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Danke! (oT)

Periskop, Mittwoch, 23.01.2008, 07:24 (vor 6576 Tagen) @ rahim

Hier der Text der Mail, Teil 1, wurde mir gerade per Mail zugeschickt.
MaxNews werden auf keiner Website veröffentlicht, sondern über
Email-Verteiler, in den man sich eintragen kann.

Im Text von Teil 2 (nächstes Posting) ganz unten.
Gruß
rahim

----- Original Message -----
From: MaxNews
To: MaxNews
Sent: Wednesday, January 23, 2008 9:47 AM
Subject: Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG"


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(1) Bernanke im Flugsimulator

(2) GAME OVER

(3) Das Grundproblem des Kapitalismus

(4) Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG" von Prof. Dr. Eberhard Hamer

(1) Bernanke im Flugsimulator

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/bernanke_im_flugsimulator_1.656038.html

Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank Fed, hat 2002 den
Übernamen «Helikopter-Ben» erhalten, weil er sich damals, als viele Angst
vor einer Deflation hatten, mit Ausführungen zu einer nötigenfalls
grosszügigen Geldversorgung profilierte und dabei das von Milton Friedman
skizzierte Bild von der Geldverteilung via Helikopter heranzog. Bernanke
suchte dem Ruf eines allzu locker gestimmten Geldpolitikers seither zwar
immer entgegenzuwirken, aber die Zinssenkung, die der Fed-Chef am Dienstag
angekündigt hat, versetzt ihn in den Augen vieler Beobachter geradewegs ins
Helikopter-Cockpit. Eine derart starke Lockerung der Geldpolitik weckt
tatsächlich den Gedanken an einen Helikopterflug, bei dem der Fed-Chef
grosszügig Geldscheine übers Land verstreut.

Dieses Bild kann auf den ersten Blick durchaus Vertrauen erwecken, denn
ein Pilot ist in der Regel eine verantwortungsvolle Person. Ein genauerer
Blick auf die Situation legt jedoch den Schluss nahe, dass Bernanke
wahrscheinlich gar nicht in einem Helikopter-Cockpit sitzt, sondern in
einem Flugsimulator. Derart starke und hektische Bewegungen mit dem
Steuerknüppel, wie er sie soeben vollführt hat, kennt man jedenfalls eher
von Leuten, die ihre Versuche an Übungsanlagen unternehmen, denn von
Piloten mit vielen Flugstunden in echten Flugzeugen, die sich durch eine
ruhige Hand auszeichnen.

Die Lage ist also insofern besonders ernst, als Bernanke und die
Fed-Führung bei der Umsetzung der Geldpolitik den Eindruck erwecken, es
handle sich dabei um ein Spiel. Tatsächlich ist es nicht abwegig, die
Interaktion zwischen der amerikanischen Notenbank und dem massgebenden
Publikum an den Kapital- und Finanzmärkten zu einem Teil als Spiel zu
interpretieren – als Spiel im todernsten Sinne, bei dem die eine Seite
immer etwas raffinierter zu sein sucht als die andere. Bernankes Vorgänger
Alan Greenspan hat das Publikum zu einem solchen Zusammenspiel geradezu
erzogen, in dem sich mit der Zeit weitum die Meinung verfestigte, die
Notenbank werde im Falle von Finanzmarktkrisen, Kurseinbrüchen oder
Konjunktursorgen immer zur Stelle sein, um die Sache durch grosszügige
Geldversorgung zu retten.

In diesem Sinne hat Greenspan seinem Nachfolger Bernanke eine verwöhnte,
schwierige und in gewisser Weise gar verantwortungslose und süchtige
Kundschaft übergeben. Bernankes Team hat den jüngsten Zinsschritt nun so
impulsiv getan, dass selbst ein solches Publikum noch einen «Kick»
verspüren sollte. Erste Reaktionen an der Börse sowie in der eigentlich
gar nicht gefragten Klasse der Spitzenpolitiker deuten darauf hin. Aber
mit dem Zinsschritt hat die Fed-Führung praktisch die Hektik übernommen,
die jüngst an den Finanzmärkten zu beobachten war; es scheint, als habe
sich die Notenbank noch verbissener ins Spiel gestürzt, statt mit einer
ruhigen Hand von aussen Signale zu geben.

Gewiss, es kann Situationen geben, in denen Notenbanken dem Publikum durch
speziell entschlossene Massnahmen den Ernst der Lage vor Augen zu führen
und zugleich neues Vertrauen zu etablieren suchen. Aber so etwas ist
heikel. Erstens kann dies als Bestätigung dafür verstanden werden, dass
Schlimmes droht. Zweitens ist im Auge zu behalten, dass Notenbanken wie
das Fed im Prinzip über ein einziges Instrument, den kurzfristigen
Zinssatz, verfügen, um ein ganzes Spektrum von Zielgrössen zu
beeinflussen. Wirkungen via millionenfache Überlegungen und Handlungen von
Menschen auf längerfristige Zinssätze, Investitionen, Geldmenge, Preise,
Aktien, Unternehmungslust oder Arbeitsneigung sind so komplex und
dezentral, dass es fatal sein kann, wenn Geldpolitiker mit dem
Zinsinstrument spielen, als gehe es um Bewegungsübungen im Simulator.

Kommentar Max:

Die 'Hochfinanz' kennt nur zwei Werkzeuge um die

finanzielle Kontrolle auszuüben, das ist zum einen der

'Leitzins' und zum anderen das 'Rating' der Banken und

der Kreditarten. Die 'Hochfinanz' hat kein Geld, denn

Geld kann nur durch Verschuldung entstehen und die

'Hochfinanz' ist nicht verschuldet.

Hier fliegt also keiner spazieren und verteilt Geld.

Es liegt in der Natur des 'fractional reserve bankings'

dass Banken zur Geldkreierung klassischerweise eine

Lombardsicherheit vorhalten müssen. Abhängig ihres

Ratings müssen sie zwischen 0-4% des Nennwertes des zu

kreierenden Buchwertes vorhalten. D.h. 96% des Kredits

wird einfach nur mal so aus der Luft kreiert. Banken

haben nämlich auch kein Geld - wie immer fälschlicher

Weise angenommen wird. Sie können nur Geld nach obigem

Schema kreieren.

Da Banken am Zins verdienen, versuchen sie möglichst

viel zinspflichtige Kredite mit Pfandhinterlage zu

vergeben, die nach diesem Schema kreiert werden. Dies

führt zwangsläufig zu viel mehr Geld als

Leistungsangebot und inflationiert deshalb. Um dem

vorzubeugen, hat die 'Hochfinanz' im letzten August die

Sicherheitshinterlage für die Banken geändert und darum

dreht sich die ganze Aufregung seither. Hier müssen nun

einige Banken bis zum 9000fachen an

Sicherheitshinterlagen leisten (abhängig von ihrem

Banken-Rating und ihren Kreditrisiken die nun nach und

nach zum Vorschein kommen und durch die

Rating-Agenturen aufgedeckt werden).

Da die Syndikatseigen Banken in den USA in der Regel

ein sehr viel besseres Rating hatten als die Europäer,

wirkt sich das nun besonders negativ für die US-Banken

aus. Das bringt sie aber nicht um. Sie können nur nicht

so zügellos weitermachen wie bisher und ihren Aktionären

sich ständig übertrumpfendere Ergebnisse vorweisen.

Der Helikopter-Ben fliegt nun nicht umher um Scheine

abzuwerfen, er vergibt auch keine Geldspritzen (denn er

hat ja auch kein Geld), sondern er verändert die

Spielregeln durch die Sicherheitshinterlage über den

Leitzins.

Will er die Spielregeln gezielt für nur eine Branche

oder Bank ausrichten, so macht er das über das

'Rating'.

Das laufende Anpassen der Spielregeln für die Banken

zeigt, dass die 'Hochfinanz' kein Interesse hat ihr

eigenes System zu ruinieren. Im Gegenteil, sie tun

alles um die Zügellosigkeit der Geldkreierung nach

Basel II einzudämmen und die Banken an die lange Leine

zu legen. Es ist ein Privatkrieg zwischen den

eingeengten Banken und der 'Hochfinanz'.

Die Banken manipulieren dabei nach bestem können die

vielen sogenannten selbsternannten Gurus, die alle ins

selbe Horn - zum Apokalypmus blasen. Unsere

deutschsprachigen Lokalgurus sind die Nachbeter die

das wiederholen, was ja ohnehin alle zu wissen

vorgeben - der Crash sei angeblich eminent.

Den Nebeneffekt der Einschüchterung des Volkes nimmt

auch die 'Hochfinanz' gerne zur Kenntnis.

Eingeschüchterte Menschen leben lieber mit weniger als

mit gar nichts und weniger Kaufkraft bekommen wir bei

dem heutigen Schuldgeldsystem allemal.

Das Barometer der 'Hochfinanz' steht nicht auf

'Deflation' oder 'Inflation' sondern auf 'Konsolidierung'.

(2) GAME OVER

------ Weitergeleitete Nachricht

Von: Michael Grafen <mgrafen#yahoo.de>

Datum: Thu, 17 Jan 2008 23:50:07 +0100 (CET)

Eine sehr ernst zu nehmende Warnung

dottore = Dr. Paul Martin, ein brillanter Autor (viele
wirtschaftswissenschaftliche Bücher gegen den Mainstream) und in seinen
Kommentaren im Forum eher sehr zurückhaltend in seiner Meinung

------------------

GAME OVER! Hebt Morgen Früh bitte alles ab

verfasst von dottore <http://www.dasgelbeforum.net/user.php?id=402> ,
17.01.2008, 22:48 - http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5809
<http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5809>

Hi,

es ist VORBEI, leider.

Da können sich Ben & Bush noch so viele Schatten-Milliarden aus den Daumen
lutschen.

Das VERTRAUEN ("credere" = Kredit) hat sich endgültig aufgelöst.

Dieser scheel-falsche Hund Bernanke ("nöö, ist doch garnix los und wir
werden massiv alles vorab bereinigen, stabilisieren, zum doll Guten
wenden", usw.) hat heute mit seinem unsäglichen Geschwätz den Fangschuss
gesetzt.

Der kann Morgen Früh seine FF-Rate gern auf minus 5 % setzen - sinnlos! Es
glaubt keiner keinem mehr noch nicht mal das Datum im Pass.

Kapitalismus - adieu! Wir werden uns schon noch einmal wieder sehen.

Lasst Euch nicht von "Zwischenerholungen" (Börse usw.) täuschen. Das ist
der Steckschuss!

Hoffentlich geht's schnell vorbei. Wer jemand jemals beim Verrecken
zuschauen musste, weiß, dass DIES das Schlimmste ist.

Es tut mir sehr leid - Forum ahoi!

Kommentar Max:

Wenn MaxNews diese Apokalyptiker belächelt, gelten wir

oftmals als überheblich - doch treffen immer unsere

Prognosen ein und nie die der angeblichen Gurus.

Warum wohl? Weil keiner die Machenschaften der

'Global Governance und ihre Investmentbanker' wahr

haben will;)

Deshalb haben wir diese Mail bis heute aufgehoben!

Bei allem Respekt für 'Dottore', nur Spekulanten können

verlieren, nicht jedoch die 'Hochfinanz'.

Ihr sind reale Werte uninteressant. Ihnen gehören die

Währungen und damit die Wertigkeiten.

Geld ist eine Verschuldung in einer Währung. Je mehr

sie verschuldet sind, um so mehr Geld haben sie kreiert

die ständig nach Gegenwerten sucht.

Wenn die Gegenwerte - d.h. Leistung - ausbleibt, so

entsteht eine Blase bei der immer viele Spekulanten

früher oder später Geld verlieren. Auch Dottore ist ein

Spekulant, denn er hat längst gelernt, dass er seine

erspekulierten Werte nur dann erhalten kann wenn er sie

in beständigere Wert bzw. sich in spekulativ

verbessernde Werte anlegt.

Darum dreht sich schlicht die Spekulation.

Dem Schuldgeldsystem schadet dies in keiner Weise. Es

gefährdet dies auch nicht, denn jeder der Verschuldet

ist benötigt weiteres Geld um seinen Verpflichtungen

gerecht zu werden. D.h. die Nachfrage nach Geld sinkt

nie, solange der Staat nicht pleite geht.

Die Staaten welche schon der 'Hochfinanz' gehören,

werden von ihr schon als abgeschrieben betrachtet.

D.h. sie interessieren nicht mehr. Das Augenmerk liegt

auf den noch zu erobernden Wirtschaftsbereichen. Im

Klartext den noch nicht demokratisierten Ländern.

Denen steht all das noch bevor, was wir schon hinter

uns haben.

(3) Das Grundproblem des Kapitalismus

From: lo-gro#t-online.de [mailto:lo-gro#t-online.de]

Sent: Wednesday, January 23, 2008 04:24

To: MaxNews

Subject: Artikel aus "HUMANWIRTSCHAFT"

– und wie es die Ökonomen zu leugnen versuchen

Von Günther Moewes

Die Zeitgeistökonomie hält verzweifelt Thesen aufrecht, die sich längst
nicht mehr aufrechterhalten lassen. Dazu gehört vor allem die Behauptung,
die Massenarbeitslosigkeit lasse sich auch in „reifen“ Volkswirtschaften
bis in alle Ewigkeit durch ein exponentielles Wirtschaftswachstum
überwinden.

Für diese Thesen steht ein ganzes Arsenal von eingefahrenen Schlagworten
und scheinbar selbstverständlichen Grundannahmen zur Verfügung die in den
täglichen Abendnachrichten auf uns herabprasseln.

Sie haben den Vorteil, dass sie sich in kurze Pressenotizen und Statements
verpacken lassen, und so im Zeitalter des Häppchen-Journalismus, der
Diskussionssendungen und der Meinungsfriseusen eine schnelle

Plausibilität erzeugen. Diese scheinbare Plausibilität beruht aber bei
näherem Hinsehen nur auf dem gezielten Ausblenden augenfälliger aber
ungewohnter Tatsachen und Erkenntnisse. Eben auf Zeitgeist. All das dient
dazu, das eigentliche Grundproblem „reifer“ kapitalistischer
Volkswirtschaften zu verschleiern: Die reale Wertschöpfung steigt nur noch
linear, die private Abschöpfung dagegen exponentiell. Das ist der Grund,
warum sich die Armuts-Reichtums-Schere immer weiter öffnet.

Mehr in:

http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/htm_z/archiv_01-2008.htm

(4) Warnung von Dr. Paul C. Martin

Hintergründe zur Warnung von Dr. Paul C. Martin (GAME OVER)

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5973

Weder bin ich gaga noch auf irgendwelchen "Untergang" versessen oder
darauf fixiert.

Zur Sache:

1. Es gibt einen massiven (!) Dissens zwischen EZB und Fed. Wie zwischen
Falken und Hubschraubern.

2. Euroland hat den Subprime-Betrug ex USA nicht vergessen und sinnt auf
Rache.

3. Die soll aber kalt genossen werden und zwar so, dass Euroland nicht so
schwer beschädigt wird wie USA.

4. Denn die und deren hochleistingskriminelle Banken will man vernichten
bzw. dann übernehmen und nicht irgendwelchen China-Dubbles überlassen.

5. Gestern stand es Spitz auf Knopf:

- BB hatte für heute Morgen 8:30 EST eine FF-Rate-Senkung von 0,75
ankündigen wollen ("shot in the arm"). Hätte gut als "konzertierte Aktion"
zu dem Bush-Strohfeuer gepasst.

- Euroland hat das abgelehnt und avisiert, um 8:40 eine PK zu geben, auf
der die Einstellung der - immerhin auf USD denominierten - Quickies
bekannt gegeben würde.

6. Das hätte die US-Klemme (Ambac heute usw.) nicht nur massiv verstärkt,
sondern Mega-Chancen für eine Euroland-Übernahme der kaputten
US-Finanzindustrie eröffnet (das alte Herrhausen-Konzept, siehe #DT).

7. Die Risiken ("Bankfeiertage") war man bereit, einzugehen. Man hält die
Euro-Banken für "generell gesund".

Es stand also heute Morgen Spitz auf Knopf.

Nun legt euch wieder hin, jeder darf wieder so viel einzahlen wie er will
- der DJ ahnt allerdings evtl. mehr als wir uns ausmalen.

Es geht jetzt nur noch um "Finanz-Suprematie" - und da kann es nicht
angehen, dass (wohlgemeinte) Warnungen als "gaga" abgetan werden.

Ich bin weder senil, noch Blödmann, sondern habe exzellente Connections zu
den sog. "oberen Kreisen". Ob sie was taugen, werden wir ja sehen.

Kommentar Max:

So toll können die Kreise auch nicht sein, wenn Insider

schon vor dem Wochenende über die Zinssenkung bescheid

wussten.

Dr. Martin hat sicher ein hervorragendes und sehr

sachliches Geldverständnis, doch als Spekulant, der

sich schon beruflich ständig im Kreis von Finanzleuten

bewegt glaubt er was diese eben den Massen suggerieren.

Indem Sie diese Lüge ständig wiederholen, schüren Sie

unnötigerweise Ängste in der Bevölkerung.

Die DM hatte 2000 noch 2% ihres Ausgabewertes von 1948

und wurde bis zuletzt als stabil gehandelt.

Es ist nicht die Höhe der Verschuldung oder eines

Handelsdefizits welches eine Währung stabil oder

schwach erscheinen lassen. Dieser Zerfall ist 'normal'

für eine Währung. Der €Uro inflationiert schneller.

Das Ende eines Währungssystems wird sich jedoch nicht

so wiederholen wie in vergangenen Zeiten wo es der

'Hochfinanz' um die Eroberung dieser Währungsblöcke

ging. Heute kontrollieren sie 2/3tel aller Währungen.

Dr. Martin glaubt leider an die Eigenständigkeiten der

Finanzkartelle und sieht nicht den offenkundigen

Zusammenhang den wir in MaxNews beschrieben haben. EZB

und FED gehören den selben Eignern wie die BIS oder die

von ihnen auch gesteuerte IMF, WTO und WB sowie alle

Nationalbanken der demokratisierten Welt, die allesamt

diesem Kartell unterstehen.

Deren Ziel ist nicht nur die Kontrolle über die Welt

und deren Währungssysteme die sie heute schon

manipulieren.

Über den Ratingmechanismus können sie gezielt Banken

untergehen lassen oder retten. Dazu braucht es keine

Währungskriege.

Die Währungen und Länder die heute unter ihrer

Kontrolle stehen, haben einen Crash nicht zu

befürchten, sie werden nur verarmt und dienen als

Kampftruppe für die Eroberung des letzten Drittels wenn

es mal zu einem Krieg kommt. Arme Menschen kämpfen

eher.

Diese Verarmungsphase läuft erst so richtig an.

Sie werden vermutlich diese einzelnen Währungen noch

lange beibehalten und evtl. Eines Tages dem kommenden

Amero (als Reservewährung) unterstellen. Dieser wird

mit Elan vorbereitet. Die Goldbestände der einzelnen

Nationalbanken haben sie schon wieder eingesammelt, so

wie sie es in den 20ziger Jahren gemacht haben. Der

Anstieg des Goldpreises ist heute rein

spekulationsbedingt. Doch es kommt mit Sicherheit

anders als die Apokalyptiker das heute ausmalen.

Die Währungen werden rasant inflationieren - bis zur

Wertlosigkeit. Damit alle auch arm genug dastehen.

Das heutige Papiergold wird entwertet werden und

Händler klagen schon, dass reguläres Gold auf dem Markt

knapp zu finden ist. Münzen sind vergriffen. Man will

kein Gold auf dem Markt, schon um niemand den Gedanken

aufkommen zu lassen, eine neue Währung eines Tages

damit zu beginnen. Im übrigen war Gold immer nur eine

parallele Wertigkeit die den vermögenden unter dem Volk

ins Konzept passt, doch hat dies nichts mit dem realen

Wert von 'Geld' zu tun. Geld ist - wie Martin weis -

nur eine Verschuldung und Schuld war nie wertvoll.

Die Zeit ist auch nicht reif für Kriege, denn die

Rohstoffe sind ebenso unter der Kontrolle der

'Hochfinanz' wie die Währungen, deshalb können Länder

wie China oder Indien schlecht einen modernen

materialintensiven Krieg gewinnen. Es wird allen

Ländern wie D ergehen. Ob die Ressourcen Russlands

ausreichen die bevölkerungsstarken Länder Asiens zu

versorgen bleibt abzuwarten. In Spannungszeiten sicher

nicht. So haben beide Lager - das 1/3tel welches

Währungsmäßig noch nicht eingegliedert ist und die

'Hochfinanz' keinen Anlass jetzt auf weitere Spannungen

zu setzen. Sie werden mit der laufenden

Verarmungstaktik der eigenen Reihen fortfahren um diese

gefügig zu bekommen.

Das Angstgeschrei in Finanzkreisen stammt aus dem Lager

der Besitzenden die ihre Felle davon schwimmen sehen.

Die Geldkreierung ist durch die Subprime Krise sehr

viel teuerer geworden und hat die Banken an die Kette

gelegt.

Die 'Hochfinanz' lässt ihnen aber genug Luft um die

Wirtschaft am laufen zu halten. Was anderes ist

momentan nicht angesagt.

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  • MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT) - Periskop, 23.01.2008, 05:11 [*]
    • MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT) - Widu, 23.01.2008, 05:31
    • Hier die MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over" - rahim, 23.01.2008, 07:13
      • Danke! (oT) - Periskop, 23.01.2008, 07:24
        • Ist das Text-Löschen denn so schwer?? (oT) [ [ kein Text ] ] - kieselflink, 23.01.2008, 07:56
          • Nein, leider falsche Taste erwischt! (oT) [ [ kein Text ] ] - Periskop, 23.01.2008, 08:00
      • Donnerwetter nochmal.............. - ottoasta, 23.01.2008, 08:31
        • och ottoo, Beweise ... - rahim, 23.01.2008, 09:20
          • kenn ich alles................ - ottoasta, 23.01.2008, 11:43
            • @ottoasta - nochmal: zu welcher Gruppe gehörst Du? - rahim, 24.01.2008, 03:28
              • ich gehöre mir................wgn hat es ja schon geschrieben....... - ottoasta, 24.01.2008, 05:29
          • Och rahim, ja genau das: Beweise! - und ein wenig mehr Sorgfalt ... - weissgarnix, 24.01.2008, 04:19
            • Wau - getroffene Hunde bellen ... - rahim, 24.01.2008, 09:57
              • nach wie vor keine Argumente und Beweise - q.e.d. - wheely, 24.01.2008, 12:09
                • ist ein Zitat eines zu seiner Zeit maßgeblich Beteiligten kein Beweis? - rahim, 24.01.2008, 13:54
                  • Wie abgehoben bist Du denn drauf? Lächerlich.... - wheely, 24.01.2008, 14:25
                    • mein Kommentar - wheely, 25.01.2008, 09:59
                      • alles, was einen an anderen nervt ... - rahim, 25.01.2008, 10:26
                        • Weisheiten.... - wheely, 25.01.2008, 10:47
                          • einen habbich noch und dann is jut - rahim, 25.01.2008, 13:45
                    • @wheely: Gelbe Karte, dein Ton ist unter aller S** (oT) [ [ kein Text ] ] - Chef, 25.01.2008, 14:05
                      • wenns dich befriedigt..... - wheely, 25.01.2008, 16:41
              • Wuff, wuff ... (und OK, ein paar Worte zu meinem Job) - weissgarnix, 24.01.2008, 12:40
                • Brav! Hier hast Du Dein Leckerli! - rahim, 24.01.2008, 13:24
    • Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 - rahim, 23.01.2008, 07:15
      • Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 - Widu, 23.01.2008, 09:27
        • wahre Kriegsgründe - Baldur der Ketzer, 23.01.2008, 14:38
    • Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 2 - rahim, 23.01.2008, 07:18

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444324 Einträge in 53482 Threads, 990 registrierte Benutzer, 96 Benutzer online (0 registrierte, 96 Gäste) | Forumszeit: 24.01.2026, 01:44 (Europe/Berlin)
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