@Fabio: Ausstieg aus der Atomkraft und Konsequenzen ...
Nun, man kann generell bei der Kern-Fission (-spaltung) wie bei der -Fusion resuemieren, dass keine der zu ihrem Anfang gemachten Versprechungen je eingehalten wurden.
Es ist generell so, dass es Grossprojekte gibt, die realistisch nicht finanzierbar sind, aber anfaenglich (aus Absicht oder Unwissenheit) schoen gerechnet werden. Siehe die South Sea Bubble. Nur, weil dann bereits zum Wendepunkt so viel Kapital eingesammelt war, dass eine Einstellung des Projekts noch teurer waere als die Fortfuehrung, werden manche "erfolgreich", aber mit Totalverlust fuer die Investoren, beendet. Siehe Panama-Kanal und Euro-Channel-Tunnel unter'm Aermelkanal.
Dann gibt es Projekte, fuer die von vornherein angesichts der Anlaufkosten oder technischen Probleme kein Markt je da war. Beispiele sind Transrapid und Cargo-Lifter. Viele Internet-"Dot-coms" Ende der neunziger Jahre gehoeren in dieselbe Kategorie, viele Eisenbahngruendungen der zweiten Haelfte des 19. Jahrhunderts oder auch der Tankstellen-Boom der Fuenfziger.
In all solchen Faellen gibt es Anschubfinanzierung entweder durch Kapitalzeichner oder durch staatliche Subventionen, oder beides.
Bei der Atomkraft ueberlappen sich hier jedoch mehrere Straenge, die eine Bewertung fuer nahezu jeden, "Laien" wie "Wissenschaftler" fast unmoeglich macht, z.B. dass "zivile" Atomindustrie fuer die militaerische Option unabdingbar ist. Wer von Risikorueckstellungen und Bilanzierungen was versteht, versteht meist wenig von den Berechnungsgrundlagen des Risikos, etwa Arzneimittelschaeden oder Bremsen-Versagen usw. Wer was von der Risikoberechnung versteht, versteht meist wenig von Bilanzierung und, um eine Rueckstellung berechnen zu koennen, muss er ja nicht nur abstrakt die Eintrittswahrscheinlichkeit, sondern auch noch die Auswirkungen berechnen koennen. Die einzigen, die in der Wirtschaft sowas koennen, sind die Aktuare und Versicherungsmathematiker.
Sehen wir uns deren Arbeit nun mal etwas genauer an.
Es gibt verschiedene Arten von Versicherungen, solche, die ein "unbegrenzt hohes" Individualrisiko und solche, die eine feste Summe versichern.
Ersteres ist z.B. eine (private) Krankenversicherung. Sie zahlt zwar beliebig viel, wenn eine Behandlung notwendig wird, und das kann, bei Blutern (Haemophilie), in die Millionen jaehrlich gehen. Aber dann weiss sie, dass es statistisch nur so und so viele Bluter gibt, d.h., sie weiss, dass -wenn sie, anders als die oeffentlich-rechtlichen- mathematisch kalkuliert ist, dass hoechstens, sagen wir, drei Bluter pro Million Versicherte zu erwarten sind. Kostet jeder ein Million im Jahr sind das drei Euro pro Versicherten.
Im Strassenverkehr und bei anderen Haftpflichtversicherungen hingegen ist i.d.R. eine Hoechstsumme vereinbart, z.B. "7,5 Mio" Personenschaden pro Person, hoechstens jedoch ... und z.B. "50 Millionen Sachschaeden". Auch hier wieder liegen, im Strassenverkehr z.B. zu Millionen, Daten vergangener Ereignisse vor.
Dasselbe gilt fuer Erdbeben, Stuerme, ja, selbst fuer die Produkthaftpflicht. Man weiss einfach, wie viel Schaden sich ein Mensch mit einer Kettensaege zufuegen kann ... mehr als sich selbst umbringen (fixe Entschaedigungssumme) oder lebensgefaehrlich verletzen (Hoechstbetraege fuer Operation und Rehabilitation sind bekannt) kann er nicht - der Angriff auf Dritte ist ja nicht versicherbar. (Vorsatz ist generell nicht versicherbar!)
Ein Versicherungsmathematiker kommt also immer zu einer endlichen Summe, wenn er entweder die Hoechstsummen festlegt ("max. x Mio pro Schadenereignis) oder deren Hoechstbetrag i.W. kennt ("ein neues Auto gleichen Typs kostet ..."). Dann muss man nur die Eintrittswahrscheinlichkeit mit den Entschaedigungssummen multiplizieren, einen Verwaltungskosten- und Gewinnaufschlag sowie eine Sicherheitsmarge aufschlagen und fertig ist die Praemie.
Das setzt also voraus, dass man die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Hoechstsumme des Schadens kennt.
Bei der "friedlichen" Nutzung der Atomenergie kennt man beides nicht.
Die obigen Beispiele zeigen, dass man fuer solche Ereignisse hinreichend lange Messreihen aus der Vergangenheit braucht. Bei den Lebens- und Rentenversicherungen sind das die sog. Sterbetafeln, d.h. die Ablebenswahrscheinlichkeit jedes Jahrgangs. Dazu kommt eine Sicherheitsmarge, da man ja bei heute geborenen nicht weiss, wie lange sie leben werden. Man geht dabei von der doppelten (Lebensversicherung) bzw. halben (Rentenversicherung) Sterbewahrscheinlichkeit aus. Da weniger sterben, als "geplant", gibt es die sog. "Sterblichkeitsgewinne".
Bei der Krankenversicherung weiss man, wie hoch die Inzidenz verschiedener Krankheiten ist. Was man nicht weiss, ist, wie hoch der Preisauftrieb im Gesundheitswesen jeweils sein wird, weswegen regelmaessige Beitragsanpassungen notwendig werden - NICHT wegen geaenderter Kalkulationsgrundlagen hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeiten!
Bei der Atomtechnik weiss man all das nicht.
Wenn ein neues Auto gebaut wird, besteht es grossenteils aus Teilen, die bereits in gleicher oder aehnlicher Form in Millionen anderer Autos verwendet wurden. Man kennt deren Ausfallwahrscheinlichkeiten und kann daher relativ gut die Gesamtausfallwahrscheinlichkeit des Gesamtsystems vorhersagen.
Und selbst wenn ... geht ein Auto kaputt, zieht es hoechstens die Insassen und ein paar wenige Insassen anderer KFZ oder Fussgaenger in Mitleidenschaft.
Weder gibt es bei Atomkraftwerken statistische Reihen, die solche Analysen ermoeglichen, noch kann man Hoechstgrenzen fuer die moeglichen Schaeden kalkulieren.
Jedes Atomkraftwerk ist ein Unikat, fast jedes Teil ist "neu". Eine Risikoabschaetzung mittels Fehlerbaumanalyse ist zwar mathematisch modellhaft moeglich, so wie man jedes Computerprogramm auch mit fiktiven Daten zum Rechnen bringen kann, aber der Input ist nicht wirklich vorhanden.
Das drueckt sich in den Fehlertoleranzen aus. Diese sind -hier wurde mir bislang in ueber dreissig Jahren kein einziges Mal widersprochen- groesser als die Ergebniswerte. Also, wenn der "GAU", der groesste anzunehmende Unfall, angeblich "einmal in einer Million Jahren" auftreten soll, aber eine Unsicherheit von "plus/minus zehn Millionen Jahren" hat, dann ist das zumindest laecherlich, wenn es nicht so bodenlos unverschaemt waere.
Der "GAU" heisst deshalb so, weil er technisch angeblich "gerade noch so" technisch beherrschbar ist - was man nur wissen koennte, haette man den Fall wirklich getestet. Hat aber niemand, es fusst auf den Berechnungen derselben Bloedmaenner, Scharlatane und Mordbeihelfer, die bereits die Rechenspielchen mit der zehnfach groesseren Unsicherheit als dem Vorhersagebereich zu verantworten haben.
Da man das alles nicht kalkulieren kann, geht man zweigleisig vor:
a) Der Staat ordnet eine Mindestvorsorge der Atomwirtschaft an, die gerade noch so versicherbar ist (s.o. - vereinbarte Hoechstgrenzen) und uebernimmt den Rest per im Atomgesetz verankerter Ausfallhaftung
und
b) er foerdert Berechnungsmodelle, nach denen das Risiko, das weder beherrsch- noch berechenbar ist (statt dem GAU der groesstmoegliche Unfall) schlichtweg weggerechnet wird.
Und c) behauptet er dann, dass dieses Risiko, wiewohl vorhanden, sich so brav verhalten wird, dass es nicht schon morgen eintritt, sondern eben erst dann, wenn es nicht mehr eintreten kann, d.h. nach Abschalten des letzten AKW.
Dass all das himmelschreiender Bloedsinn ist, versteht jetzt wohl jeder.
Nun zur Frage, ob Kernspaltung ueberhaupt lohnt.
Wie eingangs angekuendigt - es gaebe all das nicht, ohne vorherige Gesundbeterei. Die ersten Kalkulationen sahen keine Unfaelle vor, keinen Flugzeugabsturz usw., und fuehrten daher zu "billigen" Kraftwerksbauten.
Mit der Zeit merkte man, dass alle Annahmen nicht stimmten:
a) Die Stromausbeute der Reaktoren war nicht so hoch wie erhofft,
b) die Sicherheitskosten wurden massiv unterschaetzt (Biblis A 40 cm Betonhuelle, Biblis B 70 cm, geplanter Biblis B 2 Meter - von mir verhindert ...).
c) Man ging anfangs davon aus, dass man fuer Atomstrom die Stromzaehler abschaffen wuerde, da diese teurer waeren als der "billige" Atomstrom. Heutzutage ist Atomstrom, rechnete man alle Risiken und Kosten des "Kreislaufs" und der Entsorgung, die Polizeieinsaetze, die ungeloeste Endlagerfrage (wer zahlt das Ausraeumen von Asse II?), die Kosten der sicheren Aufbewahrung ueber Jahrmillionen usw., die Forschungsmilliarden dazu, kaeme man auf noch hoehere Kilowatt-Kosten als bei Wind- und Sonnenenergie (Photovoltaik).
d) Anfangs ging man davon aus, der "Schnelle Brueter" werde den eingesetzten Kernbrennstoff bis zu versechzigfachen - funktioniert hat es nie und er birgt die Gefahr, auch noch explodieren zu koennen wie eine Atombombe.
Aehnliches wird nun wieder von der Kernfusion versprochen. Es wird aber niemals, auch in fuenfzig Jahren nicht, Stromerzeugung aus Kernfusion auf einem bewohnten Planeten geben (das genauer auszufuehren spare ich mir hier, das ergaenze ich, wenn es in vierzig Jahren notwendig werden sollte - es war nicht das Ausgangsthema).
Stellt man die Frage, ob Atomkraft jemals "kommerziell" genutzt worden waere, wenn man die Unhaltbarkeit von a bis d geahnt haette, lautet die Antwort sicher nein.
So ist man da hineingeschlittert und fuer manche Industriezweige gibt es Beharrungskraefte, etwa wenn ein AKW bereits laeuft, dann ist es natuerlich billiger, es weiterzubetreiben, solange man fuer das Risiko nicht haftet. Das ist aber kein Beweis der Wirtschaftlichkeit, Und kein Autofahrer (ich fahre seit ueber einer halben Million km unfallfrei) wuerde behaupten, nur, weil es ihm nie passiert ist, gaebe es einfach keine Unfaelle.
Die Kosten des Ausstiegs sind also hoch fuer die, denen der derzeitige Weiterbetrieb windfall-Gewinne verschafft. Fuer die Gesellschaft als Ganzes, zumal nie nachgewiesen wurde, dass Atomkraftwerke NETTO ueberhaupt Nutzenergie erzeugen (ueber den gesamten Lebenszyklus berechnet!), sind die Kosen negativ, d.h. negative Kosten sind Gewinne. Jeder Tag Betrieb riskiert den Untergang des Abendlandes! Damit sind vor allem die Risiken des wahrscheinlichen Grossunfalles mit Millionen Toten und die Risiken der gezielt freigesetzten Radionuklide im Normalbetrieb gemeint.
Dieses Risiko ist einzigartig. Es gibt kein zweites solches menschengemachtes Risiko, nur ein Meteoriteneinschlag ist annaehernd vergleichbar – aber eben nicht menschen-gemacht.
Ob die Gesellschaft allerdings zur Raeson kommt, bevor der Grossunfall mit Millionen Toten die Diskussion endgueltig ueberfluessig macht, daran zweifle ich mehr und mehr.
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
gesamter Thread:
- Strahlende Zukunft: Kernkraftwerke nach dem G.O. -
Zarathustra,
05.12.2010, 11:48
- keine Lösung -
Apollon,
05.12.2010, 15:26
- Restzerfallswärme -
bodenlos,
05.12.2010, 15:32
- Nicht nur die ReaktionsWÄRME ist ein Risiko! -
Klaus,
05.12.2010, 16:22
- Nicht nur die ReaktionsWÄRME ist ein Risiko! -
Klaus,
05.12.2010, 16:22
- Kühlbecken -
Zarathustra,
05.12.2010, 15:43
- Abkühlbecken reduzieren das thermische und radioaktive Niveau -
Apollon,
05.12.2010, 16:38
- Wie viel ist "dreissig Mal ein Dreissigstel"? (oT) Nur zum Nachdenken ... (oT)
- CrisisMaven, 05.12.2010, 16:47
- >>1<< die Aktivität geht auf 3.33% zurück, relativ Aktivität Start Einlagerung. (oT)
- Apollon, 05.12.2010, 17:00
- Die 1'600 Brennelemente im Kühlbecken hätten somit ... -
Zarathustra,
05.12.2010, 17:07
- Die 1'600 Brennelemente im Kühlbecken hätten somit ... -
Zarathustra,
05.12.2010, 17:07
- Ok, habe verstanden 1600* 1/30... Mit Kernenergie verkaufen wir Generationen, für billigen Strom (oT)
- Apollon, 05.12.2010, 17:19
- >>1<< die Aktivität geht auf 3.33% zurück, relativ Aktivität Start Einlagerung. (oT)
- Wie viel ist "dreissig Mal ein Dreissigstel"? (oT) Nur zum Nachdenken ... (oT)
- Abkühlbecken reduzieren das thermische und radioaktive Niveau -
Apollon,
05.12.2010, 16:38
- Restzerfallswärme -
bodenlos,
05.12.2010, 15:32
- Die Gefahren der Atomkraftwerke -
CrisisMaven,
05.12.2010, 16:29
- Herzlichen Dank, Crisis Maven! -
Zarathustra,
05.12.2010, 17:18
- Also müsste "Der Westen" und Israel es doch eigentlich begrüßen, wenn Iran auch Atomkraftwerke errichtet?!? (oT)
- Mephistopheles, 05.12.2010, 17:30
- In der Tat ... -
CrisisMaven,
05.12.2010, 18:32
- Äußerst interessant. Danke! (oT)
- Phoenix5, 05.12.2010, 23:24
- Äußerst interessant. Danke! (oT)
- In der Tat ... -
CrisisMaven,
05.12.2010, 18:32
- Ein paar Links (mL :-) -
CrisisMaven,
05.12.2010, 18:58
- Wir hätten ja sooo gerne auch AKWs -
Günter,
05.12.2010, 23:14
- Tolle Informationen ! Vielen Dank. (oT)
- FESTAN, 06.12.2010, 12:44
- Schlußfolgerung? -
Fabio,
06.12.2010, 12:46
- @Fabio: Ausstieg aus der Atomkraft und Konsequenzen ... - CrisisMaven, 06.12.2010, 16:23
- An Kernernergie fuehrt kein Weg vorbei -
CalBaer,
06.12.2010, 17:57
- Da irrst Du - mit ausfuehrlicher Begruendung ... -
CrisisMaven,
07.12.2010, 15:56
- Grenzen des Wirtschaftswachstums -
Zarathustra,
07.12.2010, 16:51
- Zugegeben, eine provokante These, aber nur so wird man sich ueber die Konsequenzen bewusst -
CalBaer,
07.12.2010, 23:01
- warum ich mich nicht irre -
CalBaer,
09.12.2010, 06:11
- FAQ – Haeufige Fragen zur Begrenzung des terrestrischen Energieverbrauchs auf die Solarkonstante und deren Antworten -
CrisisMaven,
14.04.2011, 02:59
- Grenzen des Wirtschaftswachstums -
Zarathustra,
07.12.2010, 16:51
- Da irrst Du - mit ausfuehrlicher Begruendung ... -
CrisisMaven,
07.12.2010, 15:56
- Das kommt in die Sammlung, vielen Dank! (oT)
- Chef, 06.12.2010, 15:18
- Walter Russel : Radioaktivität — das Todesprinzip in der Natur -
vernunft,
08.12.2010, 14:38
- Danke fuer den Hinweis auf Russell ... -
CrisisMaven,
09.12.2010, 00:03
- Danke fuer den Hinweis auf Russell ... -
CrisisMaven,
09.12.2010, 00:03
- 424.650 Euro im Jahr für verstrahltes Wildbret -
satsangi,
09.12.2010, 10:51
- Wenn es "Spitz auf Knopf steht" geben auch Atomkraftbefuerworter Millionen Soforttote zu ... -
CrisisMaven,
01.02.2011, 18:48
- Fukushima auch in Kalifornien - demnaechst in diesem Theater - alles erdbebensicher ... -
CrisisMaven,
02.11.2014, 15:59
- Herzlichen Dank, Crisis Maven! -
Zarathustra,
05.12.2010, 17:18
- Landkarte mit KKW-, WAA-, ZwiLager-Standorten ? (mTmL) -
Wayne Schlegel,
07.12.2010, 11:31
- So Sachen sind machmal bei der Zeitschrift "atomwirtschaft" und bei der IAEA zu finden (oT)
- CrisisMaven, 07.12.2010, 12:37
- So Sachen sind machmal bei der Zeitschrift "atomwirtschaft" und bei der IAEA zu finden (oT)
- Abklingbecken als billige Zwischenlager garantieren maximale Katastrophe -
Odysseus,
14.04.2011, 11:25
- US-Abklingbecken "groesste Ansammlung von Radioaktivitaet auf dieser Erde "... -
CrisisMaven,
14.04.2011, 14:06
- US-Abklingbecken "groesste Ansammlung von Radioaktivitaet auf dieser Erde "... -
CrisisMaven,
14.04.2011, 14:06
- Strahlende Zukunft - "I've seen the future, Brother" - gerade mal 3 Monate hat's gedauert bis zum Prolog -
Zarathustra,
14.04.2011, 15:51
- keine Lösung -
Apollon,
05.12.2010, 15:26