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"Deep State" hat drei Möglichkeiten, Trump loszuwerden

Cascabel @, Donnerstag, 30.03.2017, 04:11 (vor 3323 Tagen)
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 30.03.2017, 04:50

Hallo, Forum

Laut diesem Bericht auf Zero Hedge hat der sogenannte "Deep-State" drei Möglichkeiten, Trump loszuwerden.

Als erste Möglichkeit wird eine farbige Revolution genannt. Die Farbe könnte dieses Mal lila sein; so wird sie
gesellschaftsfähig gemacht. Hillary soll in letzter Zeit häufig "in lila" aufgetreten sein. In diesem Bericht befindet
sich ein Foto, das zeigt, wie gekonnt eine Farbe "zu Markte getragen" werden kann; Bill schmückt sich mit einer
lila Krawatte. Die Betrachtung ist allerdings etwas naiv: Lila sei die Mischung aus Blau und rot. Die Kommentare
sind dafür köstlich. Alex betrachtet’s mal wieder von der VT-Seite.

Ich halte diese Version für nicht wahrscheinlich. Der Versuch, eine farbige Revolution zu beginnen, hätte einen
Bürgerkrieg zur Folge, welcher meines Erachtens noch nicht für 2017 geplant ist.

Als weitere Möglichkeit nennt Zero Hedge die Herbert Hoover Version. Ähnlich wie Hoover - im Jahr 1929 - hat
Donald Trump einen extrem aufgeblähten Markt geerbt. Nachdem die FED im August 1929 die Zinsen anhob,
gab es zwei Monate später den bekannten Crash. So könnte es heute wieder passieren; an der Zinsschraube
wird ja gerade gedreht. Danach könnte die Absicht sein, Trump den Zusammenbruch in die Schuhe zu schieben.
Möglicherweise wird es eine größere Korrektur oder sogar einen Crash geben, aber ich glaube nicht, dass sie
Trump auf diese Weise loswerden.

So bliebe als letzte Möglichkeit das Cabrio in Dallas. Aber auch diese Variante klingt für mich nicht überzeugend.
Der Mord an JFK kam überraschend; alle waren geschockt und mussten den Vorfall erst einmal verdauen. Bis
eine nennenswerte Menge von Skeptikern berichten konnte, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen
Inside-Job handelte, waren Jahre vergangen und kaum jemand redete mehr darüber.

Heute sieht die Sache ganz anders aus: Die Leute sind durch das Internet übersensibilisiert - Trumps Hinrichtung
wird förmlich herbeigeschrieben und herbeigeredet. Fände sie statt, käme es meines Erachtens zum Bürgerkrieg.
Wohingegen sich JFK im Cabrio offensichtlich sicher fühlte, müsste sich Donald im Weißen Haus Gedanken machen,
wie er sich die bösen Onkels auf dem Weg zum Klo vom Halse hält...? Das glaube ich nicht.

Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass Trump nicht zufällig Präsident wurde. Wenn im Bericht von Zero Hedge
schon davon ausgegangen wird, dass "Deep State" mächtiger als der Präsident ist, so muss natürlich auch davon
ausgegangen werden, dass "Deep State" bestimmt, wer Präsident wird. Von daher gesehen gibt es keinen Grund,
Trump los zu werden. Wahrscheinlich wird er volle acht Jahre in seinem dicken Sessel sitzen.

Ob er von "Deep States" Gnaden ins Rennen geschickt wurde, werden wir daran erkennen, ob es eine Untersuchung
bezüglich 9/11 geben wird. Ich glaube nicht daran; die "Drainung des Swamps" wird wohl ausfallen.

Gruß von der Finca Bayano

Cascabel

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      • Im Prinzip richtig! Vergleiche Reagan-Ära; plus deren "Hinter- bzw. Untergrund"! (oT) [ [ kein Text ] ] - Weiner, 30.03.2017, 11:54

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