Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 2
Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere.
Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschliesslich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.
Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird.
{Max: Prof. Hamer geht nicht darauf ein, dass Geld eine
buchmäßige Verschuldung voraussetzt und dadurch nur
eine 'wertlose Hülse' darstellt - welche erst durch die
Rückzahlung des Kredits seinen eigentlichen Wert
erhält. D.h. in der normalen Wirtschaft gilt: für
jegliche Gelder die wir sehen, hat sich jemand mit
einem Pfand verpflichtet diesen Gegenwert an Leistung
zu erbringen. Wenn Pfand und Schuldversprechen echt
sind, so kann nichts schief gehen und allen Unkenrufen
zum Trotz kann auch nichts crashen. Es wird auch Blasen
geben, welchen den Spekulanten ihr Vermögen platzen
lassen, aber einer Währung spielt das alles keine
Rolle. Die 'Hochfinanz' kann einfach nie dabei
verlieren, denn die Zeche zahlen immer die, welche das
Pfand verlieren und obendrein noch gratis für den Zins
leisten müssen.
Wie entsteht nun die heutige Crash-Apokalypse?
Die 'Global Governance und ihre Investmentbanker' haben
die Geldinstitute unterschiedlich kartellisiert.
Während die schlechter bewerteten Banken bis zu 4%
Sicherheiten für 100% Nennwert hinterlegen müssen, kann
eine Syndikatsbank der 'Hochfinanz' - die gewöhnlich
nur Nationalstaaten verschuldet - unbegrenzt ohne
Hinterlage Geld kreieren. Diese Banken bezeichnet man
auch gerne als Heuschrecken. Sie haben Unsummen an
Gelder kreiert um Werte in den Nationalstaaten weiter
aufzukaufen.
Das Problem ist, dass wenn mehr Geld als vorhandene
Leistung kreiert wird, so entsteht nicht nur ein Blase,
sondern - und das ist viel schlimmer - es inflationiert
die Währung und entwertet damit die Kaufkraft. Diese
Zeche zahlt immer das Volk, weil der Wert ihrer Arbeit
nicht inflationieren kann. Das Volk müsste bei der seit
2000 jährlich um 12,7% steigenden Geldmenge (M3) um
diese 12,7% mehr arbeiten oder weniger verdienen.
Die Gewerkschaften verhandeln meist weniger Leistung
(Arbeitszeit) für unwesentlich mehr Lohn, was dann
zur Effizienzerhaltung durch Maschinen ausgeglichen
wird - und wo dies nicht möglich ist eben ins
Ausland verlagert wird. Auf der Strecke bleibt das Volk.
Das Syndikat kann problemlos 12,7% mehr Geld drucken um
dies wieder auszugleichen, die Frage ist immer wie weit
sich das Volk dafür an die Wand drücken lässt. Diese
Schmerzgrenze scheint noch nicht erreicht, weil die
'Hochfinanz' immer rechtzeitig der Politik erlaubt,
'Helikopter-money' abzuwerfen um Aufruhr abzuwenden.
}
Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füssen, dass ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen und andere) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.
{Max: Wertaufbewahrungsfunktion hatte Geld nie! Wenn
hier auf die angeblich goldgedeckten Zeiten
angesprochen wird, so war Gold immer nur eine
Parallelwährung die der Festlegung der
Schuld-Wertigkeit bei Rückzahlung diente. Gold gab dem
Zins eine parallele Wertigkeit. Der Zins der nie mit
dem Kredit kreiert wurde - und folglich auch nicht
existierte - erzwang eine Neuverschuldung, welche die
Währung bis heute ständig weiter entwertet.
Da jede Währung auf einer vorgängigen Verschuldung bei
der 'Hochfinanz' basiert und diese ständig mit der
zinsbedingten Neuverschuldung inflationiert, konnte
Geld nie eine 'Wertaufbewahrungsfunktion' gehabt
haben.}
Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen - aber nicht vorhandenen-Kurswert künstlich aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.
{Max: Die Kurswerte sind das einzig echte am System.
Sie werden von der 'Hochfinanz' laufend zu ihrem
Vorteil manipuliert. Über die Festlegung der Börsen-
und Wechselkurse, verarmen sie die Welt. }
Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US-Grossfinanz ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der US-Grossfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den Dollar suggeriert.
{Max: Laut dem Kondratieff-Zyklus kollapst deshalb jede
Währung alle ca. 60 Jahre. D.h. der Geldwert gemessen
am Goldwert, wird immer am Ende von der 'Hochfinanz' so
manipuliert, dass ihre Zinsforderungen an den Staat
mitinflationieren.
Die Aufgabe der Goldabsicherung der Leitwährung
eliminiert die parallele Wertigkeit und verhindert
deshalb ein Kollapsen der Währung.
Die Wertigkeit des Dollars hat nichts mit Vertrauen zu
tun sondern wird gleich wie das Gold und alle anderen
Ressourcen per Dekret der 'Hochfinanz' festgelegt.}
Wüssten die Marktteilnehmer dagegen, dass sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben , denen längst nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren, missbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar zusammenbrechen.
Mit dem Geld ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien sind keine Substanzwerte, sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der grossen Aktienhausse glaubte, viel gewonnen zu haben, wurde beim Aktiencrash darüber belehrt, dass die Aktie ausser dem Papierwert nur noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden kann. Gewinn oder Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine Sachwerte. Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die korrupten, aber stärksten Finanzmächte der Welt.
Mit Scheingeld zu Sachwerten
Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der grossen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.
Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der grössten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermassen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis.
Und nicht nur die US-Grossfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen.
Mit Sachwerten zu Monopolen
Die hinter der FED stehende Grossfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Gasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestle, Coca-Cola), grosse Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw.
Z.Zt. läuft ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend durchsetzen kann, müssen alle Bauern einer Firma mit einem Patentmonopol das Gen-Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können sie nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.
Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft z.Zt. auf dem Zuckermarkt: Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die der US-Grossfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestle und Coca- Cola verlangen nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftern und Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die internationalen Gremien (GATT, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung durchgesetzt ist, kann sich der teurere Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten, bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und wird der Zuckermarkt - anfangs billiger, nachher aber teurer durch das von der US-Grossfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.
Mit welchen kriminellen Methoden die US-Grossfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Grossfinanz (Telekommunikations- Monopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen oktroyiert, so dass die eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.
Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US-Grossfinanz Ron Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US-Grossfinanz sammelt alle Telekommunikations-Gesellschaften, um sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US-Firma der Telekom zum dreissigfachen Preis (30 Mia. US-Dollar) von der US-Grossfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen, damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Ron Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die US-Grossfinanz in ihren Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmässig weiter.
Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser der Welt - nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski - monopolisiert haben.
Mit Sachwerten zur Währungsreform
Deutet man den Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.
{Max: die aber ständig unter der Kontrolle der
'Hochfinanz' geleitet wird. Sie werden letztlich ihre
Währungen konsolidieren und an einem Amero (ergoogeln)
messen, den sie erst noch kreieren werden. Keinesfalls
läuft irgend eine Phase dieser Inflation ohne ihre
absolute Kontrolle ab. Sie könnten die Situation
schlagartig durch einen Schuldenerlass an alle oder nur
gezielte Länder lösen. Das heutige Schuldgeldsystem gibt
ihnen erst die absolute Macht.}
Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA: Die Grossfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge.
Niemand kann die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.
{Max: Sie waren allen Ländern und allen Völkern der
Welt immer gleich gefährlich. Sie haben mit ihrem
Geldsystem die Pharaonen ebenso ausgelöscht, wie sie es
mit den Inkas oder den Azteken, den Vikinger oder den
Germanen gemacht haben oder wie sie es heute mit
unseren Kulturen tun. Nur die Chinesen überlebten die
Fremdherrschaft unter der 'Hochfinanz' in der Sung
Dynastie, dank ihrem beibehaltenen souveränen
kreditbasierten Geldsystem 'Fei Lun'.}
Listigerweise hat die US-Grossfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen.
Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Marktteilnehmer ausserhalb der USA. Dann rächt sich, dass die Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer ausschliesslicher Fiat-Money als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung, zum Beispiel Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.
Dass aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes - des Dollars - durch die der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar- Währung zu immer stärkerer Inflation und schliesslich zur Währungsreform führen muss, ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein.
{Max: hier zeigt es, dass Prof. Hamer eine Stufe zu früh aufgehört hat und die Hierarchie der 'Hochfinanz' nicht bis nach oben durchdachte. Die 'Hochfinanz' steht über den ganzen sichtbaren Instititutionen, welche nur die vorgeschobene Steuerung des ganzen Geldsystems beeinflussen. Es gibt keine Eigenständigkeit der sogenannten demokratischen Länder, wie diese von MaxNews eingefügte Graphik hier zeigt.}
Durch Währungsreform zur Weltwährung
Greenspan hat in einer Rede unvorsichtigerweise geäussert, dass "wohl bis 2007 eine grundsätzliche Dollar-Korrektur anstehe und dass man dann zweckmässigerweise
den Dollar und den Euro zum 'Euro-Dollar' einer neuen Welt-Währung vereinigen könnte ". Das macht aus Sicht der US-Grossfinanz Sinn, denn längstens bis 2007 sind die Dollar-Missbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte längstens das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte, immer wertloser gewordene und nur noch künstlich aufrechterhaltene Privatwährung der US-Grossfinanz halten.
{Max: Diese Prognose mit 2007 ist ebenso falsch wie die
folgenden Ausführungen, weil sie alle statisch von
einer Wertigkeit von Geld ausgehen. Geld ist eine leere
Hülse die nur eine Verschuldung anzeigt. Die über
Religionen gepredigte Ethik hält uns dazu an unserer
Entschuldung nachzukommen und diese anzunehmen.
Gleichzeitig wollen wir aber seit Urzeiten Konsum, Brot
und Spiele und werden darüber im Hamsterlaufrad
gehalten. Dieses Spiel lässt sich ewig fortsetzen.
Kriege sind die Peitsche die uns antreiben um das
Zuckerbrot des Konsums uns wieder zu leisten.
Wenn wir nicht unser Wertesystem insgesamt ändern, wird
dies ewig so weitergehen!}
Irgend etwas wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US-Grossfinanz wichtige Ziele erreicht: Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben, entsprechend zu entreichern.
Wenn eben ein neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat sich das Spiel für die privaten Geldausgeber gelohnt.
Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von 5.200 Mia. Dollar würde bei 50 %-iger Abwertung nur noch 2.600 Mia. Euro-Dollar betragen. Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50 % oder sogar 90 % abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar- Währungsreserven. Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.
In einem Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren.
Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet - erneut - betreiben. Die bisherige Welt- Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.
Die US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert-darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.
Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt.
Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen. Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil der Täter ist.
Wer also auf langfristige Werterhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst vorgemacht hat.
Strategieziel des Welt-Geldbetruges
Soweit von aussen her erkennbar, hat die US-Grossfinanz ursprünglich nur das Ziel gehabt, die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED. Als US-Präsident Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen J. F. Kennedy's Versuch am 4. Juni 1963 die FED zu entmachten, endete mit seiner Ermordung. Wer immer an diese Privatgeldmöglichkeiten der US-Grossfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder Leben.
Inzwischen aber sind die strategischen Ziele der US-Grossfinanz über die nationale Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit einer Weltwährung - Euro-Dollar - formalisieren müssen.
{Max: Dieser Welt-Geldbetrug ist fast so alt wie die
Menschheit. Das System wird immer weiter verfeinert und
ist immer unumwerflicher weil die Menschheit nur der
materiellen Wertigkeit willen eine Änderung anstrebt.
Nur das Geldsystem zu demokratisieren und auf andere
Machthaber zu übertragen bringt uns nicht weiter.
Wir müssen eine andere philosophische Wertigkeit
entwickeln um der Urschuld unserer
Subsidiaritätspflicht nachzukommen.
Die nachfolgend Ausführungen rufen nach neuem Wein
in alten Schläuchen gehen immer noch von einer
Monopolisierung des Geldsystems nur unter neuen
Bedingen aus. Das ist falsch!}
Wenn wir also einen zweiten Missbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater Grossfinanzgruppen und überhaupt den Missbrauch der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muss jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten Missbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden.
Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Grossfinanz überlässt. Sie wird die Missbrauchsmöglichkeit wieder nutzen und wieder zum eigenen Vorteil mit Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, dass die meisten Regierungen ihre Währungen ebenso missbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.
Es gilt also, aus den Missbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten Grossfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, dass privater und öffentlicher Missbrauch ausgeschlossen werden.
Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren wie eine blosse Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Grossfinanz den grössten Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder Art einer auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können.
Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muss an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken erreichbar, dass sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflusst werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer Kastration in die Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe.
Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter, ihre So verstehen wir auch besser den Sinn des Globalismus. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! Währungsmanipulationen und ihre Missbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu einem weder von der privaten Grossfinanz noch von den Regierungen mehr beeinflussbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine Jahrhundertchance.
Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der Grossfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt hat.
Deshalb tut Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem aufzuzeigen.
Schlusskommentar Max:
Wie in den vielen Zwischenkommentaren schon angedeutet,
geht Prof. Hamer davon aus, dass die europäische
'Hochfinanz' eine andere wäre als die amerikanische
oder japanische etc.
Geld ist die 'Anonymisierung von Schuld'!
Wenn wir mit Geld weitermachen, so werden wir immer am
Materialismus kleben bleiben und früher oder später
immer von einigen machthungrigen Manipulanten
eingefangen werden. Max wäre für 'souveränen Kredit' in
der Lebensgemeinschaft.
Wenn aber die Menschen sich für 'Geld' entscheiden, so
muss dessen Kreierung entmonopolisiert unter das Volk
verlegt werden. Nur das verhindert neue
Machtstrukturen. Die muss einhergehen mit Vorschlägen
wie definiert im Abbinder.
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Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:
. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individuelle Nutzung.
. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
Kommentar und Dialog willkommen.
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NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.
Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr finanzielles
Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm
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(UN-Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948, Artikel 19)
Deutsches Grundgesetz Artikel 5, Abs.(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung
in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus
allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die
Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und
Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.
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Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
gesamter Thread:
- MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT) -
Periskop,
23.01.2008, 05:11
- MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT) - Widu, 23.01.2008, 05:31
- Hier die MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over" -
rahim,
23.01.2008, 07:13
- Danke! (oT) -
Periskop,
23.01.2008, 07:24
- Ist das Text-Löschen denn so schwer?? (oT)
-
kieselflink,
23.01.2008, 07:56
- Nein, leider falsche Taste erwischt! (oT)
-
Periskop,
23.01.2008, 08:00
- Nein, leider falsche Taste erwischt! (oT)
- Ist das Text-Löschen denn so schwer?? (oT)
- Donnerwetter nochmal.............. -
ottoasta,
23.01.2008, 08:31
- och ottoo, Beweise ... -
rahim,
23.01.2008, 09:20
- kenn ich alles................ -
ottoasta,
23.01.2008, 11:43
- @ottoasta - nochmal: zu welcher Gruppe gehörst Du? -
rahim,
24.01.2008, 03:28
- ich gehöre mir................wgn hat es ja schon geschrieben....... - ottoasta, 24.01.2008, 05:29
- @ottoasta - nochmal: zu welcher Gruppe gehörst Du? -
rahim,
24.01.2008, 03:28
- Och rahim, ja genau das: Beweise! - und ein wenig mehr Sorgfalt ... -
weissgarnix,
24.01.2008, 04:19
- Wau - getroffene Hunde bellen ... -
rahim,
24.01.2008, 09:57
- nach wie vor keine Argumente und Beweise - q.e.d. -
wheely,
24.01.2008, 12:09
- ist ein Zitat eines zu seiner Zeit maßgeblich Beteiligten kein Beweis? -
rahim,
24.01.2008, 13:54
- Wie abgehoben bist Du denn drauf? Lächerlich.... -
wheely,
24.01.2008, 14:25
- mein Kommentar -
wheely,
25.01.2008, 09:59
- alles, was einen an anderen nervt ... -
rahim,
25.01.2008, 10:26
- Weisheiten.... -
wheely,
25.01.2008, 10:47
- einen habbich noch und dann is jut - rahim, 25.01.2008, 13:45
- Weisheiten.... -
wheely,
25.01.2008, 10:47
- alles, was einen an anderen nervt ... -
rahim,
25.01.2008, 10:26
- @wheely: Gelbe Karte, dein Ton ist unter aller S** (oT)
-
Chef,
25.01.2008, 14:05
- wenns dich befriedigt..... - wheely, 25.01.2008, 16:41
- mein Kommentar -
wheely,
25.01.2008, 09:59
- Wie abgehoben bist Du denn drauf? Lächerlich.... -
wheely,
24.01.2008, 14:25
- ist ein Zitat eines zu seiner Zeit maßgeblich Beteiligten kein Beweis? -
rahim,
24.01.2008, 13:54
- Wuff, wuff ... (und OK, ein paar Worte zu meinem Job) -
weissgarnix,
24.01.2008, 12:40
- Brav! Hier hast Du Dein Leckerli! - rahim, 24.01.2008, 13:24
- nach wie vor keine Argumente und Beweise - q.e.d. -
wheely,
24.01.2008, 12:09
- Wau - getroffene Hunde bellen ... -
rahim,
24.01.2008, 09:57
- kenn ich alles................ -
ottoasta,
23.01.2008, 11:43
- och ottoo, Beweise ... -
rahim,
23.01.2008, 09:20
- Danke! (oT) -
Periskop,
23.01.2008, 07:24
- Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 -
rahim,
23.01.2008, 07:15
- Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 -
Widu,
23.01.2008, 09:27
- wahre Kriegsgründe - Baldur der Ketzer, 23.01.2008, 14:38
- Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1 -
Widu,
23.01.2008, 09:27
- Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 2 - rahim, 23.01.2008, 07:18
