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als Zeitzeuge musst du miterlebt haben, dass zwar "Staats-Papiere" nix wert waren, Aktien aber bessergestellt waren

certina, Freitag, 21.12.2007, 05:04 (vor 6680 Tagen) @ ottoasta

....kann ich mich noch gut an 1948 (war damals 10 Jahre alt) erinnern.
Also Währungsreform.
Wer hat profitiert? Alle, welche Grund und Boden hatten! Ebenso Silber und

Gold oder Waren, die dann plötzlich in den Schaufenstern lagen.

Ich kann mich aber auch daran erinnern, das mir meine Mutter 1945 bei der
Ausweisung viele Staatspapiere usw. in meinen Mantel eingenäht hat, mit
der Hoffung ein Kind wird nicht gefilzt, was ja auch so war. Nur, was
bekam sie für das 'Papier'? Nichts! Ich war dabei als sie nach der
Währungsreform 1948 in der damaligen Bayerischen Vereinsbank vorsprach.
'Liebe Frau, tapezieren Sie sich damit ein Zimmer'. Wir lebten in
bitterster Armut! Es gab noch kein 'soziales Netz'!


hi Otto,

ich darf deine "hautnahe Erfahrungen" um "einige Erlebnisse" meiner nun 93jaehrigen Mutter "erweitern", wobei ich durch sie im Hinblick auf "Gold und Silber" nicht ganz so von der Werthaltigkeit des Geschmeides in "sogenannten schlechten Zeiten" ueberzeugt (...die Bauern sind dann eben n i c h t doll auf suedafrikanische Muenzen oder Barren...sondern wollen "Handfestes" und "Praxisnahes" als Gegenwert fuer ihre Nahrungs-Tauschwaren) bin.
Siehe dazu meine wiederholten Einlassungen frueherer threads und aktuell auch noch weitere detailiiertere Erfahrungsberichte von Zeitzeugen dazu von mir etwas weiter unten... http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=2812)

Aber im Hinblick und im krassen Gegensatz auf deine negativen "W e r t p a p i e r"- Erfahrung (Staatspapiere), die nur noch zum Tapezieren der Zimmer zu gebrauchen gewesen seien, muss ich aber auf die Werthaltigkeit und vor allem sogar auf die eindeutige B e s s e r s t e l l u n g von A k t i e n (sind auch nur Wert p a p i e r e) durch alle Wirren hindurch hinweisen bzw. diese unterstreichen.

Hier die Geschichte der Aktien und ihre nachgewiesene Besserstellung:

Gerade die Aktienbesitzer haben die Inflation 1923 und auch den Zusammenbruch nach 1945 im Vergleich zu den Käufern vermeintlich sicherer Staatsanleihen und anderer Gläubigerpapiere relativ unbeschadet überstanden. Der Index der Aktienkurse – auf Goldmark-Basis gerechnet und mit der Basis 1913 = 100 – sank zwar von ca. 50 im Jahr 1919 auf ein extrem niedriges Niveau von 2,72 im Oktober 1922. Dann erholte sich die Aktienkurse jedoch wieder, und der Index stieg bis November 1923 auf fast 40. Der Aktienanleger hatte während der Inflationszeit also ein Fünftel seines Vermögens verloren, der Staatsgläubiger aber praktisch alles. Dass die politischen, militärischen und wirtschaftlichen Tur-bulenzen auch am Aktienmarkt nicht spurlos vorübergehen konnten, ist vollkommen einleuchtend, doch der Sachwertcharakter der Aktie schützte den Anleger damals - wie heute immer noch - vor den Gefahren der Geldentwertung.
Nach der erfolgreichen Inflationsbekämpfung und der Einführung der Reichsmark 1924 stabilisierten sich zunächst auch die Verhältnisse am Aktienmarkt wieder. Im April 1927 erreichten die Börsenkurse ihren Höchststand während der Zeit der Weimarer Republik. Vor und während der Weltwirtschaftskrise (1929 – 1933) sanken die Kurse dann auf etwa ein Drittel ihres vormaligen Höchststandes, bis sie im Jahr 1931/32 wegen der Bankenkrise zeitweise ausgesetzt werden mussten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden durch die Währungsreform vom 20./21. Juni 1948 die Reichsmarkguthaben letztlich im Verhältnis 100 RM : 6,5 DM reduziert. Die meisten Schuldverhältnisse wurden im Verhältnis 10 RM : 1 DM umgestellt. Darüber hinaus erhielt jeder Bundesbürger in zwei Etappen einen Anfangsbestand von 60 DM.
Natürlich hatten auch die Aktienbesitzer schwere Verluste erlitten. Alle Betriebe in Mittel- und Ostdeutschland waren enteignet und/oder demontiert, und die in den drei westlichen Besatzungszonen und in West-Berlin gelegenen Betriebsstätten hatten während des Krieges schwere Beschädigungen erlitten. Die Aktiengesellschaften nahmen aber bald nach dem Ende des Krieges ihre Tätigkeit wieder auf, und im Jahr 1954 zahlte die Siemens AG als erstes deutsches Unternehmen in der Bundesrepublik eine Dividende. Auch wenn die wirtschaftliche Erholung nach dem Zweiten Weltkrieg wesentlich längere Zeit benötigte als nach dem Ersten Weltkrieg, so konnte der Aktionär doch wiederum einen größeren Teil seines Vermögens vor der Diktatur, dem Krieg und seinen Folgeschäden retten als der Sparer, der sich allein auf die Solidität der staatlichen Schuldner verlassen hatte. 1945 hatte sich das Vermögen eines Aktionärs ungefähr halbiert, ausgehend vom Indexstand von 1933, Anleiheinhaber hingegen hatten nur noch 14 Prozent ihres anfänglichen Guthabens.

hier alles im Detail:

http://www.dai.de/internet/dai/dai-2-0.nsf/0/41256A99002BDD55C12569AF0032B1D9
________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Und obendrauf im speziellen die duchaus spannende Geschichte speziell der Daimler-Aktie, vor, waehrend und nach den Weltkriegen I und II sowie den Waehrungsreformen und sonstigen Nachkriegswirren:

Adolf Hitlers erster Daimler-Wagen im Herbst 1923 kostete uebrigens damals 33,33 Millarden Mark plus 10 Millionen fuer eine Satz Winterreifen...[[freude]]

Der Erste Weltkrieg brachte den Aktionären beider Unternehmen jährlich neue Rekordgewinne. Immer mehr Leute gingen, wie es in Stuttgart heißt, beim Daimler schaffen. Es gab Kapitalerhöhungen und abenteuerliche Dividenden. Nach dem Ersten Weltkrieg aber stockte das Wachstum. Die Konjunktur lag danieder, ein verlorener Weltkrieg hinterlässt halt Spuren. Der Versailler Vertrag verbot den Deutschen die Rüstungsproduktion, auf die beide Unternehmen ja gerade in den Kriegsjahren zu 90 bis 100 Prozent umgestiegen waren. Da sie jedoch darauf setzten, dass es bald wieder damit losginge, wurden einige Produktionsstätten nicht auf zivile Produktion umgestellt, sondern schlicht eingemottet.
Und Mitte der 20er Jahre ging es dann auch wieder bergauf. Das Geschäft mit den großen und schnellen Autos von Daimler und Benz entwickelte sich, und die Rüstungsproduktion lief ebenfalls wieder an. Mittlerweile gab es intensive Kontakte zwischen den beiden Großunternehmen. Das hatte die Deutsche Bank eingefädelt, die nach wie vor in beiden Aktiengesellschaften den Aufsichtsrat dominierte. Als wieder viel Geld für neue, vielversprechende Investitionen benötigt wurde, kam es zur Fusion. Im Juni 1926 tagten die beiden Hauptversammlungen – damals hießen sie noch "Generalversammlung" – und beschlossen jeweils mit überwältigender Mehrheit den Zusammenschluss sowie den Umtausch der Aktien im Verhältnis von 1:1 in die Aktie des neuen Unternehmens – der "Daimler-Benz AG". Der Einfluss der Deutschen Bank war nach der Mega-Fusion noch stärker. Karl Heinz Roth bezeichnet in dem von der Hamburger Stiftung für Sozialgeschichte herausgegebenen "Daimler-Benz-Buch" die Daimler-Benz AG als Industriefiliale der Deutschen Bank.
Der neuen Aktie ging es von Anfang an gut und von Jahr zu Jahr besser. Die "Silberpfeile" hatten einen Rennerfolg nach dem anderen. Die Pkws, die mittlerweile jeder unter dem Mädchennamen Mercedes kannte, erfreuten sich weltweit bei Königen, Kaisern, Präsidenten und Multimillionären großer Beliebtheit. Über einen der treuesten Kunden spricht die Unternehmensleitung heute allerdings nicht mehr so gerne: den leidenschaftlichen Mercedes-Fahrer Adolf Hitler. Nachdem er sich im September 1923 den ersten Mercedes gekauft hatte, wechselte er nie wieder die Marke. Da das übrigens noch zur Zeit der Hyperinflation war, kostete der Wagen damals über 33,33 Milliarden Mark plus zehn Millionen Mark für einen Satz Winterreifen.
Der gute Kontakt zwischen der Daimler-Benz AG und den Nazis sollte sich später für die Aktionäre noch auszahlen. Vorerst gerieten sie aber ins Schwitzen: Der unter dem Namen "Schwarzer Freitag" bekannt gewordene Kurssturz der Aktien an den Börsen und die darauf folgende weltweite Wirtschaftskrise gingen auch an der Daimler-Benz AG nicht spurlos vorüber.
Zwischen 1928 und 1932 wurden Tausende von Beschäftigten entlassen. Umsatz und Gewinn sanken, kurzzeitig machte Daimler-Benz sogar Verluste. Der Aktienwert ging ziemlich in den Keller. Als Gewinner erwies sich allerdings, wer – anstatt zu verkaufen – es sich leisten konnte, die Aktien in der Hoffnung auf bessere Zeiten für die nächsten fünf Jahre im Tresor bzw. im Depot bei der Bank liegen zu lassen.
Denn Ende 1932 war eine weltweite Erholung der Wirtschaft in Sicht. Als zudem in Deutschland 1933 die Nazis an die Macht gelangten, propagierten sie Aufschwung durch Motorisierung der Gesellschaft und Intensivierung der Aufrüstung. Und vorerst schien diese Rechnung aufzugehen. Der Aktienkurs und die Dividenden stiegen jährlich mit zunehmendem Tempo, und es gab mehrere Kapitalerhöhungen. Banken, Unternehmensleitung, Belegschaft und Aktionäre schienen an einem Strang zu ziehen.
Ende der 40er Jahre ging es der Daimler-Benz-Aktie so wie in der Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre: Am besten waren diejenigen Aktionäre dran, die es sich leisten konnten, die Aktie im Tresor der Bank liegen zu lassen. Denn so konnten sie nur gewinnen, mit steigender Tendenz. Zudem begünstigte die Währungsreform Aktionäre erheblich. Denn im Gegensatz zu Barvermögen in Reichsmark, das entweder verfiel oder im Verhältnis 10 zu 1 in die neue Wäh rung D-Mark umgetauscht wurde, konnten die Aktien im Verhältnis 5 zu 3 getauscht werden.

hier alles : http://www.labournet.de/branchen/auto/dc/dc-aktie.html

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  • Einige Gedanken zur Strategie für die Krise (mT) - DT, 20.12.2007, 14:30 [*]
    • Diese Strategie finde ich sehr sinnvoll oT [ [ kein Text ] ] - Elli, 20.12.2007, 14:51
      • Wie sieht es mit Minenwerten aus? Verkaufen? oT - Petrov, 20.12.2007, 14:58
        • Wie sieht es mit Minenwerten aus? Verkaufen? / Ich meine ja .... - Elli, 21.12.2007, 06:44
          • contrarian - virgo, 22.12.2007, 01:04
    • als ältester Teilnehmer hier.............. - ottoasta, 20.12.2007, 15:03
      • Unimog - ventura, 21.12.2007, 04:58
        • Unimog - der ultimative Nutz- und Spaßfaktor - dieter, 21.12.2007, 11:01
      • als Zeitzeuge musst du miterlebt haben, dass zwar "Staats-Papiere" nix wert waren, Aktien aber bessergestellt waren - certina, 21.12.2007, 05:04
        • Aktien dann aber vielleicht besser in Form effektiver Stücke? - NaturalBornKieler, 21.12.2007, 06:14
    • Krisenstrategie für den großen Augenblick... mT - Lex Mercatoria, 20.12.2007, 16:17
      • Krisenstrategie: "Set it and forget it" - Lex - MI, 21.12.2007, 03:11
        • Krisenstrategie: "Set it and forget it" - Lex - LOMITAS, 21.12.2007, 03:42
    • Infla/defla: Ich sags schon lange aber mir hört ja keiner zu... - Taktiker, 20.12.2007, 16:24
      • Naja, die Villa am See ist schon verkäuflich - yak, 21.12.2007, 00:30
      • Infla/defla: Ich sags schon lange aber mir hört ja keiner zu... - Elmarion, 21.12.2007, 02:53
        • Gold? (owT) [ [ kein Text ] ] - FOX-NEWS, 21.12.2007, 03:06
          • Neeeeeee.... sondern: - MI, 21.12.2007, 06:05
            • Und womit kauf ich bei den Arabern Öl? - FOX-NEWS, 21.12.2007, 06:22
              • war auch nicht ganz so ernst genmeint... oT [ [ kein Text ] ] - MI, 21.12.2007, 06:27
            • Neeeeeee.... sondern: - Panzerknacker, 21.12.2007, 06:27
            • Ergänzung - Praxedis, 21.12.2007, 11:54
    • Einige Gedanken zur Strategie für die Krise (mT) - Cujo, 20.12.2007, 16:51
      • Bitte etwas genauer - Ackid, 20.12.2007, 17:02
        • Bitte etwas genauer - FOX-NEWS, 21.12.2007, 01:43
          • Bitte etwas genauer... - certina, 21.12.2007, 04:58
            • Bitte etwas genauer... Gold, Silber, Notzeiten - certina - MI, 21.12.2007, 05:38
              • Bitte etwas genauer... Gold, Silber, Notzeiten - certina - certina, 21.12.2007, 09:49
    • Einige Gedanken zur Strategie für die Krise (mT) - Baldur der Ketzer, 20.12.2007, 17:48
      • ja Baldur....................... - ottoasta, 21.12.2007, 02:21
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