandt von der Sonne. Die Gasheizung ist noch recht neu (ca. 8 Jahre) und sitzt im Dachstuhl (brennwert). Dort ist auch der Heißwasserspeicher, der von der Heizung mitgeheizt wird.
Geothermisch ist das Gebiet nur mittelattraktiv (mit Tendenz nach unten), der Garten auch eher klein.
Die Überlegung:
Einige Bekannte haben bereits eine Luft Wärmepumpe (Prinzip umgekehrter Kühlschrank) und sind damit ganz zufrieden (Mehrkosten rechnen sich angeblich nach 5 Jahren)
Meine Frage: Welche Möglichkeiten seht ihr (gibt es technisch), sich zunehmend unabhängig zu machen vom hohen Gasverbrauch und auch Stromverbrauch?
Trotz moderner Kühlschränke usw. verbraucht mein Haushalt immerhin 3500kwh Strom im Jahr. (wird wohl vorallem der Trockner sein)
Hat auch jemand vielleicht einen Tipp, welche Fachleute man wegen Treibhäusern ansprechen könnte und Literaturtipps, wie der Anbau von Tomaten und anderem Gemüse praktisch geht. Auch, wenn man mal für ein paar Wochen nicht zuhause ist.
Wie sieht es mit dem technischen Stand zur Stromerzeugung aus. Habe zwar einen 2000 W Benzingenerator, aber der frißt locker ein paar Liter Benzin für wenige Stunden.
Beste Grüße
Albert
