Zu fueher Staatsentstehung und -entwicklung
Hallo Tassie,
es fällt mir wieder mal sehr schwer, dir folgen zu können
Ja, tar, dieser Umstand ist mir voellig klar, weil
1. ich mit dieser Art von zeitraffendem Panoramablick aus der Adler-Perspektive - weil mir selbst im Gegensatz zu Dir die gesamten sehr extensiven Details wohl weit bis ins Allerletzte voellig transparent sind - sehr hohe Anforderungen an Dein Vorstellungsvermoegen und Abstraktionsvermoegen stelle;
2. Du den Fehler begehst, mit Deiner heutigen Neuzeitbrille die damaligen Gegebenheiten und Sachverhalte zu erblicken und zu begreifen, was Dir jedoch wiederum die Unfaehigkeit verschafft, die damaligen Umstaende und Entscheidungen oftmals zumindest richtig erkennen, begreifen und nachvollziehen zu vermoegen - die damaligen Menschen, in voelliger Unkenntnis selbst ihrer mittleren und weiteren Zukunft, geschweige denn von den heutigen Umstaenden und Sachverhalten, haben sehr oft anders gedacht und entschieden, wie auch Du das heutzutage vermagst, weil Du im Gegensatz zu ihnen auf deren jeweils gemachte Erfahrungen retroperspektiv zurueckzugreifen vermagst, was jene niemals auch nur in annaehernden Umfaengen konnten;
3. Du dann und nur dann diese damaligen Umstaende, Gegebenheiten, Sachverhalte und Entscheidungen verstehen und begreifen wirst, wenn Du Dich gedanklich in deren damaligen Haeute und Zeiten zurueckversetzt und mit der damaligen Zeitbrille operierst!
4. Du auch bei allem bedenken solltest, dass die gesamten Entwicklungen im Hinblick auf Oekonomie und Gesellschaft seit damals gemaess dem Prinzip "trial and error" erfolgten - m.a.W. es gab eine grosse Menge - sehr oft auch heute noch dokumentarisch erhaltener - Entwicklungen, welche jedoch ggf. sogar erst nach mehreren oder vielen Jahrhunderten crashten oder schliesslich in sich selbst endeten: ein weiterer "trial" hatte wiederum mit einem "error" geendet, und die dabei als Error-Knackpunkt geglaubten Fehlentscheidungen wurden zumeist zumindest nicht mehr genau so wie zuvor in den naechsten "trial" uebernommen.
Wer halt aus den Fehlern der Geschichte nicht lernt, der ist halt schlicht dazu verdammt, sie genau so wiederholen zu muessen!
Eine Diskussion um die gesamten Varianten und Gruende der ersten Staatsentstehung - nach der Entstehung der Sesshaftigkeit des Patriarchats sowie deren Lebensumstaende einschliesslich deren Subsistenzproduktion einer reinen Besitzergemeinschaft - moechte ich jetzt an dieser Stelle nicht fuehren - gerne ein anderermal in einem anderen neuen Diskussionszweig -, koennen wir uns deshalb auf die Zutrefflichkeit aus meinem Vorbeitrag wie folgt jetzt einigen?
An erster Stelle sollte zunaechst das Umschalten von den umherziehenden Matrilenen auf das Patriarchat mit seiner Sesshaftigkeit und der damit ermoeglichten Bildung von ausgedehnteren Besitztuemern einer reinen Besitzergemeinschaft Erwaehnung finden.
Infolge des dabei besser beinflussbaren Wachstums der Anzahl der Menschen spielte die Dunbar Number stets den entscheidend ausloesenden Schalter einer Transformationsphase der Besitzergemeinschaft mit ihren Besitztuemern, an deren Ende die Staatsorganisation stand, welche mit dem Zwangsabgabenmittel Geld von der offenen Staatsschatzkammer (Staatsgebiet) finanziert wurde.
Wieso ist der Zins eine Sanktion des versäumten Termins des Tributs an
den Staat?
Der Grund war der staatlichen Erkenntnis gemaess Deinem naechsten Satz zu verdanken, dass naemlich jegliche Sanktion ausserhalb eines Zinses auf den ex nihilo geschuldeten Tribut den Zeitpunkt des naechsten Staatscrashs ERHEBLICH VERKUERZTE, da mit dieser Sanktion gleichzeitig die Besteuerungsbasis verkuerzt wurde - ein Strafzins als Sanktion bewirkte bereits schon damals jedoch das glatte Gegenteil!
Wenn du den Termin versäumst, droht doch als Sanktion die Enteignung,
Kerker oder Tod.
Eine "Enteignung" war deshalb nicht moeglich, weil es zu diesem fruehen Zeitpunkt der Staatsentstehung und -entwicklung noch einige Ingredienzien modernerer Oekonomie noch nicht gab, m.a.W.
Eigentum, Kredit und Markt etc. gab es in diesem Status noch lange nicht!
Weshalb haette es das naemlich zu diesem fruehen Zeitpunkt ueberhaupt geben koennen und sollen?
Statt der Enteignung waere jedoch die Entwendung des Besitzes staatshalber zu nennen.
Wie hat sich nun des oefteren ein terminsaeumiger Delinquent wohl verhalten, dem zumindest lange Zeit schwere Kerkerhaft oder sogar der Tod drohte?
Denkst Du nicht, dass ein solcher Delinquent zumindest des oefteren alles daran setzte, seinen Haeschern noch rechtzeitig zu entkommen und daher ging er bei Nacht und Nebel einfach flitzen?
Und ueberhaupt, was wollte der Staat mit einem entwendeten Besitz, wenn sich niemand darum riss, SURPLUS-Produktion insbesondere zum Wohle des Staats "auf seine eigene Rechnung" zu riskieren?
Hast Du Dir schon einmal Gedanken darueber gemacht, wie damals - in dieser fruehen Zeit der Staatsentstehung und -entwicklung - die Strukturen dieser Besitzergesellschaft sowie der weiterhin existierenden kleinen Gemeinschaften der vorstaatlichen Besitzergemeinschaften sich entwickelt hatten bzw. entwickelten?
Last but not least: welchen Nutzen und Vorteil zieht ein Staat ueberhaupt daraus, wenn er jeden Terminsaeumigen sogleich drakonischst sanktioniert, ohne ihm jede Chance dafuer zu lassen, das - zuweilen ursaechlich noch nicht einmal selbst verschuldete - Versaeumte nachzuholen? Und mit diesem Vorgehen sinniger Weise darueber hinaus seine eigene Machtlaufzeit bis zum naechsten Staatscrash infolge Schrumpfung seiner eigenen Steuerbasis zu verkuerzen!?
Daemmert's Dir jetzt, weshalb die drakonischen Sanktionsmassnahmen schliesslich nur noch fuer die unverbesserlichen Terminversaeumer reserviert waren und blieben, jedoch Gelegenheitssuenderlein nebst ihrer vollen Nachlieferung einen Strafzins wegen ihres Terminversaeumnisses - unbesehen der jeweiligen ursaechlichen Schuldfrage - zu berappen hatten und ansonsten frei von Sanktionen blieben bzw. sogar bleiben mussten?
Was hat das ganze nun noch mit Sklaven zu tun?
Ooh, die logisch schluessige Beantwortung auch dieser Frage interessiert u.a. @moneymind brennend!
In den Strukturen der damaligen staatsfruehen Besitzergesellschaft waren es naemlich jeweils immer einige der Sklaven ihrer jeweiligen Besitzherren, welche darueber Auskunft zu geben vermochten, ob ihr jeweiliger Besitzherr dick oder sogar fett mit dem Tributmittel Geld eingedeckt war, oder ob er infolge ungluecklicher Umstaende in dieser Hinsicht seinen Guertel bereits auf Wespentaillenformat eingeschnallt hatte, und deshalb sehr verstaendlicher Weise nach gewissen Mengen des Tributmittels Geld nachfragen liess, welches ihn ggf. erheblich strafzinsguenstiger zu gestehen kommen wuerde...
Was soll simulierter Kredit sein?
Also, hier mal nachfolgend eine kurze Aufstellung von Prozessen mit Kredit-Charakter:
1. Die unentgeltliche Leihe ist das zeitweilige Ueberlassen einer Sache oder eines Rechts ohne Leistungsausgleich sowie ohne Sicherheitsgestellung des Entleihers an den Verleiher;
2. Die entgeltliche Leihe - nennt sich neuzeitlich Miete, Pacht etc. und - ist das zeitweilige Ueberlassen einer Sache oder eines Rechts mit Leistungsausgleich sowie ohne Sicherheitsgestellung des Entleihers an den Verleiher;
3. Die entgeltliche Leihe mit Sicherheitsgestellung - nennt sich neuzeitlich Kredit oder dinglich gesicherte Miete, Pacht etc. und - ist das zeitweilige Ueberlassen einer Sache oder eines Rechts mit Leistungsausgleich sowie mit Sicherheitsgestellung des Entleihers an den Verleiher.
Absatz 1 + 2 entsprechen simuliertem Kredit, Absatz 3 ist Kredit.
Zeitweiligen Tausch/Swap habe ich nicht erwaehnt.
Die Geburtsstunde des Marktes (ausnaehmlich des Sklavenmarkts) und des
Kredits schlug zu dem Zeitpunkt, als der Staat seine offene in eine
geschlossene Schatzkammer infolge der Geldnormung und des
Geldherstellungsmonopols in seinen Haenden umwandelnd transformierte!Deine offene und geschlossene Schatzkammer - These kann ich
nachwievor nicht nachvollziehen.
Ohne Moos nix los, richtig tar?
Wie und mit welchen Mitteln haetten denn die damaligen fruehen Staatsfuehrungen ihre Staatsschergen ueberhaupt anzuheuern und zu Handlungen bzw. Unterlassungen zu bewegen vermoegen, wenn sie kein solches Moos DEUTLICHST SICHTBAR vorzuweisen vermochten!?
Die offene Schatzkammer und der - etwas mehr oder weniger staendig von den Zwangsabgabenverpflichteten zu hebende - nicht ermessbare und deshalb im Grunde verborgene Staatsschatz - Schaetze haben i.d.R. die Charakteristik, im Verborgenen ihr Dasein zu fuehren - auf dem Staatsgebiet brachte die Augen nicht zuletzt auch der Staatsschergen regelmaessig zum glaenzen, und er hielt sie gleichzeitig unter Strafandrohung auch davon ab, auf eigene Rechnung und in eigener Regie das Zwangsabgabeninkasso der jeweils gehobenen Staatsschaetzchen selbst zu betreiben!
Demnach hat es also keinen Markt gegeben, solange man bspw. Getreide oder
EM als Abgabe forderte -
Prinzipiell JA!
Welchen Sinn haette es fuer eine Besitzergesellschaft in den damaligen Strukturen ueberhaupt gemacht, PRODUKTIONSSURPLUS OHNE AUFTRAG in's Blaue hinein zu erzeugen, um es anschliessend auf einem "Markt" wohlfeil anbieten zu koennen - dieses Vorgehen auch noch unter Eingehen des stets impliziten Risikos des Marktes fuer einen Anbieter, naemlich die vorgeleistete Surplusproduktion auf dem Markt nur teilweise oder sogar ueberhaupt nicht los zu werden, um sie anschliessend wegwerfen zu muessen!?
Produktionssurplus nur mit Auftrag ausschliesslich in direkter Geschaeftsbeziehung vermeidet dieses fuer einen Produzenten insbesondere von nicht sehr langlebigen bzw. dauerhaften Guetern dickste Marktrisiko, weil es dafuer ueberhaupt keines Marktes in diesem Sinne ueberhaupt braucht!
sondern erst ab dem Zeitpunkt, als Münzen ins Spiel kamen?
So ist es!
Der Grund liegt allein darin, dass ab diesem Zeitpunkt der Staatsschatz von der offenen Staatsschatzkammer - naemlich dem gesamten Staatsgebiet - in die geschlossene Staatsschatzkammer des strafbewehrten Muenzherstellungsmonopols staatlicherseits umgezogen wurde.
Mit diesem Umzug wurde den Zwangsabgabenverpflichteten fuerderhin jegliche Moeglichkeit genommen, das nunmehr geforderte Zwangsabgabengut wie zuvor irgendwo irgendwie in der Staatsschatzkammer auf dem Staatsgebiet in direkter Eigenleistung "zu ernten", nur das speziell hierfuer staatlicherseits eingefuehrte Marktkonzept ermoeglichte den Zwangsabgabenverpflichteten unter Vermeidung schwerer Sanktionen weiterhin, ihrer staatstragenden Rolle als Steuerzahlerdeppen ueberhaupt nachkommen zu koennen, WEIL DER ERSTE SHOPPER AUF DEM MARKT DER STAAT UND SEINE SCHERGEN SELBST SEIN MUSSTEN, UM DAS NEUE GENORMTE ZWANGSABGABENMITTEL MUENZE - MONOPOLHERGESTELLT IN DER NUNMEHR GESCHLOSSENEN STAATSSCHATZKAMMER - UEBERHAUPT "IN DEN UMLAUF" ZU BRINGEN, damit davon in der Folge Zwangsabgaben weiterhin ueberhaupt zu leisten waren!
Mit der Einfuehrung der geschlossenen Staatsschatzkammer nahm uebrigens der Glanz in den Augen aller Staatschergen noch erheblich zu, gell, tar!
Meine abschliessende Frage an Dich zur Staatsschatzkammer: Kannst Du denn jetzt damit etwas anfangen, tar, oder muss ich noch deutlicher werden?
Wie haben die Menschen denn vorher gehandelt und womit?
Es ging doch in meinem Beitrag zuvoerderst einmal um die fruehen Staatsanfaenge und -entwicklungen, tar, in diesem sehr fruehen Zeitraum gab es solcherart Handel ueberhaupt nicht, wie Du das jetzt aus Deiner Neuzeitbrille blickend siehst, denn es gab noch nicht einmal einen Markt, von anderem wie Kredit und Eigentum ganz zu schweigen!
Es gab doch bereits in Mesopot Kreditbeziehungen.
In Mesopot gab es nur bei der Variante Babylon echte Kreditbeziehungen - nicht hingegen bei den Varianten Ninive etc. -, weil in Babylon die Staatsentwicklung mit allem Komfort und Komzurueck bereits soweit entwickelt und gediehen war, dass mit dem privaten Eigentum neben dem ansonsten ueberall ueblichen alleinigen Staatseigentum der Ablauf des allerersten Kapitalismuslaufes angestartet wurde.
Was meinst du mit Nachhaltigkeit des Zwangsabgabemittels?
Dessen QUALITAET als intrinsischem Wert!
Die Deckung, worauf das Vertrauen auf Akzeptanz beruht?
Der Begriff der "Deckung", mein lieber tar, ist - nur als ein Beispiel u.a. jetzt - leider nur mit der Neuzeitbrille zu erfassen und zu begreifen, mit einer Altzeitbrille hingegen ergibt dieser Begriff ueberhaupt keinen Sinn!
Zwei altzeitbebrillte Zwangsabgabenverpflichtete - z.B. ein zu Naturalien wie Weizen, Gerste etc. Zwangsabgabenverpflichteter sowie ein zu Muenzpraegungen Zwangsabgabenverpflichteter - wuerden Dich ueberhaupt nicht oder nur aeusserst schwer verstehen und begreifen, wenn Du sie nach der "Deckung" des Zwangsabgabemittels fragen wuerdest.
Wuerdest Du hingegen beide nach der Qualitaet des Zwangsabgabenmittels befragen, dann wuerden Dich beide sofort glaenzend verstehen, weil der Naturalist bestens zwischen Naturalien mit guter und schlechter Qualitaet zu entsprechenden Werten zu unterscheiden wuesste, und der Muenzmann wuesste auch sofort von guter und schlechter Muenzqualitaet zu entsprechenden Werten zu berichten...
Deckung auf Besitz erscheint mir irgendwie generell dubios,
Dein Gefuehl sagt Dir richtiger Weise, dass dabei etwas nicht stimmt bzw. stimmen kann, aber ich biete Dir fuer Deine Altzeitbrille jetzt statt dessen
die Qualitaet mit dem darin enthaltenen Wert des jeweiligen Besitztums
an, und ich bin mir sicher, dass sich Dein Gesicht sofort erkennend erhellt hat. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
aber du sagst ja, dass es noch kein Eigentum gab?
Ja, richtig.
Gruß!
--
Gruss!
TD
Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!
gesamter Thread:
- Die Grundlagen der Geldtheorie anhören oder (wahrscheinlich) günstig in Laos übernachten. -
ebbes,
03.12.2010, 13:18
- Der übliche dumme Quatsch -
Mephistopheles,
03.12.2010, 13:38
- Wer mit dem Fußball spielen anfängt, übt nicht als erstes den Fallrückzieher - er macht das schon richtig. -
ebbes,
03.12.2010, 14:27
- eben nicht! - Elli, 03.12.2010, 14:30
- Herangehensweise zum Verständnis der 'ganzen Scheisse' -
tar,
03.12.2010, 15:09
- Frage zur möglichen Effektivität der Erkenntnis -
Kurt,
03.12.2010, 15:49
- Grundlagen vs. allwissend -
tar,
03.12.2010, 16:11
- Brrwahghar -- vielen Dank, das hilft mir schon wieder weiter (oT)
-
Kurt,
03.12.2010, 16:18
- Brrwahghar -- vielen Dank, das hilft mir schon wieder weiter (oT)
- Grundlagen vs. allwissend -
tar,
03.12.2010, 16:11
- Super Beitrag! - Simsalabim, 03.12.2010, 16:01
- Prägnante Zusammenfassung, Kandidat fuer die Sammlung! (oT)
-
Miesespeter,
03.12.2010, 16:07
- in der "fucking Realität" zahlt der Staat aber per Saldo an die Privaten, -
Onkel Otto,
03.12.2010, 16:32
- Wann zahlt er? -
tar,
03.12.2010, 17:12
- WAS soll er denn zahlen - Nettogeld aus der Schatztruhe? -
Onkel Otto,
03.12.2010, 19:22
- Köperschaft als Werkzeug - azur, 04.12.2010, 01:36
- Steuerzahlung - tar, 04.12.2010, 12:45
- WAS soll er denn zahlen - Nettogeld aus der Schatztruhe? -
Onkel Otto,
03.12.2010, 19:22
- Wann zahlt er? -
tar,
03.12.2010, 17:12
- Danke -
Ashitaka,
03.12.2010, 17:09
- Du hast treffsicher den wichtigsten Satz herausgegriffen - Mephistopheles, 03.12.2010, 17:41
- Wunderbar zusammengefasst! Kommt in die Sammlung (sage ich dem Chef :-))! (oT)
-
Elli,
03.12.2010, 17:10
- Gab es Eigentum am Tributgut bevor es jemand anderer haben wollte? (oT)
-
Fabio,
03.12.2010, 17:30
- Mein Dein und Unser schon weit älter. - azur, 04.12.2010, 01:47
- Zur neolithischen Revolution... - Elli, 03.12.2010, 17:40
- Vielen Dank, das bestaetigt auch meine Herangehensweise - CalBaer, 03.12.2010, 19:51
- Geldtheorie-Sekten -
Goldküken,
03.12.2010, 21:36
- Goldküken, du liegst goldrichtig. -
Thor,
04.12.2010, 00:23
- Nein - das ist nur Sscheinkonstruktiv = eines kann nur stimmen - azur, 04.12.2010, 01:58
- Goldküken, du liegst goldrichtig. -
Thor,
04.12.2010, 00:23
- Sehr gut! - throne, 04.12.2010, 01:23
- Verstaendnis des gesamten Staats-Shice -
Tassie Devil,
07.12.2010, 18:04
- versäumter Termin, Schatzkammerthesen -
tar,
08.12.2010, 13:10
- Zu fueher Staatsentstehung und -entwicklung -
Tassie Devil,
09.12.2010, 14:36
- Das wäre für mich ein heißer Kandidat für die Sammlung -
tar,
10.12.2010, 01:22
- Dem schließe ich mich an. Dank an Tassie, sehr wertvoller Beitrag (oT)
-
Morpheus,
10.12.2010, 09:08
- ja, sammlungswürdig - Zarathustra, 10.12.2010, 09:53
- Dem schließe ich mich an. Dank an Tassie, sehr wertvoller Beitrag (oT)
- Das wäre für mich ein heißer Kandidat für die Sammlung -
tar,
10.12.2010, 01:22
- Zu fueher Staatsentstehung und -entwicklung -
Tassie Devil,
09.12.2010, 14:36
- versäumter Termin, Schatzkammerthesen -
tar,
08.12.2010, 13:10
- Evolution der Umverteilung -
Kurt,
10.08.2011, 22:01
- Ob man das vormals überhaupt kannte? - Zweistein, 11.08.2011, 22:31
- Es geht nicht um Schwache -
tar,
14.08.2011, 10:15
- "Umverteilung" mit der Zeit noch besser definieren - Kurt, 01.09.2011, 09:56
- Hat jemand Zeit, @tars legendären Beitrag ins Englische zu übersetzen? (oT)
-
Zarathustra,
09.07.2016, 08:13
- Approach for a understanding of all this crap -
tar,
09.07.2016, 23:02
- Genial, tar! -
Zarathustra,
10.07.2016, 07:57
- The value of gold: how money is established - tar, 10.07.2016, 08:40
- Genial, tar! -
Zarathustra,
10.07.2016, 07:57
- Approach for a understanding of all this crap -
tar,
09.07.2016, 23:02
- Könntest du das im Hinblick auf die Entstehung eines Machtkreislaufes aktualisieren? -
Silke,
11.07.2016, 10:52
- Student gesucht ;) - tar, 11.07.2016, 23:18
- Frage zur möglichen Effektivität der Erkenntnis -
Kurt,
03.12.2010, 15:49
- Wer Wirtschaft studiert hat - MausS, 03.12.2010, 15:22
- Danke! Ich verstehe wirklich nicht,... - Elli, 03.12.2010, 14:27
- Wer mit dem Fußball spielen anfängt, übt nicht als erstes den Fallrückzieher - er macht das schon richtig. -
ebbes,
03.12.2010, 14:27
- Endlich wieder ein niveauvoller Thread, -
Zweistein,
03.12.2010, 19:16
- Da kann ich Dir nur zustimmen! - inno, 11.07.2016, 18:59
- Der übliche dumme Quatsch -
Mephistopheles,
03.12.2010, 13:38
![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
