NZZ am Sonntag UBS HSH
In der NZZ findet sich ein Artikel um Fall HSH Nordbank.
Der Fall birgt erhebliche Brisanz, so dass direkte Aussagen zum Gebahren der UBS als üble Nachrede ausgelegt werden könnten.
Deshalb seien einzelne Fragen aber erlaubt:
Stimmt der dargestellte Sachverhalt betreffend dem Austausch der Kreditpapiere?
Weshalb wurden die Kreditpapiere überhaupt ausgetauscht?
Ist es möglich, dass das offenbarte Geschäftsbahren der UBS System hatte oder war das ein Einzelfall?
Wenn der Sachverhalt des Artikels stimmt, kann die HSH Nordbank mit guten Chancen auf Gewinn des Prozesses vor Gericht ziehen, falls nicht vorher Zahlungen fliessen und ein vorgerichtlicher Vergleich geschlossen wird.
Unter der Annahme, dass der Sachverhalt des Artikels stimmt bestehen Hinweise, dass dem ganzen Gebahren eine Konzept zugrunde liegt. Insebsondere wie man Qualität verkauft, Schrott beimischt und das ganze dann immer noch mit dem gleichen Qualitätssiegel als Qualität laufen lässt. Das deutet eher auf ein wohlüberlegtes Vorgehen hin, dem ein System zugrunde liegt.
Gruss
J.
gesamter Thread:
- NZZ am Sonntag UBS HSH -
Jacques,
02.03.2008, 01:04
- Welcher Artikel? -mkT -
Mephistopheles,
02.03.2008, 01:28
- "Zeitung als Festpapier" S. 31 - Jacques, 02.03.2008, 01:37
- Nach ca. 10 Sekunden Recherche: - MausS, 02.03.2008, 01:41
- Es gibt kein System ausser der Gewohnheit -
chiron,
02.03.2008, 04:43
- Alles Spieltheorie -
Holmes,
02.03.2008, 13:57
- Irrtum, Holmes! - Tassie Devil, 02.03.2008, 20:27
- Alles Spieltheorie -
Holmes,
02.03.2008, 13:57
- Welcher Artikel? -mkT -
Mephistopheles,
02.03.2008, 01:28
