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Neue Betrachtungsweise

Burning_Heart, Sonntag, 17.02.2008, 08:28 (vor 6672 Tagen) @ Tassie Devil

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch

nicht

mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit den
80ern waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit weg

weil Lohn ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt.

Dieser

Effekt war aber eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo anders.

),

sondern hatten mehr die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage in der
Wirtschaft bei, durch ohlstand, zwangsläufig fallender

Bevölkerungszahl.


Falsch.

Steigender Wohlstand hat nicht eine zwangslaeufig fallende
Bevoelkerungszahl zur Folge, wie z.B. die Zeit 1048 - 1965 in der BRD
zeigte.

Es sind primaer die staendig steigenden und irgendwann uebermaessigen
Steuern und Abgaben, die zuerst eine fallende Bevoelkerungsanzahl
bewirken und erst danach einen ruecklaeufigen Wohlstand.


Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend.
Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den
Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.
Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.


Wer ist "wir in D."?

Die deutschen Bürger und besonders die, denen zusätzlicher Konsum Geld auf die Konten beschert ( Grossindustrie ).


Fuer wen wird "es" problematisch?

Einzelhandel schrumpft, Rentner bekommen weniger als sie eingezahlt haben.

Liegt vor allem nicht im Interesse der Industrie.


Wer ist "die Industrie"?

Manager mit Beziehung zur Politik.

Die steigende Anzahl der nur schmarotzenden Auslaender in der BRDDR

der

1980-er Jahre bezweckte u.a. die weitere Aufrechterhaltung des
inflationaeren Trends der vergangenen Jahrzehnte.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche
Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn

die

zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder
gewählt, Rentenproblem gemildert usw.


Falsch.

Es ist zwar richtig, dass ausschliesslich schmarotzende Auslaender
keine Arbeitsplaetze wegnehmen, sondern im Gegenteil bei der

Staatsmafia > > fuer zusaetzliche verwaltende Arbeitsplaetze sorgen, aber
der alles in

allem damit zusammenhaengende Trend der inflationaeren

Preisentwicklung,

beginnend bei den Mieten fuer Wohnraum infolge hoeheren Raumdrucks,

geht

die volle Last auf die Schultern der Arbeitnehmer in der privaten
Wirtschaft.


Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht,

dann

wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr und

damit

auch neue Arbeitsplätze, welche diese zusätzlichen Konsumgüter

herstellen

die vorher nicht benötigt wurden.


Wo entstehen diese zusaetzlichen Arbeitsplaetze fuer die zusaetzlichen
Konsumgueter, in der BRDDR etwa?

Nicht unbedingt aber Grösstenteils. Z.b. muss die Landwirtschaft jetzt mehr Kartoffel aus dem Boden ziehen da mehr Nachfrage am Markt herrscht.


Was mit voller Sicherheit in der BRDDR entsteht, das sind zusaetzliche
Kosten im Hinblick auf den Konsum von zusaetzlicher
Verwaltung/Administration seitens der Staatsmafia wie auch die gesamten
Kosten, die die zusaetzlichen Konsumenten durch ihre pure Existenz ihrer
Umwelt aufbuerden.

Ja da läuft es schief wie wir wissen. Die Politik seit 1980 hat weniger Durchblick als ein Kindergarten.

Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.


Eine sehr fragwuerdige Feststellung.

Wenn ein Ausländer nach D. kommt dann bringt er zusätzlichen Konsum und damit einen Arbeitsplatz mit. Wird er von Sozis gesponsort, müssen andere für ihn arbeiten, Deutsche werden deswegen neidisch/agressiv, Ausländer bilden darum Ghettos.

Allein die inflationaere Preisentwicklung taeuscht in zunehmenden

Massen

allein deshalb eine wirtschaftliche Scheinbluete vor, weil die soeben
genannten Arbeitnehmer nicht so schnell und konsequent ihre Kellen

fallen

lassen, jedoch steigt die Fallhoehe bestaendig im Hinblick auf den
Zeitpunkt des Bruchs des inflationaeren Trends, und dieser kommt
irgendwann so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.


Ganz falsch.

Der inflationaere Trend stagniert zu einem wesentlich frueheren
Zeitpunkt bei wesentlich geringerer Fallhoehe, die ruecklaeufige
Bevoelkerungszahl vermindert den Raumdruck, was stagnierende oder
ruecklaeufige Mieten wie auch stagnierende Arbeitsplaetze bei der
Staatsmafia zur primaeren Folge hat.


Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite.
Gesamtwirtschaftlich Null.


Mit Verlaub, solcher Art Durchschnittsfeststellungen und Nullsummenspiele
sind schon allein deshalb Kaese, weil sie eine hermetisch abgeschlossene
Volkswirtschaft unterstellen, das aber ist lediglich ein theoretisches
Modell, welches in der Praxis bestenfalls noch vor vielen Jahrzehnten im
19. Jahrhundert halbwegs funktioniert hat.

Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor
schlechter dran.


Eine durch nichts zu belegende Vermutung!

Die Laufweise des "Wirtschaftshochleistungsmotors" waere ohne
konsumierende Auslaender anders, aber was sollen in einem solchen
Zusammenhang ueberhaupt Begriffe wie "gut" und "schlecht", zumal ja die
westlichen Volkswirtschaften keine hermetisch verschlossenen Behaeltnissse
sind?

Ja, belegen kann man es nicht. Aber es klingt zumindest logisch eine fallende Bevölkerung durch Ausländer aufzustocken um Konsum und Renteneinzahlungen oben zu halten.
Wie gesagt haben hier vor allem die Manager mit Vitamin B ihre Hände an den Hebeln. Für die hat mehr Konsum direkte Auswirkung auf ihr Konto.

Rente ditto.


Ditto.

Letztendlich interessieren auch die Rentner nicht irgendwelche womoeglich
inflationaer aufgeblasenen Geldzahlen, die ihnen die Staatsmafia als Rente
zugesteht, sondern ausschliesslich die Leistungen, die sie als Rentner
fuer ihre Rente erhalten!

So geht jedenfalls der Plan. Ob die Kosten durch schmarotzende und
kriminelle Ausländer höher sind als der Konsum/Rentenvorteil ist mehr

als

fraglich.


Mit Verlaub, Du bist vollstaendig dem Geldsyndrom der Finanzwirtschaft zum
Opfer gefallen!

Schmarotzende und kriminelle Auslaender ziehen rundum zusaetzliche
Leistungen aus dem Produktionswirtschaftsnetz, ohne ihrerseits aequivalent
ausgleichende Leistungen einzubringen. Solche ziehenden Zusatzleistungen
erfordern Leistungsaufwaende, die an anderen Stellen in dann anderer
Leistungsform fehlen, z.B. bei den Rentnern.

In der Praxis sieht es leider so aus. Es geht aber um das Verstehen der Hintergedanken der Politiker( -berater ). Auch möchte ich gerne genau wissen warum es nicht funktionierte.

Den in der privaten Wirtschaft taetigen Arbeitnehmern verbleibt ganz
einfach mehr Geld in der eigenen Tasche, das Umverteilungsrad dreht

sich

erheblich langsamer.


Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.


Wie bitte?

Warum sollte ein in der privaten Wirtschaft taetiger Arbeitnehmer
ueberhaupt ein Interesse daran haben, mit seiner eigenen Leistung nicht
nur sich selbst und seine Lieben, sondern auch kriminelle wie
schmarotzende Zuwanderer mit durchzufuettern?

Warum sollte ein Rentner ueberhaupt ein Interesse daran haben, infolge
Rentenverschlechterung oder -verzicht fuer sich selbst und seine Lieben
auf diesem Wege kriminelle wie schmarotzende Zuwanderer mit
durchzufuettern?

Der gemeine Rechtsradikale sagt gerne das Ausländer den Deutschen die Arbeit weg nehmen. Dabei wird übersehen das durch den einen Ausländer ein Konsument mehr im Land ist und er somit sein eigener Arbeitsplatz ist da die Wirtschaft nun wegen ihm mehr produzieren muss.
Ausländer nehmen also keine Arbeit weg und haben keine Auswirkung auf die A.Statistik, weder plus noch minus.
Die Ursachen der Arbeitslosigkeit liegen auch hier wieder wo anders ( Staatsverschuldung ).

Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann
nehmen die uns mal die Arbeit weg.


Wie bitte?

Nochmals mit Verlaub, was soll dieser extrem einseitige Quatsch?

Also du wirfts mir Einseitigkeit vor obwohl ich die Sache aus vorher noch kaum betrachteten Blickwinkeln einsehe?
Die einseitige Pauschalmeinung ist doch, das Ausländer nur schaden und es keinen positiven Grund für ihr Dasein in D. gibt.
Wir machen das nur weil die hier Asyl suchen und wenn wir sie nicht reinlassen werden sie vielleicht gekillt.

Letztendlich entsteht kaum eine inflationaere wirtschaftliche
Scheinbluete, weil die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit der

Teilnehmer

im Produktionswirtschaftsnetz deren Kreditfaehigkeit im Finanznetz
reflektiert.

Entsprechend entsteht keine hohe Fallhoehe und damit kein tiefer

Abgrund,

die Amplituden der Ausgleichshoehen und -tiefen sind wesentlich

geringer,

die Wirtschaftszyklen verlaufen wesentlich gleichfoermiger...

Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der
Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer
anlocken.


Zum einen die Fortsetzung des Inflationstrends zu Gunsten der
Inflationsgewinner, zum anderen weitere politisch-wirtschaftliche

Ziele,

die ich jetzt nicht diskutieren moechte.


Alles Lobby. Mächtige Person macht eine Spende und erklärt sein

Anliegen,

Politiker führt den Plan aus. Denn für die Industriebonzen ist zuviel
Wachstum nicht genug. Aber zumindest das Rentenproblem war schon damals
absehbar.


Das "Rentenproblem", was ja tatsaechlich ein Rentnerproblem ist, wurde
bereits heftigst zur Bundestagswahl im Herbst 1976 u.a. im TV diskutiert.

Wie siehts den nun aus. Würden nicht subventionierte, arbeitende, in die Rentenkasse einzahlende, nichtkriminelle und konsumierende Ausländer Vorteile bringen oder nicht?
Oder macht es nichts wenn die Bevölkerung sinkt?
Oder würde die Bevölkerung gar nicht sinken wenn wir keine Ausländer hätten, da die alle Stütze kriegen welche von der arbeitenden Gemeinde gezahlt wird weshalb die statt Kinder kriegen sich auf lange Ausbildung und Karriere focusieren und so die Bevölkerungszahl sinkt?


Dass Bonzen wo auch immer unersaettlich sind und niemals ihre korrupten
geschwollenen Haelse voll bekommen, das gehoert wohl seit langem zum
Allgemeinwissen.

So machts für mich jedenfalls Sinn.


Fuer einen Abschluss mit gewolltem Absturz machte es Sinn, ja, weil

der

Bruch der Nachschuldnerketten zwingenden Ursachen unterliegt.

Ein solcher Bruch tritt stets solange nicht auf, wie die
Leistungsfaehigkeit im Produktionswirtschaftsnetz weitgehend homogen

zur

Kreditfaehigkeit im Finanznetz bleibt, was ein Fehlen jeglichen
Schmarotzertums auch in Form von zusaetzlichen Arbeitsplaetzen bei

der

Staatsmafia vorraussetzt.


Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis
einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.


Das ist wieder eine sehr einseitige Betrachtungsweise, weil die nur
vermeintlichen "paar Hansis" per se zu Folge-Schmarotzern tendentiell ohne
Ende werden, im uebrigen werden sehr gerne die meisten anderen Kosten
logistischer Natur vergessen oder unterschlagen.

Ja ja der Beamtenapparat der durch sich selbst und dummen Politikern zum Monster angewachsen ist.
Wenn Ausländer nicht Sozialhilfe bekommen würden, bräuchte man sie auch nicht verwalten und es wären zwei Kostenfaktoren weniger.

Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die

Pöbelabteilung

der Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.


Selbstverstaendlich hat man das.

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