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Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1

rahim @, Mittwoch, 23.01.2008, 07:15 (vor 6576 Tagen) @ Periskop

(4) Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG" von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover

Vorbemerkung Max: Wir brachten den Artikel schon mehrmals in den MaxNews, doch er ist einfach so gut und immer noch zeitgemäß, dass alle diesen nochmals lesen sollten. Dieses Mal haben wir uns die Mühe gemacht den Artikel zu kommentieren.

Der Originalartikel steht auf http://infosite.promweb.de/weltgeldbetrug.html

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet z.Zt. durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

{Max: die Wertigkeit des Metals wurde aber von der

'Hochfinanz' vorgegeben und über ihre Wertstoffbörsen

gesteuert. Sie selbst wollte keine Kosten in die

aufwendige Münzherstellung investieren da sie ja fast

alle Minen für Edelmetall immer unter ihrer Kontrolle

hatten und sie somit auch am Münzgeschäft verdienten.

Die 'Hochfinanz' beschränkte sich auf

Papiergeldherstellung und das Zinsgeschäft für dessen

Verleihung.}

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

{Max: Die Überlassung des Münzgeschäfts an den Staat

war nur Vorwand dem Volk vorzugauckeln, dass der Staat

die Kontrolle über das Geld hat. Der Staat selber war

aber immer von der 'Hochfinanz' gegründet und

finanziert worden um das Volk für sie über die Steuern

und der daraus zu bezahlenden Zinsen auszunehmen.

Eine Goldwährung gab es in dem Sinn nie! Dies ist gut

beschrieben von Dr. Paul Martin in seinem Buch

'Gewaltmetall Gold'

www.goldseiten.de/content/kolumnen/download/pcm-17.pdf

Gold war nur die Absicherung der Währung die durch

Staatsverschuldung entsteht. Es gab nur Goldmünzen,

welche immer der Kriegsführung und Waffenbeschaffung

dienten. Das gemeine Volk hatte kein Gold in den Händen

sondern immer nur minderwertigeres Metal. Die Abgaben

für die Herrscher waren meist in Naturalien. Erst mit

der Erfindung und Einführung von Geld im Mittelalter

gelang es das Volk über das Geld auszunehmen und dieses

der 'Hochfinanz' über die Besteuerung zuzuführen.}

Vom Realgeld zum Nominalgeld

Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("kippen und wippen"). Das Ergebnis war jeweils, dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.

{Max: in unbedeutenden Mengen. Im übrigen lies man Gold

nicht 'Umlaufen' sondern man sparte es. Die angeblich

goldabgesicherten Währungen stellte die Verpflichtung

gegenüber der 'Hochfinanz' klar, welche auf Gold für

den Zins bestand. Nur Gold war Währungsneutral und

konnte in jede Währung konvertiert werden.}

Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um 90% höheren Geldscheinmenge.

{Max: Das WirtschaftsWACHSTUM ist unnatürlich und nur vom

Zins erzwungen!!! Die deflatorische Geldknappheit entstand

durch den Zins und nicht der parallelen Währung ‚Gold‘ die

nur der Umrechnung der Schuldrückzahlung diente. Der Wert

Gold wurde immer durch die 'Hochfinanz' manipuliert.

So übernahm Rothschild nach dem Diktat von Versailles

das Goldfixing, weil alle Reparationszahlungen in Gold

festgelegt wurden.

Da alle Zentralbanken eine Erfindung der 'Hochfinanz'

sind, unterstehen diese seit jeher nie dem Staat,

sondern immer der 'Hochfinanz'! Mit Gründung der

BIS 1932 war die Holding und Steuerungszentrale für

alle Zentralbanken der Welt geschaffen, über welche die

'Hochfinanz' den Wohlstand der von ihr gegründeten und

finanzierten Staaten abschöpfte.}

Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, dass sie - wenn auch über doppelten Umtausch - die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.

{Max: vorgegaukelt - den der Glaube an die Wertigkeit

von Geld und Gold brauchte man nach jeder Krise wieder,

um die Menschen immer wieder mit dem selben Konzept

einzufangen.}

Vom staatlichen zum privaten Geld

Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.

{Max: es war nicht der Schritt weg vom Staatsgeld,

sondern der Auftakt zu einer einzigen

Welt-Reservewährung in der sich alle Länder der Welt

absichern mussten - der totalen Unterwerfung der Welt

unter die Dollarhegemonie. Einer Papierwährung die

angeblich in Gold abgesichert sein sollte, doch diese

Lüge war damals schon nicht aufrecht zu erhalten,

weshalb sich viele Länder dem Dollar nicht unterwarfen

und deshalb in 2 Weltkriegen unterworfen werden

mussten. Diese Kriege konnten diese Länder nie

gewinnen, da Geld nur durch Ressourcen und Verschuldung

entstehen können und diese Länder alle weder Ressourcen

hatten, noch Kredite für eine Schuldgeldkreierung

bekamen. Es war folglich nur eine Frage der Zeit, bis

diese von Rohstoffen abgeschnitten Länder mangels

Kapital und Ressourcen den Krieg verlieren mussten. In

den Schulen wurden der Welt diese Kriege natürlich

anders erklärt.}

- Rothschild Bank of London - Rothschild Bank of Berlin - Lazard Brothers of Paris - Israel Moses Seif Banks of Italy - Warburg Bank of Hamburg - Warburg Bank of Amsterdam - Lehmann Brothers New York - Chase Manhatten Bank of New York - Kuhn-Loeb Bank of New York - Goldmann Sachs Bank of New York "Wir werden schamlos irregeführt", Gerhoch Reisegger, Verlag Hohenrain-Tübingen (RW)

In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).

{Max: In Krisen und Kriegen konnte man seit jeher nur

immer Leistungen gegen Gold beziehen, da bei dem

ungewissen Ausgang der Krieg (für den kleinen Mann)

dieser nach einem Krieg, nur Gold immer in

Siegerwährung wechseln konnte. Die 'Hochfinanz' war im

Besitz aller Rohstoffkolonien und verkaufte Rohstoffe

nur gegen Gold. Damit sammelten sie nicht alles Gold

über die lange Kriegszeit ein - so mussten sie einen

zweiten Weltkrieg inszenieren der dann 1944 in Bretton

Woods für die 'Hochfinanz' ihren Abschluss und

Höhepunkt fand.}

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA - mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.

1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED) .

Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, dass sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert - das Vertrauen - einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.

{Max: mit Vertrauen hat dies nichts zu tun, denn die

'Hochfinanz' bestimmt für uns in was wir zu vertrauen

haben. Wer die Gesetze kontrolliert, bestimmt welche

Währung vertrauenswürdig ist und welche nicht. Im

übrigen haben wir gar keine Alternative auf ein anderes

Geldsystem umzusteigen! Geld zu kreieren ist per Gesetz

monopolisiert und kann nur durch Banken geschehen. Die

erhalten mehr Zinsen, je mehr Geld sie kreieren. Da sie

für 100% Nennwert nur maximal 4% bei der Zentralbank

hinterlegen müssen, können sie die Verschuldung endlos

aufblasen und das führt zu einer Kaufkraftentwertung.

Diese Spielregel wurde für die Banken im August 07 geändert

und diese sogenannte ‚Subprime Krise‘ ist nun das Aufmucken

der Banken gegen die neuen Regeln der 'Hochfinanz' welche

höhere Sicherheitshinterlagen von den Banken erfordern –

je tiefer sie in der US-Immobilienfinanzierung involviert

waren.}

Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten:

Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne.

Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, dass die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde. {Max: Selbstbeweihräucherung die nur von dem Wohlwollen der 'Hochfinanz' abhing Deutschland als Bollwerk gegen den Kommunismus vorzuhalten.}

Die meisten anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung" bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmässig dazu geführt, dass der politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)

{Max: Prof. Hamer verkennt die Tatsache, dass kein Land

seine Währungspolitik selbst entscheiden konnte und kann.

Jeder Staat ist bei der 'Hochfinanz' verschuldet und

hat nur das Münzrecht, nicht jedoch Zugang zur

Notenbank oder der Druckerpresse. Wer Basel I,II kennt

(siehe BIS.org) der weiss, dass die Geldkreierungsregeln

einfach zu übermäßigen Gewinnen bei den Banken geführt

haben und Gier nach Gewinn die Währungen entwertet

hat. Unabhängig waren die Staatsbanken nie, denn sie

unterliegen klar den Bestimmungen und der Kontrolle

der BIS.}

Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal- Reserve-System dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung, deren Missbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer "Freiheit zum Missbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig funktioniert. Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden - wie die D-Mark - oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.

{Max: Die DM hatte am Ende noch 2% der Kaufkraft ihres

Ausgabewertes 1948 - wo hier Stabilität abgeleitet wird

muss der Professor wohl noch in einem separaten Artikel

erklären.}

So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte.

Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden musste

{Max: Die Auflösung der (ohnehin illegalen) BRD und die

Übernahme sowie Integration in die EU war ein längst

geplanter Schritt. So wie sie 100 Jahre zuvor Preußen

auflösten, folgten nun die europäischen Nationalstaaten.

Sie verloren durch Abgabe ihrer Legislativen und

Jurikativen das Recht auf eigene Gesetze und Währungen

und sind damit nur noch Verwaltungsbezirke Europas.}

Kohl hat dafür gesorgt, dass dies 'im kleinen Kreise' entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert.

Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet.

Dass die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.

Praktisch hat inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars.

{Max: es gibt keine Geldmenge Herr Professor, sondern

nur eine Verschuldungshöhe. 80% des Welthandels werden

in Dollar abgewickelt und es spielt der 'Hochfinanz'

keine Rolle ob der Handel in Dollar oder €Uro abläuft,

denn sowohl der Dollar als der €Uro gehören der

'Hochfinanz'. Der €Uro ist letztlich in Dollar

verschuldet und das Wechselkursverhältnis kann durch

einen sinkenden Dollar nur zur einfacheren Entschuldung

des €Uro dienen. Auch der €Uro kann in unserem

Schuldgeldsystem nur gegen Verschuldung bei der

'Hochfinanz' entstehen – wer das nicht begreift, hat

die Geldkreierung nicht verstanden. }

Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).

Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.

{Max: zu die3sem Zweck unterhalten sie das größte Militär}

Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: 'Möglicherweise bis 6.000 Dollar') allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.

{Max: Gold war nur erforderlich, weil selbst die

'Hochfinanz' vor 100 Jahren noch Skrupel hatte

zuzugeben, dass sie damals keinesfalls mehr

Goldgesichert sein konnten. Der Weltgoldbestand ist

heute bei 122.000t und wir haben 6mal so viele Menschen

wie vor 100 Jahren (aber auch weniger Gold) und hätten

wir das unter den Menschen damals aufgeteilt, so hätte

jeder rund 12Gramm erhalten. Ein kleines Schmuckstück

oder Ehering wiegt schon das Dreifache. Es konnte also

nie genug Gold da sein. Gold kommt nicht mehr hat

Rothschild gesagt, weil sie heute was besseres haben -

FIAT - und dafür muss man sich nicht mehr bei der

offenen Lüge ertappen lassen, dass das Geld nicht

gedeckt wäre.}

Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften Missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Grossfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann.

Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.

{Max: wiederum, wer die Geldkreierung versteht, der

weis, dass es kein Geldvolumen sondern nur eine

Verschuldunghöhe gibt. Die Geldkreierung wird über BIS

- (Basel I+II) festgelegt und ist Weltweit gleich. Es

ist nur so, dass alle Börsen - egal ob Warenwerte,

Aktien oder Wechselkurse - alle der 'Hochfinanz'

gehören und mit ihrer in Israel entwickelten Software

zu ihrem Vorteil gesteuert werden.}

Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern - die moderne Form der Tribute.

{Max: Die USA haben einen externen und einen internen

Wirtschaftsraum und lassen sich daher schlecht

vergleichen. Dieser Punkt ist wirklich nebensächlich

weil die 'Hochfinanz' so viele Möglichkeiten hat die

einzelnen Wirtschaftsbereiche zu steuern. Sicher ist,

dass sie die einmal eroberten Bereich nicht wieder

abgeben werden, wenn gleich auch die Apokalyptiker und

Spekulanten permanent Panik schüren.}

Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.

Praktisch heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.

Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.

Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die Missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Grossfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen, und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen, würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.


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Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)

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  • MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT) - Periskop, 23.01.2008, 05:11 [*]
    • MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT) - Widu, 23.01.2008, 05:31
    • Hier die MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over" - rahim, 23.01.2008, 07:13
      • Danke! (oT) - Periskop, 23.01.2008, 07:24
        • Ist das Text-Löschen denn so schwer?? (oT) [ [ kein Text ] ] - kieselflink, 23.01.2008, 07:56
          • Nein, leider falsche Taste erwischt! (oT) [ [ kein Text ] ] - Periskop, 23.01.2008, 08:00
      • Donnerwetter nochmal.............. - ottoasta, 23.01.2008, 08:31
        • och ottoo, Beweise ... - rahim, 23.01.2008, 09:20
          • kenn ich alles................ - ottoasta, 23.01.2008, 11:43
            • @ottoasta - nochmal: zu welcher Gruppe gehörst Du? - rahim, 24.01.2008, 03:28
              • ich gehöre mir................wgn hat es ja schon geschrieben....... - ottoasta, 24.01.2008, 05:29
          • Och rahim, ja genau das: Beweise! - und ein wenig mehr Sorgfalt ... - weissgarnix, 24.01.2008, 04:19
            • Wau - getroffene Hunde bellen ... - rahim, 24.01.2008, 09:57
              • nach wie vor keine Argumente und Beweise - q.e.d. - wheely, 24.01.2008, 12:09
                • ist ein Zitat eines zu seiner Zeit maßgeblich Beteiligten kein Beweis? - rahim, 24.01.2008, 13:54
                  • Wie abgehoben bist Du denn drauf? Lächerlich.... - wheely, 24.01.2008, 14:25
                    • mein Kommentar - wheely, 25.01.2008, 09:59
                      • alles, was einen an anderen nervt ... - rahim, 25.01.2008, 10:26
                        • Weisheiten.... - wheely, 25.01.2008, 10:47
                          • einen habbich noch und dann is jut - rahim, 25.01.2008, 13:45
                    • @wheely: Gelbe Karte, dein Ton ist unter aller S** (oT) [ [ kein Text ] ] - Chef, 25.01.2008, 14:05
                      • wenns dich befriedigt..... - wheely, 25.01.2008, 16:41
              • Wuff, wuff ... (und OK, ein paar Worte zu meinem Job) - weissgarnix, 24.01.2008, 12:40
                • Brav! Hier hast Du Dein Leckerli! - rahim, 24.01.2008, 13:24
    • Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 - rahim, 23.01.2008, 07:15
      • Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 - Widu, 23.01.2008, 09:27
        • wahre Kriegsgründe - Baldur der Ketzer, 23.01.2008, 14:38
    • Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 2 - rahim, 23.01.2008, 07:18

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