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immerhin, die NZZ hat Humor

Baldur der Ketzer @, Ketzerland, Dienstag, 05.02.2008, 03:07 (vor 6567 Tagen) @ prinz_eisenherz

Hallo, Prinz,

Als Clou berichtet die «Neue Zürcher Zeitung» am 20.

April, dass Richter Korman grosse Summen der Schweizer Gelder einigen
Multimillionärsfamilien zugesprochen hat.

so, so, am 20. April hat die Zeitung sich dessen also besonnen, vielleicht gar inspiriert durch Adolfs Geburtstag ?

beugten sich die Schweizer Grossbanken dem Druck der Agitatoren,

die von den Massenmedien – gerade auch den inländischen – eifrig
unterstützt wurden,


das altbekannte Muster, ich hoffe doch, daß damals auch Claudia Rotz mit gehetzt hatte....wenigstens....und abermals sind es Schweizer Medien, die am Ast sägen, auf dem Tell sitzen soll. Ganz wie mit der Hetzkampagne gegen Armeewaffen und Waffen allgemein.


Was mich darüberhinaus noch wundert : die Bankenlandschaft gleicht einer verschworenen Mafiafamilie, man kommt nur von ganz unten rein, als HiWi mit Banklehre, ein Quereinstieg ist de facto unmöglich.

Im Bewerten von Zahlen und abstrakten Kenngrößen sind sie Spitze, Floskeln haben sie drauf, daß es auch Prediger sein könnten, sie verkaufen Dich, wenn es ihrem Nutzen dient, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich könnte da auch Stories beitragen von einer Vorgängergesellschaft der UBS, bei der ich Kunde war - nie mehr wieder.

So, sie sind also mit Titeln überhäuft, sie bilden die Bankkaufleute jetzt sogar mit englischer Unterrichtssprache aus, sie sind perfekte Alleskönner, daß man daneben verblassen sollte - und dann fahren sie den Karren derart heftig an die Wand ?!?

Jeden Kreditnehmer würden sie in den A. treten, die Kredite fällig stellen (Ihre Vermögenslage hat sich verschlechtert, daher...) ihn pfänden, ihn vernichten, wenn es anders herum wäre - wieso lassen jetzt Bankkunden dort ihr Geld und Vermögen drin ? Immerhin hat sich jetzt doch die vermögenslage der Bank drastisch verschlechtert - aber kein Bankkundendödel reagiert scheinbar......verrückte Welt.

Wenn es den Bankern tatsächlich nicht auffiel, was sie da für eine hochbrisante und gefährliche Scheiße rührten, komme ich zum Schluß, daß bei denen Betriebsblindheit herrscht, weil die unter sich sind, da ist kein frisches Blut drin, kein frischer Wind, die faseln alle nur das gleiche in ihrer Traumscheinwelt.

Die kommen mir vor wie - oh GITT, wie sage ich es ohne Flurschaden zu verursachen - wie Pfarrer, Ayatollahs, Muftis oder andere Religionsfunktionäre vor, die in ihrer Traum, äh, in ihrer eigenen Welt leben, sich dort wohl fühlen, häuslich eingerichtet haben, von den Außenstehenden alimentiert werden, aber die nicht unbedingt damit die Realität erkennen.

Das ist eine Parallelwelt, im Falle der Banken leider mit einem Monopol.

Wenn die auch nur einen Pfiffer selber am Markt verdienen müßten, nicht am Geldmarkt, sondern in der freien Wirtschaft, die hätten nicht den fensterkitt zu fressen - wir erinnern uns ja vielleicht noch an die Erlebnisse des Dr.Bankmanns.....

Würde man die Bänker in HIV schicken und die Ein-Eurojobber in die Vorstandsetagen entsenden, es hätte sicher nicht schlimmer kommen können, wäre aber billiger gewesen.....

Beste Grüße vom Baldur

--
Der Hörer an der Wand hört seine eigne Schand

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  • UBS, 2006 Ein Matterhorn der internationalen Bankenwelt, 2008 ein Maulwurfshügel - prinz_eisenherz, 05.02.2008, 02:21 [*]
    • immerhin, die NZZ hat Humor - Baldur der Ketzer, 05.02.2008, 03:07

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