kleine Anmerkung
Hallo,
gefunden
hier.Tja, klingt doch eigentlich ganz gut und einleuchtend. Man braucht also
keinen Anker fürs Geld, keinen Standard. Wenn nur alle darin
übereinstimmen, es für den Austausch von Waren oder Dienstleistungen
einzusetzen, dann profitieren am Ende alle davon.
Richtig - genau das, was ich auch schon immer sagte. Schön ausgedrückt.
Unterm Strich muß aber eines bemängelt werden: Geld darf nicht für ausschliessliche Dienstleistungen wie Beratungen oder haareschneiden in Umlauf kommen! Denn das ist auch nur Konsum.
Bei deinem Beispiel hat jeder eine echte Arbeitsleisatung vollbracht. Dem Pelzhändler unterstelle ich jetzt, dass er das Tier jagen musste, der Maurer griff zur Kelle und der Wirt hatte Arbeit mit der Veredelung der Speisen samt Aufwasch etc. Damit enthielten alle getauschten Werte einen Arbeitswert, der den Wert des Geldes ausmachte.
Gruß
gesamter Thread:
- Genauso wie heute? Vom Sinn "wertlosen" Geldes -
MI,
18.03.2008, 07:58
- kleine Anmerkung - Fremdwort, 18.03.2008, 08:44
- Na und jetzt stell dir mal vor .... - Melethron, 18.03.2008, 09:02
