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Du hast meine Frage nicht beantwortet

moneymind @, Sonntag, 07.04.2013, 11:07 (vor 4664 Tagen) @ WhiteEagle
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 07.04.2013, 11:54

Hallo WE,

Warum "absolut grenzenlos"? Was ist das Ziel solches "Gelddruckens",

und

an welchen Kriterien orientieren die Macher Deines Erachtens die

Quantität

solchen "Gelddruckens"?

Das Ganze geht aber nur eine Weile gut. Irgendwann kommt dann auch die
Inflation, dann aber richtig. Und niemand wird irgendwo in der Lage sein
das zurück zu drehen.

Warum nicht? Steuererhöhungen und staatlicher Schuldenabbau wirken deflationär.

Denn natürlich ist nächste Frage, wer konkret die den Schulden gegenüberstehenden Guthabenhalter sind. (siehe unten, P.S.)

Ob antizyklische Steuerung (negatives Feedback wie beim Thermostat) oder inflationärer oder deflationärer Kollaps eintritt, ist eine Frage der Dosierung, und Maß ist - wie gesagt - ein konkretes Inflationsziel. Logischerweise muß permanent sinnvoll beobachtet und reguliert werden, wie in jedem System mit negativem Feedback.

Allerdings ist die konkrete Art der Regulierung (wem kommen staatliche Ausgaben zugute, wer zahlt Steuern) von der Wahrnehmung der handelnden Politiker abhängig. Die wiederum wird beeinflußt von Lobbyisten, die ihre Interessen in ideologische "Theorien" einkleiden. Dies ist ein Feld ideologischen Machtkampfs um Politikerköpfe und Bürgerköpfe. Wer hier einflußmäßig die Oberhand hat, sieht man an der Art der staatlichen Interventionen (Bankenrettung, Lohndumping - Agenda 2010 etc.).

Diesem Machtkampf blendet der debitismus ja ebenfalls permanent aus, weil dort im Hintergrund einfach liberale Ideologie und der Unternehmerstandpunkt wirken, in other words: der Interessengegensatz und Machtkampf wird nicht - was eine korrekte Theorie zu tun hätte - beschrieben und konzeptualisiert, sondern stattdessen bestimmt ein parteilicher Standpunkt die Theoriekonstruktion.

Wir haben doch nur die Wahl zwischen deflationärem Kollaps jetzt, oder
einem inflationären später.

Du formulierst schön das Dogma des debitistischen Untergangskults: nur eines ist sicher, der Untergang - ganz egal, was passiert.

Meine Frage hast Du nicht beantwortet: warum soll eine dosierte Makrosteuerung nicht funktionieren, wenn sie sich an einem konkreten Infla-Ziel oroientiert (real wird von den verschiedenen Zentralbanken zwischen 2 und 6 % angestrebt, wobei die EZB mit 2% am niedrigsten zielt)?

Sorry, aber Dein binäres Denkschema, "entweder Mega-Defla oder Mega-Infla, aber der Untergang kommt bestimmt" kommt mir doch etwas dogmatisch daher, ich hoffe daher, daß Du meine Fragen mal beantwortest.

Um Deine Denke mal anders zu beschreiben: Du sagst in etwa: egal was in einem beheizten Haus der Thermostat macht - entweder ist es zu warm oder zu kalt. und früher oder später gibt es nur zwei Möglichkeiten: die Hausbewohner erfrieren, oder sie verbrennen.

Auf die Frage nach der Rolle der Zieltemperatur und des Thermostats antwortest Du: früher oder später erfrieren sie oder verbrennen die Bewohner auf jeden Fall.

Naja, auch eine Logik.

Und es hat sich bislang noch nie eine
"Regierung" für den sofortigen Kollaps entschieden.

Du Witzbold, natürlich nicht. Das ist doch das Ziel von Wi-Politik. Hier sieht man schön, wo das debitistische Weltbild zirkulär und selbstbestätigend wird: der Untergang bleibt für dich "sicher und ausgemacht", er kommt jetzt nur nicht, weil die Politiker ihn nicht wollen. Implizit sagst Du damit ja, daß die Makrosteuerung funktioniert.

Nuja, ich hab's ja schon oft geschrieben: debitismus ist für mich ein säkularisierter Untergangskult, der seine archaischen Wurzeln nicht kennt und sie mißversteht.

Gruß
mm

P.S. - Wer hat Schulden bei wem?

"In den Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders bis hin zur Mitte der achtziger Jahre war die sektorale Verteilung der Schulden und Ersparnisse eine vollkommen andere als in den letzten Jahren. Zwar sparten die privaten Haushalte in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wie heute einen nicht unerheblichen Teil ihres Einkommens. Doch die Salden sowohl des Auslandes als auch des Staates waren bis Mitte der achtziger Jahre relativ ausgeglichen. Den Gegenposten zu den Ersparnissen der privaten Haushalte bildeten damals vor allem die Unternehmen, die sich in hohem Maße verschuldeten, zugleich aber sehr dynamisch investierten (vgl. Abbildung 2).

Der Kontrast zur gegenwärtigen Situation könnte nicht größer sein. Seit 2002 ist den deutschen Unternehmen das „Kunststück“ gelungen, zu Nettosparern in Höhe von immerhin 2% des BNE zu werden. Der Gegenposten dazu ist insbesondere in der jüngsten Phase ein extrem stark gestiegenes Defizit des Auslandes (wie das auch schon in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre der Fall war, wenn auch nicht in so ausgeprägter Form). Gleichzeitig investieren die Unternehmen weniger als jemals in den letzten vierzig Jahren zuvor (vgl. Abbildung 2). Statt das erwirtschaftete Geldvermögen in Sachanlagen zu investieren und sich zu verschulden, behalten die Unternehmen es offenbar lieber und legen es als Finanzinvestitionen auf dem Kapitalmarkt an. Dieses Verhalten lässt sich rational nur damit erklären, dass die Unternehmer auf den Finanzmärkten, nämlich mutmaßlich im globalen Spielkasino des Investmentbanking, höhere Renditen erwarten und kurzfristig realisieren können, als sie durch realwirtschaftliche Unternehmeraktivitäten langfristig für erzielbar halten.13 Der Mechanismus, über den diese dramatische Saldenverschiebung gelaufen ist, war die jahrelange Lohnzurückhaltung14 und die dramatische Steuersenkung auf Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen15. Das ist ein Bruch der wirtschaftspolitischen Konzeption in einer nur historisch zu nennenden Dimension: In Deutschland wurde die Politik einer einseitigen Förderung der Unternehmensgewinne durch den Staat und durch die Tarifpartner, lange Zeit „Angebotspolitik“ genannt, offenbar so weit getrieben, dass die Unternehmen buchstäblich nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld. Diese Beggar-thy-neighbour-Strategie gegenüber dem Ausland brachte einen riesigen Gewinn an internationaler Wettbewerbsfähigkeit für die deutschen Unternehmen. (zur Quelle - siehe dort S. 475/476, wo sich auch die dazugehörigen Charts finden

Die Konsequenzen und eine Gegenstrategie finden sich dann im weiteren Text ebenfalls.

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                                  • Ich glaube nicht an Planwirtschaft - WhiteEagle, 07.04.2013, 13:58
                                    • Spitzen-Antwort - danke für die Steilvorlage mitten ins Schwarze - moneymind, 07.04.2013, 15:45
                                      • moneymind auf unterstem Niveau - Elli, 07.04.2013, 16:08
                                        • Lieber Elli - moneymind, 07.04.2013, 16:56
                                          • @moneymind - Nico, 08.04.2013, 00:03
                                          • Die "dottore'sche Variante des Debitismus" irritiert mich jetzt aber doch sehr. - neptun, 08.04.2013, 00:11
                                            • Mit "debitismus" meinte ich hier allgemeiner "Schuld-Theorie des Geldes" und Kritik des Tauschparadigmas - moneymind, 08.04.2013, 20:34
                                              • Abgrenzung des Debitismus zur Vermeidung des "Stille-Post-Prinzips" - neptun, 09.04.2013, 00:39
                                                • ok - "schuldgeldbasierte Wirtschaftstheorien" wäre der bessere Begriff gewesen - moneymind, 09.04.2013, 10:40
                                                  • Alles richtig, moneymind, und noch mehr - Mieses von Ludwig, 09.04.2013, 23:02
                                                    • Idee des Debitimus - Nico, 10.04.2013, 04:11
                                                    • Kleine, aber wichtige Korrektur - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 09:16
                                                      • Ergänzung zur Machttheorie der Forderungen und seiner Banalität - Leserzuschrift, 10.04.2013, 12:18
                                                        • Ja, okay, hat aber nichts mit meinem Posting zu tun, oder? (oT) [ [ kein Text ] ] - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 23:38
                                                    • Verstehst Du unter "Machttheorie des Geldes" nicht was falsches? - Aljechin, 10.04.2013, 12:33
                                                      • Wieso Missverständnis? - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 23:47
                                                        • Das lässt sich wohl nur bei den verbliebenen Naturvölkern überprüfen - Aljechin, 11.04.2013, 10:44
                                                          • Überschuß wegen "der Abgaben"? - moneymind, 11.04.2013, 13:21
                                                            • Wenn jemand was haben will, muss es hergestellt werden - Aljechin, 11.04.2013, 13:34
                                                              • Überschuß ist nicht gleich "immer wachsender Überschuß" - moneymind, 11.04.2013, 21:28
                                                                • Marx erklärt es doch recht gut - Aljechin, 12.04.2013, 10:24
                                                    • Geld vs. Kredit - moneymind, 10.04.2013, 22:06
                                                      • Begriffe sind nie falsch, sie können höchstens falsch verwendet werden - Mieses von Ludwig, 11.04.2013, 00:06
                                                        • Verstehe schon, was Du meinst, sehe es aber anders - moneymind, 11.04.2013, 11:22
                                          • Der dottoresche Debitismus ist nicht das, als was er aufgrund Deiner altbekannten Quellenarbeitsweise ... - Zarathustra, 08.04.2013, 08:26
                                            • Stamm = Solidarität, Markt = Konkurrenz. Dottores "Je näher am Stamm, desto freier der Markt" ist also Unsinn - moneymind, 08.04.2013, 21:11
                                              • Wir haben keinen Neoliberalismus, sondern Faschismus - Zarathustra, 08.04.2013, 23:04
                                                • Hm - moneymind, 09.04.2013, 11:04
                                                  • Dottorescher Debitismus aus dem Ur-Soll hergeleitet - Zarathustra, 09.04.2013, 12:34
                                                    • aha, dann ist der dottore ja Marxist - moneymind, 11.04.2013, 13:15
                                                    • Ur-Soll = Nebelkerze. Um Lohnarbeit geht es - moneymind, 14.04.2013, 14:11
                                                      • Lohnarbeit - iiiih - Mephistopheles, 14.04.2013, 17:17
                                                      • Sozialistische Nebelkerzen - Zarathustra, 15.04.2013, 10:01
                                                  • Danke, auch @Zara - Morpheus, 09.04.2013, 13:24
                                          • Lieber moneymind - Elli, 08.04.2013, 13:09
                                      • Nun allerdings wissen wir bestens Bescheid - MausS, 07.04.2013, 21:13
                                • Verrentung - Nico, 07.04.2013, 21:13
                                  • Volle Zustimmung - WhiteEagle, 07.04.2013, 22:35
                          • Es gibt auch andere Szenarien - chiron, 06.04.2013, 20:31
                            • Das führt dann aber direkt zum deflationären Kollaps, oder? (oT) [ [ kein Text ] ] - WhiteEagle, 06.04.2013, 20:36
                              • Nein - chiron, 07.04.2013, 00:04
                                • Jede Verringerung von Vermögen mindert die Kaufkraft - Deflation (oT) [ [ kein Text ] ] - WhiteEagle, 07.04.2013, 00:08
                                  • Wer behauptet das? (oT) [ [ kein Text ] ] - chiron, 07.04.2013, 00:15
                            • Vorsicht vs. Sorglosigkeit - Zarathustra, 06.04.2013, 23:26
                              • Den Staat gibt es seit 5000 Jahren und er ist noch nie untergegangen. Vorsicht vor den Sorgen! - Mephistopheles, 07.04.2013, 10:21
                                • Es gibt / gab kein alternatives Modell und die Risiken von Staatsgebilden waren unbekannt - Morpheus, 07.04.2013, 12:30
                                  • Wie habt ihr denn das Problem des Gewaltmonopols gelöst? - Mephistopheles, 07.04.2013, 18:52
                                • Mann, Mephisto! - Zarathustra, 07.04.2013, 12:53
                                  • Hallo Zara, gehe in dich, kehre um, tue Buße und sündige fortan nicht mehr - Mephistopheles, 07.04.2013, 18:47
                                    • Irrläufer - Zarathustra, 07.04.2013, 20:06
                                    • Mephistopheles: Sie vermischen immer wieder Kultur mit Natur - Leserzuschrift, 07.04.2013, 20:50
                                      • Unsere Natur IST die Kultur - Mephistopheles, 07.04.2013, 21:27
                                        • Nach dem Motto: „Hauptsache, ich habe mal wieder widersprochen“… - Moderator, 07.04.2013, 21:36
                                          • Ich habe nicht widersprochen; ich kenne nur Leute - Mephistopheles, 07.04.2013, 21:58
                                            • zum Leben von und mit der Natur - Positiv, 08.04.2013, 08:21
                                              • Erst mal vielen Dank für deine Links; ich werde sie mir ansehen - Mephistopheles, 08.04.2013, 20:48
                                        • Die Überschrift sagt schon alles aus:“ UNSERE Natur ist die Kultur (oT) [ [ kein Text ] ] - Leserzuschrift, 07.04.2013, 21:40
                                      • Weitere Gedanken zu Natur und Kultur - Leserzuschrift, 08.04.2013, 12:54
                                • Es geht für mich um das Vorbereitet sein, damit man gerade nicht kopflos handeln muss. - WhiteEagle, 07.04.2013, 14:10
                                  • Zufall - Mephistopheles, 07.04.2013, 19:07
                                • Zur Gattung Staat - Werden und Vergehen - Silke, 07.04.2013, 15:24
                                  • Komplexität - ich bin mir unsicher, was damit gemeint ist - Mephistopheles, 07.04.2013, 20:20
                                    • Zu den Optionen eines "Weiter wie bisher" weil Staat "nie" untergeht - Silke, 08.04.2013, 07:58
                                      • Passende Zitate hierzu - Sorrento, 08.04.2013, 08:46
                                        • genial, danke sehr (oT) [ [ kein Text ] ] - Silke, 08.04.2013, 08:55
                                          • Buchtipp - el_mar, 08.04.2013, 09:18
                      • Zukunft der Arbeit - Leserzuschrift, 05.04.2013, 19:00
                        • Luxus - nemo, 06.04.2013, 00:24
                          • Bis 50 mag das reichen ... - NaturalBornKieler, 06.04.2013, 00:48
                      • Plausible Antwort - Mephistopheles, 05.04.2013, 20:15
                        • Der Wächter ist ein Nebenprodukt der Arbeit - Morpheus, 05.04.2013, 21:54
                          • Das klingt mir ein bisschen sehr nach Marxismus - Mephistopheles, 05.04.2013, 23:51
                            • Du verwechselst Angreifer und Verteidiger, letztere gehören zu den Arbeitern (oT) [ [ kein Text ] ] - Morpheus, 06.04.2013, 04:16
                              • Arbeiter sind eine Art, die im natürlichen Schöpfungsplan nicht vorkommt (oT) - Mephistopheles, 06.04.2013, 07:09
                            • Subsistenzwirtschaft vs. Mehrwert - Morpheus, 06.04.2013, 13:07
        • Einheizen - ohne Ende bis zum Ende - el_mar, 03.04.2013, 19:30
      • Ist eine Diktatur selbstlos und nur Der Ordnung verpflichtet und wer definiert in dieser, was Ordnung ist? (oT) [ [ kein Text ] ] - Apollon, 02.04.2013, 18:40
      • Starke Währung ist nicht schlecht! - BennyF, 02.04.2013, 19:50
        • Da musst du nur mal in die Schweiz gucken - Morpheus, 02.04.2013, 20:12
          • Der Vergleich hinkt - BennyF, 02.04.2013, 23:14
            • Die Schweiz hat keine Exportwirtschaft? - Zarathustra, 02.04.2013, 23:35
              • Im Verhältnis - BennyF, 03.04.2013, 07:54
                • Schweiz exportiert pro Kopf 50 Prozent mehr als der vermeintliche Exportweltmeister - Zarathustra, 03.04.2013, 08:50
                  • Es kommt auf die Definition an... - Sorrento, 03.04.2013, 08:58
        • Da fällt mir nur noch der Leitspruch der Montagsdemos ein "WIR SIND DAS VOLK!" - Albrecht, 02.04.2013, 20:13
          • In welcher Branche bist du denn tätig? - Morpheus, 02.04.2013, 20:32
            • Zur Zwangswirtschaft und Unterjochung via "EURO" gibt es immer bessere Alternativen. (oT) [ [ kein Text ] ] - Albrecht, 02.04.2013, 20:53
              • sagte das dreijährige Kind und stampfte wütend mit dem Fuß auf - Morpheus, 02.04.2013, 22:14
                • Es geht darum den Euro als die Zwietracht schaffende Währung abzuschaffen und wieder durch nationale Währungen zu ersetzen. - Albrecht, 02.04.2013, 23:22
                  • Es geht um das Weiterlaufen der Gesamtwirtschaft mittels des Hochbuchens auf größere Einheiten - Morpheus, 03.04.2013, 00:28
      • Gold - Nico, 03.04.2013, 01:39
        • Es bleibt die Frage: "Wer sind SIE?" - neptun, 03.04.2013, 02:10
          • Wenn der Busfahrer einen Fahrfehler macht, sind dann verletzte Insassen wofür verantwortlich - azur, 03.04.2013, 02:43
            • Auch wenn das viele hier nicht nachvollziehen werden: DU weißt schon, was Karma ist, ... - neptun, 03.04.2013, 03:12
              • Täter müssen dennoch bennannt werden - azur, 03.04.2013, 03:21
                • Ja, und das tue ich auch hin und wieder sehr, sehr deutlich, ... - neptun, 03.04.2013, 03:58
      • Zu den „brutalst“ Aufwertungs- und „kollabierenden“ Export-Schreckensszenarien - baba, 03.04.2013, 11:47
        • Danke, baba! - Naclador, 03.04.2013, 17:03
    • Nächster Versuch... - nemo, 02.04.2013, 19:01
    • Käse, gelöscht vom Moderator (oT) [ [ kein Text ] ] - Chrysostomos, 03.04.2013, 16:52
    • "Alternative fuer Deutschland"gegen Euro-Wahnsinn - Peppercorn, 04.04.2013, 16:37

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