Bank of America erhöht Zinsen
LOMITAS, Samstag, 09.02.2008, 01:48 (vor 6562 Tagen)
Auf Ihre Kreditkarten
Auf schlappe : 28 % Prozent
Wie immer, die Anständigen tragen die Lasten für die weniger .... mit (oT)
prinz_eisenherz, Samstag, 09.02.2008, 02:07 (vor 6561 Tagen) @ LOMITAS
- kein Text -
Raus aus der Opferrolle
chiron, Samstag, 09.02.2008, 03:30 (vor 6561 Tagen) @ prinz_eisenherz
Hallo Prinz
Definiere bitte "anständig", ich bin gespannt auf deine Ausführungen
Moralisieren kommt in der Oekonomie nicht vor, solange Konsumenten, Aktienkäufer und Kreditgeber neben ihre monetären Interessen keine moralischen Interessen stellen und davon kann ich bis dato nichts erkennen.
Das ist kein Phänomen von ein paar wenigen, sondern ein allgemeines Phänomen.
Wie sagte mir doch kürzlich ein Durchschnittsverdiener: An Vasellas Platz würde ich die 20 Millionen oder so auch einkassieren. Er tut es also nicht, weil er nicht kann. Das muss natürlich nicht für alle gelten, aber eine Mehrheit könnte es schon sein, oder... ?
...denn sie machen im Rahmen ihrer Möglichkeiten das gleiche als Konsument oder Aktionär und dies bei weitem nicht nur, weil es aus der Not geboren ist.
Abgesehen davon gefällt mir die Opferrolle nicht (die armen Anständigen...) sondern konzentriere mich lieber auf meine Möglichkeiten. Das ist bei weitem kreativer und setzt Energien frei.
Gruss chiron
P.S. Ospel soll im Moment auch ziemlich energielos sein (Opferstatus). Daran kann manchmal auch ein voller Geldbeutel nichts ändern.
Survival of the fittest
MisterBurns, Samstag, 09.02.2008, 04:16 (vor 6561 Tagen) @ chiron
Völlig richtig!
Nur derjenige, der seine Ellbogen rechtzeitig einsetzt, hat auch gute Chancen.
Ich habe eigentlich nie verstanden, was das sinnlose Gejammer wegen fehlender Moral soll.
Verglichen mit einer terrestrischen Nahrungskette (vom Karnickel bis zum Königstiger) hat jeder irgendwo seinen Platz.
Ich sehe mich in etwa in der Gegend der Kleinräuber angesiedelt - den Leoparden und Tigern tunlichst aus dem Weg gehen, aber nie ein Karnickel verschmähen!
Man hat nur ein Leben, und das soll man bestmöglich nutzen.
Mister Burns
Leben und leben lassen hat auch was!
ventura, Samstag, 09.02.2008, 05:33 (vor 6561 Tagen) @ MisterBurns
Und ohne Kultur (nur als Teil der Nahrungskette) wäre es ziemlich öde?
Die starken Sprüche könnte man jetzt persönlich auf ihren Wahrheitsgehalt in Nairobi und Umgebung prüfen...
Ginge wahrscheinlich in die Hose? Wer kann hier außer dem Handy noch was anderes schwingen?
V
Aber die Karniggls kompensieren Dein Kleinräubertum durch starke Vermehrung...und haben eine Menge Spass dabei! ;-) (oT)
Lex Mercatoria
, Samstag, 09.02.2008, 05:38 (vor 6561 Tagen) @ MisterBurns
- kein Text -
Hallo chiron, mir fällt keine Überschrift ein, aber ein Frage an dich, die habe ich schon
prinz_eisenherz, Samstag, 09.02.2008, 05:52 (vor 6561 Tagen) @ chiron
Hallo chiron,
## Definiere bitte "anständig", ich bin gespannt auf deine Ausführungen##
Diese Frage ist reichlich unanständig, aber berechtigt, wie alle unanständigen Fragen, wie z.b. die: Willst du mich heiraten?
Gut, alles klar, nenne wir es ehrlich, furchtsam, die Dummen u. s. w. Ist es so besser?
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## Moralisieren kommt in der Oekonomie nicht vor, solange Konsumenten, Aktienkäufer und Kreditgeber neben ihre monetären Interessen keine moralischen Interessen stellen und davon kann ich bis dato nichts erkennen.##
Eigentlich stimmt diese deine Aussage. Ich könnte hier mein Lieblingszitat für den Monat Februar, das von dem Profit und der Effizients locker mit einwerfen, was ich nicht mache, du weißt schon, das vom amstrad. Beschränken wir uns mal auf die bekannten Spielregel zwischen den Teilnehmern die du hier genannt hast. Da gibt es eben welche, die müssen die Spielregeln einhalten, ohne wenn und aber und es gibt welche, wenn für sie das Spiel schlecht läuft, es ist dann unglaublich wie laut und winselnd dann diese Spieler auf dem Platz auf einmal die Moral entdecken, sie eine Schwalbe nach der anderen fabrizieren und um Hilfe bitten, wie ein Beitrag tiefer, die 2 Milliarden für ein Bank, deren Lenker und Denker zu blöd waren. Weil sie doch so schwach und verführt worden sind. Da taucht dann die Moral sehr schnell wieder auf, der Schrei nach dem Elfmeter. Bin ich jetzt ein Spielverderber?
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## Das ist kein Phänomen von ein paar wenigen, sondern ein allgemeines Phänomen.##
Stimmt, aber die anerkannten und unterschriebenen Spielregeln der Teilnehmer zueinander verlangen neben den Freiheitsspielräumen eben auch Rücksichtnahme und Höflichkeit. Von dem Beachten von Gesetzen will ich gar nicht erst anfangen. Nein, nein, die ungeschriebenen Spielregeln im menschlichen Zusammenleben, in einer Horde, die sind mindestens genauso wichtig wie die Gesetze, und die beruhen auf Verantwortung für andere, auf Rücksichtnahme und auch auf Höflichkeit. Besonders dieser letzte, altertümliche Begriff, der ist mir besonders wichtig, weil der bei deinem Ansatz nur noch als Fassade existiert, hinter der man sich seine Opfer zur Brust nimmt, sie aussaugt und wegwirft. Wenn es so weiter geht, dann hält sich keiner mehr an die Spielregeln und was dann passiert, wir werden es sehen.
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## Wie sagte mir doch kürzlich ein Durchschnittsverdiener: An Vasellas Platz würde ich die 20 Millionen oder so auch einkassieren. Er tut es also nicht, weil er nicht kann. Das muss natürlich nicht für alle gelten, aber eine Mehrheit könnte es schon sein, oder... ?##
Auch das stimmt, warum nur rede ich ununterbrochen von Moral? Was ist das, Moral? Viel besser ist es von Profit und Effizienz zu sprechen. Wenn man sich entlang dieses Mottos bedienen kann, ungestraft auf Kosten von anderen, dann bedient man sich eben. Auch damit habe ich kein Probleme, aber dann sollen die, die es so betrachten, es auch so machen wie die alten Indianer, die nutzlos gewordenen Fresser in ihrem Stamm. Die haben sich, von den anderen, unbemerkt, von der Horde die sie geschützt und versorgt hat entfernt, sich nackend dem kalten Wetter ausgesetzt und sind zufrieden mit sich und dem Stamm, gestorben. Auch das ist eine Form von Moral, mit Spielregeln, die aber auch nur dann funktionieren, wenn sich alle daran halten auch die, die immer von der Profit und der Effizienz als den Maßstab sprechen, an dem sich alles bemessen lässt was wir als Menschen uns so erträumen, erstreben und zum Überleben benötigen.
Wenn es dann mit Effizienz und Profit nicht mehr funktioniert, dann fordere ich diese Mitgeschöpfe auf, ehrlich und gut gemeint, sich zu entkleiden, sich bei - 20° C auf einen zugefrorenen See zu legen und den gnädigen Tod für sich zu erwarten, denn sie unprofitabel und uneffizient für die Gesellschaft, für sich selbst geworden. Damit hätte ich kein Problem es mir anzusehen und zu akzeptieren.
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## denn sie machen im Rahmen ihrer Möglichkeiten das gleiche als Konsument oder Aktionär und dies bei weitem nicht nur, weil es aus der Not geboren ist.##
Hier, an der Stelle weiß ich schon was du mir sagen willst. Aber ich werde mich hüten zum x-ten Male ausführlich den Zusammenhang zu erörtern, zwischen den angeborenen menschlichen Instinkten, die in der Steinzeit dem Überleben gedient hatten und die immer noch wunderbar funktionieren und dem was uns unser Verstand meldet, was wir zu tun und was wir als Menschen besser unterlassen sollten. Weil wir Menschen eben, anders als die Tiere, über unseren Verstand, Halbgöttern gleich, uns schon längst nicht mehr mit dem Überleben hier auf Erden abplagen müssen, sondern wir sind als Spezies zu Steuermännern, zu Bewahrern oder zu Zerstörern der uns zugeordneten Bereiche auf der Erde geworden, falls das noch keiner so richtig bemerkt haben sollte. Ein fürchterlicher Konflikt für den modernen Menschen. In der einen Hand den Faustkeil und in der anderen die Differenzialrechnung. Das geht irgendwie nicht zusammen, ist aber so.
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## Abgesehen davon gefällt mir die Opferrolle nicht (die armen Anständigen...) sondern konzentriere mich lieber auf meine Möglichkeiten. Das ist bei weitem kreativer und setzt Energien frei. ##
Ich glaube, du weiß schon wie ich es meine. Mit Opfern kann ich in diesem Zusammenhang auch nichts anfangen, da stimme ich dir zu, aber ich bestehe auf: Kategorischen Imperativ: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte“.
Nun aber lasse mich dich aber auch mal etwas fragen und ich bitte dich mir es zu erklären, wenn anhand des genannten Imperativ, wenn sich keiner mehr dessen bewusst ist, über das was er macht, wenn das alle machen würden, wenn es eine Spielregel für alle werden würde, was wäre dann? Das war es auch schon, meine Frage an dich. Eigentlich nicht schwer zu beantworten oder vielleicht doch schwer? Du weißt es, ich weiß es nicht.
Nachsatz:
Mit deiner Antwort chiron, kannst du dir ruhig Zeit lassen, bis zum späten Nachmittag, denn im Augenblick bin ich zu meinem Garten unterwegs, um mir das Treiben der Nacktschnecken anzusehen, denn auch die verhalten sich nach dem Grundsatz, den du mir gerne näher bringen möchtest:
Ich hoffe sehr, dass die Hedge-Fonds(die Schnecken) die Exekutive übernehmen und alles an Effizienz und Profitabilität orientiert wird.
Daran halten sich die Schnecken immer, „die Exekutive zu übernehmen und alles was sie tun ist an Effizienz und Profitabilität orientiert“ und eigentlich dürfen die das auch, nur nicht in meinem Garten die Tagetes abfressen. Die Schnecken, die haben wenig bis gar kein Gehirn, die fressen solange wie sie irgendeiner Pflanze habhaft werden können, um zu überleben und sich fortzupflanzen, mehr nicht. Die fressen solange bis sie sich selbst die knappe Nahrung weg gefressen haben, auch wenn sie anschließend verhungern müssen. Ohne Sinn und Verstand fressen die. Das machen die so, sie können nicht anders, das sind ihre Spielregeln, weil sie keinen Verstand haben. Da sind doch wir ganz anders, nicht war?
Gruss zurück
eisenherz
Hallo Herr Nebelkerzenwerfer, kurz und knapp: Worauf willst du eigentlich hinaus?
Mephistopheles, Samstag, 09.02.2008, 06:05 (vor 6561 Tagen) @ prinz_eisenherz
Bevor einer seine Zeit mit verplempert den ganzen Thread zu lesen,
Dein Glück, dass du nicht bei mir angestellt bist!
Du würdest lernen, dich
-präzise
-knapp und
-ergebnisorientiert auszudrücken.
Gruß Mephistopheles
Ist doch einfach Effizienz und Profitabilität sind Steinzeit, Nachtschnecke. Selbstbeschränkung u. Verantwortung sind Geist
prinz_eisenherz, Samstag, 09.02.2008, 07:46 (vor 6561 Tagen) @ Mephistopheles
Einleitung:
Hallo Mephistopheles, hast du nicht auch den Eindruck, leicht die letzen paar Wochen hier im Forum zu bemerken, das hier alle ein wenig GaGa sind? Meine Erklärung ist simpel, einen Februar zu erleben, für uns Nordmänner, wo die Krokusse aus dem Boden schießen, die Luft sich anfühlt wie Samt und Seide, wie Mitte Mai, das hier im Norden, das macht alle verrückt. Wir Normannen brauchen einfach eine schönen strengen Winter für unserem Winterschlaf, das hält uns im Zaum.
Aber zu deiner kleinen Anfrage:
Wenn wir Menschen uns von den Ritualen der Nacktschnecken nicht lösen können, dann werden uns die Ratten und Kakerlaken überholen, mit Leichtigkeit.
Darum fallen ja auch die Nacktschnecken auf den giftigen Köder, das Schneckenkorn herein, immer und immer wieder, um daran zu sterben, weil sie vom Fressen und Fortpflanzen gesteuert werden, von nichts anderem. Erinnert ein wenig an die menschliche Werbung, finde ich jedenfalls, die an genau diese Instinkte erfolgreich appelliert.
Ob es mit dem Umgang des Geldes noch viel schlimmer ist, das Raffen und Raffen um jeden Preis, das könnte ich zwar auch entscheiden, ich traue mich aber nicht, weil du immer so häßlich zu mir bist, denn auch ich bin in der Waldorfschule erzogen worden und darum außerordentlich empfindlich.
Die Ratten sind schlauer. Wenn nur eine von ihnen etwas frißt, von uns vorgesetzt bekommt was ihr nicht bekommt, sie daran krepiert, dann fassen die anderen es nicht mehr an. Das ist die schlaue Selbstbeschränkung, obwohl ihnen ihre Instinkte sagen fresse, fresse und konsumiere, so als wäre der heutige Tag der letzte vor dem Weltuntergang. Können wir Menschen von denen etwas lernen, frage ich dich, wir mit unserem Verstand? Ich gebe mir Mühe. Alles klar?
Weiß du was das ist, Selbstbeschränkung?
Da habe ich mal etwas gelesen, Goethe oder Hitler waren es nicht, das hat mir gefallen, aus dem Kopf zitiert:
Warum leben eigentlich so viele Menschen hier auf Erden?
Wäre die Hälfte nicht auch genug?
Oder sagen wir mal 200?
Mehr kennt man ja ohnehin nicht.
Was wollen die ganzen Fremden hier auf diesem Planeten,
hier wo sie keiner kennt?
Nonsens? Könnte sein.
bis denne
eisenherz
Du hast recht. Wenn die Meinungsfreiheit bedroht ist
Mephistopheles, Samstag, 09.02.2008, 09:16 (vor 6561 Tagen) @ prinz_eisenherz
ja das freie Wort sogar unterbunden und gelöscht (ich spreche nicht pro domo!) wird, dann hift nur
dann hilft nur die
Selbstbeschränkung
durch Literatur:
Da habe ich mal etwas gelesen, Goethe oder Hitler waren es nicht, das hat
mir gefallen, aus dem Kopf zitiert:Warum leben eigentlich so viele Menschen hier auf Erden?
Wäre die Hälfte nicht auch genug?
Oder sagen wir mal 200?
Mehr kennt man ja ohnehin nicht.
Was wollen die ganzen Fremden hier auf diesem Planeten,
hier wo sie keiner kennt?
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Nonsens? Könnte sein.bis denne
eisenherz
Ganz sicher bin ich nicht.
Wenn du mir aber die Millionenfrage stellen würdest, würde ich als Augsburger nach dem Sprachduktus schließen:
Das stammt von einem Augsburger Dichter des vergangenen Jahrhunderts.
Aber ich hab dir auch etwas aus dem Gedächtnis:
Als sie die Kommunisten verhafteten und einsperrten, habe ich geschwiegen denn ich war ja kein Kommunist.
Als sie dann die Sozialdemokraten verhafteten und einsperrten, habe ich geschwiegen denn ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie dann die Gewerkschafter verhafteten und einsperrten, habe ich geschwiegen denn ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie dann mich verhafteten, gab es niemanden mehr, der protestieren konnte.
Weißt du, das ist mit der Meinungsfreiheit so wie mit der Grinsekatze aus Alice im Wunderland:
Erst werden ihre Konturen unscharf, dann erscheint sie nur noch grau wie ein Schatten, dann sieht man sie nur noch wie durch einen Schleier und dann ist sie ganz verschwunden.
Gruß Mephistopheles
Moral-Zusammenleben
apoll, Samstag, 09.02.2008, 15:24 (vor 6561 Tagen) @ prinz_eisenherz
Danke Prinz Du sprichst mir aus dem Herzen, das zwingt zum nachdenken-sollte es zumindest. Einfach auf diesen Nenner gebracht: Was du nicht willstda man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Mehr braucht es nicht. Apoll
Selbstverantwortung versus Moral
chiron, Samstag, 09.02.2008, 16:53 (vor 6561 Tagen) @ prinz_eisenherz
Hallo Prinz
Ich habe ein langes Posting verfasst, dass wegen Zeitüberschreitung nun im Nirwana verschwunden ist, deshalb nur noch in Kürze.
Ich bin kein Befürworter ökonomischer Effizienz. "Anständige" Aktionäre und "anständige" Konsumenten handeln aber nach dieser Prämisse und wundern sich dann über die Ernte, die sie einfahren.
Von der Grundhaltung sind wir uns einig: Selbstverantwortung. Nur kann ich keine Selbstverantwortung bei den "anständigen" erkennen.
Wo war die Selbstverantwortung der Steuerzahler, als es den Landesbanken noch gut ging und Gewinne in die Staatskasse flossen. Warum haben die Steuerzahler nicht nachgefragt, als die Landesbanken Kredite rund um den Globus schickten. Dies ist bis HEUTE kein Thema in Deutschland. Der Vorwurf lautet auf "unsachgemässe Geschäftsführung", aber nicht dass das Geschäftsmodell einer Bank, welche auf den Steuerzahler zurück greifen kann, völlig widersinnig ist.
Wo bleibt die Selbstverantworung eines UBS-Aktionärs, der gegen Bush wettert, während die UBS Bushs Wahlkampf unterstütze?
Wieviele Beispiele willst du noch. Die Anständigen sind nur moralisch, wenn es um die anderen geht, bei ihnen selbst lassen sie die Neune auch mal grade sein. Moral fängt immer bei einem selbst an und da nenne ich sie Selbstverantwortung.
Gruss chiron
