Spatzseite zur US-Wahl
Auszüge aus http://spatzseite.de/
Hillary Clinton wird als Alternative zu George Bush gehandelt. Das aber ist Täuschung. Zwar hatte ihr Ehemann Bill Clinton 1992 Bush I. die Wiederwahl vermasselt, doch das konnte auch auf Einsicht beruht haben. Die Clintons (beide) waren vor der Abwahl Bushs mindestens 19 Mal auf dem Landsitz der Bushs in Kennebunkport zu Besuch. Die enge Beziehung kam in den 1980er Jahren zustande. Damals war Bill Clinton Gouverneur von Arkansas und deckte gekonnt im Rahmen der Iran-Contra Affäre den Waffen- und Kokain-Schmuggel der CIA unter Bush sen., der vom Flughafen Mena in Arkansas aus lief. Obwohl der US-Staatspolizist Larry Patterson Clinton der Mitwisser- und Mittäterschaft stark belastete, geschah so gut wie nichts in dieser Sache von "nationalem Interesse". Der eigentliche Hintergrund ist die Stephens Familie (Tyson Food und Wal Mart). Sie finanzierte und leitete die Karrieren beider Clintons.....
....Glaubt wirklich jemand, es falle groß ins Gewicht, wer auf dem Präsidentenstuhl sitzt? Der Präsident kann schreien so viel er will, seine Stimme dringt aus seinem gut isolierten Büro nicht heraus. Alles, was dort herauskommt, besorgen die "ständige Bürokratie" und die Berater und Funktionäre, die dem Präsidenten Großspender und Partei ins Amt mitgeben. Vielleicht würde Ron Paul einen Unterschied machen, aber der hat keine Chance, und zwar nicht in erster Linie wegen fehlender Anhänger und Wähler. Als erstes schneiden ihn die Medien. Würde sich das aus einem anderen Grund ändern, als dem, daß er seinen Frieden mit dem Establishment gemacht hätte, würden sich die elektronischen Wahlmaschinen weigern, alle seine Stimmen zu zählen. Ließe sich das aus einem unerfindlichen Grund verhindern, würde sich wohl bald ein Unfall oder ein "Terrorist" einstellen. Aber eine schöne Show ist so ein Wahlkampf für Demokraten schon, fast so spannend wie die Fußballweltmeisterschaft für andere.
