Wer trägt die Konsequenzen der Finanzkrise?
Frage ans Forum, ob ich da was falsch verstanden habe?
Rüttgers erklärt in Sachen WestLB, das die Konsequenzen des Einkaufs von "Schrottpapieren mit am Ende vielleicht 30 % Restwert (wer weiß das schon?)" im Prinzip zu Lasten des deutschen Steuerzahlers geht.
Gleichzeitig wird zu Spanien kolportiert, das diese Art von Papieren in großen Mengen der EZB zu Händen gegeben werden und durch diese "monetisiert" werden.
Heißt das, das der deutsche Steuerzahler nicht nur den Mist seiner eigenen "Großbänker" zu tragen hat, sonden via EU/EZB auch den der Spanier und Engländer usw.?
Oder handelt es sich bei der Inzahlungnahme zunächst einmal nur um die Hereinnahme von (Pseudo-) Sicherheiten und gleichzeitige Kreditausgabe gegen Zinsstellung, die beliebig prolongiert werden kann und die dann von den betreffenden Banken über die Zinsen im Laufe der Jahre dann eben doch bezahlt werden? Hätte die WestLB das auch machen können? Warum tat sie es nicht? Dann hätte doch der ganze Skandal schön vertuscht werden können, denn im Falle Spaniens bleibt doch schön alles unter der Decke, welche Banken es betrifft usw.
Versteh das nicht.
gesamter Thread:
- Wer trägt die Konsequenzen der Finanzkrise? -
Albert,
10.02.2008, 12:26
- Das ist genau richtig. Die Deutschen tragen die Kosten der spanischen (mT) -
DT,
10.02.2008, 13:45
- Danke (mT) -
kapiernix,
10.02.2008, 13:58
- gar nichts wird passieren.................... -
ottoasta,
10.02.2008, 14:08
- Zustimmung - kapiernix, 10.02.2008, 15:03
- Dieses Argument mit dem Export zieht einfach nicht (mT) -
DT,
10.02.2008, 14:09
- Der Fahrplan ist doch nieder geschrieben... - Albrecht, 10.02.2008, 18:10
- Aber da kommt noch bisserle was dazu - Mephistopheles, 11.02.2008, 02:13
- gar nichts wird passieren.................... -
ottoasta,
10.02.2008, 14:08
- Deutschland zahlt - apoll, 12.02.2008, 02:46
- Danke (mT) -
kapiernix,
10.02.2008, 13:58
- Das ist genau richtig. Die Deutschen tragen die Kosten der spanischen (mT) -
DT,
10.02.2008, 13:45
