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Nicht der Kapitalismus ist das Problem

Eckrand, Donnerstag, 20.03.2008, 08:27 (vor 6529 Tagen) @ weissgarnix

Hey @wg,

zu folgender These hab ich eine Anmerkung:

.........der Kapitalismus funktioniert wie ein “Kettenbrief”, bei dem verschuldete Kapitalisten permanent auf der Suche nach “Nachschuldnern” sind, welche durch ihre eigene Verschuldung die Geldmittel verfügbar machen, die die Kapitalisten zur Tilgung ihrer Schulden benötigen.Diese “Kette” läuft täglich millionenfach ab, sollte sie jedoch eines Tages abreissen, ist der Kapitalismus am Ende und ein deflationärer Schuldenkollaps setzt ein..........


Alles gut und schön aber etwas scheint mir hier nicht so recht schlüssig zu sein.
Nämlich der Zeitpunkt:

Schauen wir auf die Entwicklung der Märkte in den letzten 20 Jahren so sehen wir eine bis dato noch nie gekannte Zunahme an Kreditnehmern.
- in den 90er Jahren kamen die ehemaligen Ostblockstaaten, die DDR und natürlich auch die UDSSR selbst dazu
- seit dem Jahrtausendwechsel kam China und jetzt auch Indien dazu
Nicht zu vergessen das wir mit dem Eintritt in das Digitale Zeitalter etliche neue Produkte hinzugewonnen haben und das Platzen der n.e. Blase 2001 massig Buchgeld vernichtet hat.
Das alles müßte doch im Normalfall mehr als ausreichen den "Kettenbrief" noch für viele Jahrzehnte am Laufen zu halten.

Meine Gegen-These lautet also wie folgt: Nicht der Kapitalismus ist das Problem, sondern seine pervertierten Auswüchse. Eben jene tollwütigen Banken mit ihren Hebelprodukten und den eigenkapitalrenditegeilen Käufern selbiger, denen jetzt der Arsch auf Grundeis geht.

Also, wo liegt das Problem wenn dieses Pack jetzt bankrott geht?
Klar, wenn jedoch die Allgemeinheit für diese irrationale Perversion zur Kasse gebeten wird wie in Deutschland, werden die utopischen Auswüchse dagegen zur Realität, sozusagen ein Krebsgeschwür ins System einverleibt und wir haben Jahrzehnte verloren.

Aber wenn unzählige Milliarden von Banken, Versicherungen HedgeFonds abgeschrieben werden ist das doch eigentlich nur gut für das System, der ganze Quatsch hatte ja eh nix mit der Realwirtschaft zu tun.

Ich versteh die FED und auch die Bundesregierung hier nicht. Obwohl, das die Bundesregierung nicht die Interessen des Volkes vertritt ist ja eh klar, aber das System ruinieren?

Vielleicht wäre es das Beste man würde alle Banken zwangsverstaatlichen und somit sicherstellen das diese sich von da ab auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Gruß
Eckrand

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      • du wirst derzeit kaum welche kriegen ... - weissgarnix, 20.03.2008, 02:16
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    • Dazu noch: "Unser Dollar ist hier null wert" - Lecoquinus, 20.03.2008, 00:48
    • Weiterer markanter $ Einbruch steht kurz bevor (oT) [ [ kein Text ] ] - Jacques, 20.03.2008, 01:06
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