@Buche - hoerst Du mich?
die Norweger ökonomisch und gesellschaftlich sind sehr auf das Vereinigte
Königreich ausgerichtet. Natürlich ist bei denen bereits alles schlimmer
als bei uns.
Ja, anlaesslich einer ausgedehnten Norwegenreise bereits Mitte der 1960-er Jahre empfand ich als damaliger junger Deutscher deren fortschrittlichen Vorsprung im Hinblick auf einen effemininen Niedergang keinesfalls nur als marginal.
Überhaupt zielt die Deutschlandkritik alla @Euklid meiner Meinung nach
nicht auf den richtigen Gegner.
Ja, stark vermutlich weiss er aber oder ahnt zumindest, wo er eigentlich volle Pulle draufhauen muesste, dabei wuerde er jedoch sein eigenes Fundament zumindest schwer beschaedigen.
Nur ein Beispiel: Dass Deutschland im Verhältnis kein Hochsteuerland sei,
sagen verschiedene Politiker. Sie werden dafür kritisiert...aber haben
recht. In allen westlichen Ländern ist die Steuerquote absurd hoch und
wird weiter angezogen, so dass das Mittelalter mit seinem Zehnten als
Paradies erscheint. Sogar die vielgepriesene Schweiz ist nur marginal eben
das günstigste Hochsteuerland, aber das ist ein quantitativer Unterschiede
kein qualitativer. Die einzige Ausnahme bilden die VSA, die, wie hier
öfter diskutiert wurde, eben vom Rest der Welt ausgehalten werden.Ein zweites Beispiel: Die 68-iger werden analysiert und es werden
Erklärungen an den Haaren herbeigezogen, dass es sich eben um eine
Erscheinung der Umerziehung der Allierten handele. Dass die 68-iger in
allen westlichen Ländern die Macht übernommen haben, dass Deutschland im
Vergleich mit den angelsächsischen und (wie im Beispiel) skandinavischen
Ländern noch ein Ort der relativen Vernunft ist, dass wird dabei
vergessen.Kurzum, provinzielle Ansätze (Deutschland ist Provinz!) der Kritik am
System greifen meiner Meinung nach zu kurz, um das Phänomen NWO zu
erklären. Auch Kritik der politischen Strukturen kann dieses Phänomen
nicht erklären, denn gerade die Schweiz ist z.B. ein Land mit einer stark
föderalistischen Struktur sogar auf Gemeindeebene und gerade dort schlägt
die NWO die größten Kapriolen.Wenn man das Phänomen erklären will, denke ich, dass man eher den
umgekehrten Weg gehen sollte, und mal darlegen sollte, warum gerade in
Deutschland, dem Verlierer des zweiten Weltkrieges, die negativen
Umwälzungen der politischen Korrektheit am letzten Fuss gefasst haben,
während der Wahnsinn in anderen Ländern bereits zur Normalität geworden
war.
Deutschland, und mit ihm der Mann typisch deutsch-germanischen Hintergrunds, wurde gerade auch aufgrund der gesamten historischen Verlaeufe zuletzt vom kulturell-ideologischen Krieg zwischen der Virilitaet basierend auf Patriarchismus und der Feminitaet basierend auf Matriarchismus erfasst.
England hingegen, die sog. aelteste Demokratie neuerer Zeiten, und mit ihm der Mann typisch englischen Hintergrunds, wurde aufgrund dieser Demokratie viel frueher von eben diesem kulturell-ideologischen Krieg ergriffen und ist dementsprechend bereits viel frueher besiegt auf seinen Knien zusammengesackt.
Wem es gelingt, dies zu erklären, dem gebührt Hochachtung. Ich habe noch
nichts derartiges gefunden.
Dieses Kernthema, vor allem mit Relevanz in einer "demokratischen" Gesellschaft, wird m.E. auch sehr sorgsam gehuetet.
Ich persönlich empfinde, dass eine Korrelation des jüdischen
Bevölkerungsanteils und damit dem spezifischen Einfluss dieses Volkes auf
die Gesellschaft mit dem relativen Zeitpunkt und der Stärke der Einführung
des Wahnsinns besteht.
Das ist richtig, ich sehe das auch so, wobei die Einfluesse zionistischer Urspruenge zumindest des oefteren nicht klar differenzierbar sind.
Eine Korrelation besteht, da bin ich sicher, ob es auch eine Kausalität
ist, muss jeder selber entscheiden.
Auch die Kausalitaet ist m.E. keine Angelegenheit persoenlicher Anschauung sondern entscheidet allein die Macht des Faktischen.
Dass Virilitaet und Feminitaet kulturell-ideologische Grundlagen auch im christlichen Abendland haben, bei denen gerade die Natur ganz gewichtige wie gravierende Worte in physischer wie psychisch/mentaler Hinsicht mitspricht, das wird wohl niemand bestreiten wollen oder koennen.
Damit sind wir aber bereits mitten in den beiden Ideologien als Religionen der Virilitaet mit patriarchalischen und Feminitaet mit matriarchalischen Fundamenten.
Wer nun gemaess des "Divide et impera - Teile und herrsche" den Konkurrenzkeil zwischen den beiden Religionen hineintreibt, die einstmals sich gegenseitig ergaenzend komplimentierten, was sich am leichtesten oder womoeglich auch nur in einer Gesellschaftsform einer Demokratie bewerkstelligen laesst, weil sich hierbei die Machtansprueche beider Religionen in einem regelrechten Krieg am besten gegeneinander ausspielen lassen ohne die ergaenzenden Komplementaere in die Kampfarenen jeweils zulassen zu muessen, ja, deren Zulassung als "undemokratisch" sogar jeweils verhindern zu koennen, der haelt als Schiedsrichter die Macht des weiteren "demokratischen" Spielverlaufs beider Religionen in seinen Haenden.
Der demokratische Kriegsendkampf beider Religionen, namentlich der Virilitaet und der Feminitaet, bei welchem nicht ein einzelnes Individuum aufgrund seiner Zugehoerigkeit im Hinblick auf sein Geschlecht und seine damit verbundene Religion benachteiligt (oder komplementaer bevorzugt) wird, nein, die Benachteiligung und die gleichzeitig komplementaere Bevorzugung wird gleich auf der Basis der beiden Religionen praktiziert!
Ein Kippa-Traeger muss man halt sein...
--
Gruss!
TD
Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!
gesamter Thread:
- OT NWO: Ein sehr lesenswertter Beitrag von Buche, vielleicht hat hier jemand Ideen? -
Mephistopheles,
23.02.2008, 10:57
- Steuer- und Sozialabgabenanteil am Bruttoinlandsprodukt 2005 im EU-Vergleich: Deutschland meist im unteren Mittelfeld -
eddie09,
23.02.2008, 11:24
- Schön wärs kannste vergessen die Zahlen (MT) - Wanja, 23.02.2008, 12:55
- Was soll man dazu schreiben, wenn der Text schon alles sagt? - prinz_eisenherz, 23.02.2008, 14:19
- Evtl. war nicht soviel "Umerziehung" notwendig oder - coldice, 23.02.2008, 17:12
- @Buche - hoerst Du mich? - Tassie Devil, 24.02.2008, 06:11
- Steuer- und Sozialabgabenanteil am Bruttoinlandsprodukt 2005 im EU-Vergleich: Deutschland meist im unteren Mittelfeld -
eddie09,
23.02.2008, 11:24
