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Idee des Debitimus

Nico @, Mittwoch, 10.04.2013, 04:11 (vor 4661 Tagen) @ Mieses von Ludwig
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 10.04.2013, 04:20

Hallo Mieses von Ludwig!

Wirtschaftstheorien, die Geld als Schuldverhältnis sehen und nicht als
Tauschmittelgut, gibt es eine ganze Reihe, und der dottore hat diesen
Ansatz nicht erfunden. Wie gesagt, er hat ihn von Heinsohn/Steiger, und

die

wiederum von Keynes ("A Treatise on Money" - sein wichtigstes, während

der

Weltwirtschaftskrise geschriebenes Buch hieß dann "Allgemeine Theorie

der

Beschäftigung, des Zinses und des Geldes"). Die nennen ihre Theorien

aber

meist nicht "Debitismus", sondern z.B. "Theorie der Geldwirtschaft"

oder

"Monetary Theory of Production" (Keynes), "Volkswirtschaftliche
Saldenmechanik" (Wolfgang Stützel) etc.


Das findet man im Grunde bereits bei den Klassikern. Nur wurde da eben
noch zwischen "Geld" und (verschiedenen Arten von) Geldforderungen
unterschieden. Mit Keynes begann eine immer stärkere Verwischung dieser
Unterscheidung. Seitdem werden auch bestimmte Geldforderungen als Geld
bezeichnet. Bei H/S gipfelt das schließlich darin, dass die Existenz des
Geldes der Klassiker schlichtweg negiert wird und nun nur noch etwas als
Geld bezeichnet wird, was die Klassiker als Geldforderungen bezeichnet
hätten.

Ich kann mir das nur so erklären, dass H/S mit den Theorien seit Keynes
aufgewachsen sind, in denen der Begriff "Geld" parallel für das
eigentliche Geld der Klassiker und bestimmte Geldforderungen der Klassiker
verwendet wird. Dass die Klassiker hier trennen, scheint H/S überhaupt
nicht klar zu sein. Stattdessen ergehen sie sich in einer ellenlangen
Polemik gegen die Klassiker, die ihrer Ansicht nach das Wesen des Geldes
nicht verstanden hatten.

Alles, was an der "Geld"theorie von H/S (und in der Folge auch am
Debitismus) sinnvoll ist, war bereits bei den Klassikern vorhanden. Nur
findet man es dort an anderer Stelle - nicht dort, wo das Geld behandelt
wird, sondern dort, wo die Geldforderungen und der Kredit behandelt
werden.

An dieser Stelle möchte ich gerne einhaken. Ob an diesem Punkt du und @moneymind recht haben, weiß ich nicht. Mein Kenntnisstand ist der, dass sich PCM zumindest von der VORHERRSCHENDEN Ökonomik unterscheidet – von der „klassischen“ weiß ich es nicht. Dieser entscheidende Unterschied besteht in der strikten Trennung der Begriffe „Kaufen“ und „Bezahlen“. Das Wirtschaft auch etwas mit Schulden/Verbindlichkeiten zu tun hat, wird den „Klassikern“ wohl (hoffentlich) nicht entgangen sein. Im Debitismus sind Kaufen und Bezahlen aber nie das selbe. Wir definieren diese Begriffe

Kaufen: Sich verschulden

Bezahlen: Stellen eines Nachschuldners

Fand also eine solche Betrachtung bei den Klassikern, und insbesondere bei Keynes bereits konsequente Anwendung? Auch bei H/S habe ich Zweifel. Heinsohn spricht in „Söhne und Weltmacht“ von „kreditärer Schaffung von Geld“. Was will man aber mit diesem Geld – kaufen? Oder bezahlen – wenn, was bedeutet das? Nun bin ich dann aber auch bei PCM einem Begriff namens „Schuldendeckungsmittel“ begegnet, welchen ich später dann auch in einem Steiger-Video vernahm, und was auf mich in beiden Fällen eine recht entzaubernde Wirkung verübte. Schulden sind nämlich das, was auf der Passiva gelistet ist, und „gedeckt“ werden die Schulden immer und einzig durch die Aktiva. Was also soll ein „Schuldendeckungsmittel“ sein? Kann es vielleicht sein, dass bei all den hier angesprochenen Personen die richtige Idee immer nur durch das Hinterhirn geisterte, sie es aber nie richtig zu fassen bekamen?

Ebenso haben H/S auch nicht verstanden, dass man unter "Recht" etwas vom
Gesetz verschiedenes gemeint hat. H/S gehen aber vom Rechtspositivismus aus
und polemisieren dann auch gleich mal gegen John Locke, der ja - was nun
nicht gerade unbekannt ist - unter "Recht" zuvorderst das Naturrecht
verstanden hat, das als solches - selbstverständlich - nicht durchsetzbar
ist. Aber das nur so am Rande. Aber auch hieran sieht man, wie sehr H/S der
Denkweise ihrer Zeit verhaftet sind. Noch ein Beispiel hierfür ist die
offen zur Schau gestellte Unkenntnis über die historische Entwicklung der
Begriffe "Eigentum" und "Besitz".

PCM bezeichnet das H/S-Modell in „Die Krisenschaukel“ als mit dem Debitismus deckungsgleich. Dort aber wird Eigentum „belastet“. Eigentum bedeutet aber die Belastung selbst – nämlich von Besitz, und zwar dadurch, dass dieser käuflich erworben wurde (ohne dieses würde der Besitz keinen Eingang in die Bücher finden). Besitz ist das, was sich auf der Aktiva vorfindet, und per Definition durch die Passiva „belastet“ ist. In diesem Bild bedeutet „Eigenkapital“ eine Verbindlichkeit an die Privatperson, die hier etwas bilanziert, und bei H/S sogar noch mit Eigentum gleichgesetzt wird.

Der dottore'sche Begriff des "Debitismus" suggeriert, daß die Sicht

von

Geld als Schuld sein Modell von allen anderen Modellen unterscheidet.

Das

ist aber nicht der Fall, die Unterscheidungsmerkmale des dottore'schen
Modells zu anderen, ebenfalls "schuldgeldbasierten" Theorien liegen in
spezielleren Aspekten (die dottore'sche Theorie vom "immer fehlenden

Zins",

dem "Exponentialwachstum" der Schulden, der Zusammenbruchstheorie etc.).

Das neue an H/S und am Debitismus ist eben, die Existenz des Geldes der
Klassiker, das immer Nettogeld war, zu negieren.

Statt dessen taucht nun ein nebulöses „Eigentum“ auf.

Beim Debitismus kommt
zusätzlich noch die "Machttheorie des Geldes" hinzu.

Welche mich zugegebener weise (und soweit bekannt) nicht sehr beeindruckt.

Die ist aus
klassischer Sicht aber eine Machttheorie des Kredits und als solche banal,
weil ohne Macht Forderungen aus Kreditverträgen nicht durchsetzbar sind,
wie ganz allgemein der Vertrag als institutionalisierte Form des
Versprechens die Existenz einer Instanz, auf deren Macht im Zweifel zurück
gegriffen werden kann, um Ansprüche aus einem Vertrag durchzusetzen,
voraussetzt.

Schuld entsteht immer und einzig durch „Kaufen“, und der „Kredit“ bezieht sich nur auf die Modalitäten der Schuld.

Insgesamt kann ich jedem nur dringend die unvoreingenommene Lektüre von
LvMs "Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel" empfehlen. Auch denen, die
"Die Österreicher" nicht mögen. Denn was man sonst so von denen hört,
stammt meistens von späteren Österreichern und ist meistens Schrott.


Da magst du freilich recht haben.

Gruß
Ludwig

Schöne Grüße

@Moderation:

vielleicht wäre es eine Idee, den Thread wieder weiter nach Oben zu setzen.

--
... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...

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                                  • Ich glaube nicht an Planwirtschaft - WhiteEagle, 07.04.2013, 13:58
                                    • Spitzen-Antwort - danke für die Steilvorlage mitten ins Schwarze - moneymind, 07.04.2013, 15:45
                                      • moneymind auf unterstem Niveau - Elli, 07.04.2013, 16:08
                                        • Lieber Elli - moneymind, 07.04.2013, 16:56
                                          • @moneymind - Nico, 08.04.2013, 00:03
                                          • Die "dottore'sche Variante des Debitismus" irritiert mich jetzt aber doch sehr. - neptun, 08.04.2013, 00:11
                                            • Mit "debitismus" meinte ich hier allgemeiner "Schuld-Theorie des Geldes" und Kritik des Tauschparadigmas - moneymind, 08.04.2013, 20:34
                                              • Abgrenzung des Debitismus zur Vermeidung des "Stille-Post-Prinzips" - neptun, 09.04.2013, 00:39
                                                • ok - "schuldgeldbasierte Wirtschaftstheorien" wäre der bessere Begriff gewesen - moneymind, 09.04.2013, 10:40
                                                  • Alles richtig, moneymind, und noch mehr - Mieses von Ludwig, 09.04.2013, 23:02
                                                    • Idee des Debitimus - Nico, 10.04.2013, 04:11
                                                    • Kleine, aber wichtige Korrektur - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 09:16
                                                      • Ergänzung zur Machttheorie der Forderungen und seiner Banalität - Leserzuschrift, 10.04.2013, 12:18
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                                                            • Wenn jemand was haben will, muss es hergestellt werden - Aljechin, 11.04.2013, 13:34
                                                              • Überschuß ist nicht gleich "immer wachsender Überschuß" - moneymind, 11.04.2013, 21:28
                                                                • Marx erklärt es doch recht gut - Aljechin, 12.04.2013, 10:24
                                                    • Geld vs. Kredit - moneymind, 10.04.2013, 22:06
                                                      • Begriffe sind nie falsch, sie können höchstens falsch verwendet werden - Mieses von Ludwig, 11.04.2013, 00:06
                                                        • Verstehe schon, was Du meinst, sehe es aber anders - moneymind, 11.04.2013, 11:22
                                          • Der dottoresche Debitismus ist nicht das, als was er aufgrund Deiner altbekannten Quellenarbeitsweise ... - Zarathustra, 08.04.2013, 08:26
                                            • Stamm = Solidarität, Markt = Konkurrenz. Dottores "Je näher am Stamm, desto freier der Markt" ist also Unsinn - moneymind, 08.04.2013, 21:11
                                              • Wir haben keinen Neoliberalismus, sondern Faschismus - Zarathustra, 08.04.2013, 23:04
                                                • Hm - moneymind, 09.04.2013, 11:04
                                                  • Dottorescher Debitismus aus dem Ur-Soll hergeleitet - Zarathustra, 09.04.2013, 12:34
                                                    • aha, dann ist der dottore ja Marxist - moneymind, 11.04.2013, 13:15
                                                    • Ur-Soll = Nebelkerze. Um Lohnarbeit geht es - moneymind, 14.04.2013, 14:11
                                                      • Lohnarbeit - iiiih - Mephistopheles, 14.04.2013, 17:17
                                                      • Sozialistische Nebelkerzen - Zarathustra, 15.04.2013, 10:01
                                                  • Danke, auch @Zara - Morpheus, 09.04.2013, 13:24
                                          • Lieber moneymind - Elli, 08.04.2013, 13:09
                                      • Nun allerdings wissen wir bestens Bescheid - MausS, 07.04.2013, 21:13
                                • Verrentung - Nico, 07.04.2013, 21:13
                                  • Volle Zustimmung - WhiteEagle, 07.04.2013, 22:35
                          • Es gibt auch andere Szenarien - chiron, 06.04.2013, 20:31
                            • Das führt dann aber direkt zum deflationären Kollaps, oder? (oT) [ [ kein Text ] ] - WhiteEagle, 06.04.2013, 20:36
                              • Nein - chiron, 07.04.2013, 00:04
                                • Jede Verringerung von Vermögen mindert die Kaufkraft - Deflation (oT) [ [ kein Text ] ] - WhiteEagle, 07.04.2013, 00:08
                                  • Wer behauptet das? (oT) [ [ kein Text ] ] - chiron, 07.04.2013, 00:15
                            • Vorsicht vs. Sorglosigkeit - Zarathustra, 06.04.2013, 23:26
                              • Den Staat gibt es seit 5000 Jahren und er ist noch nie untergegangen. Vorsicht vor den Sorgen! - Mephistopheles, 07.04.2013, 10:21
                                • Es gibt / gab kein alternatives Modell und die Risiken von Staatsgebilden waren unbekannt - Morpheus, 07.04.2013, 12:30
                                  • Wie habt ihr denn das Problem des Gewaltmonopols gelöst? - Mephistopheles, 07.04.2013, 18:52
                                • Mann, Mephisto! - Zarathustra, 07.04.2013, 12:53
                                  • Hallo Zara, gehe in dich, kehre um, tue Buße und sündige fortan nicht mehr - Mephistopheles, 07.04.2013, 18:47
                                    • Irrläufer - Zarathustra, 07.04.2013, 20:06
                                    • Mephistopheles: Sie vermischen immer wieder Kultur mit Natur - Leserzuschrift, 07.04.2013, 20:50
                                      • Unsere Natur IST die Kultur - Mephistopheles, 07.04.2013, 21:27
                                        • Nach dem Motto: „Hauptsache, ich habe mal wieder widersprochen“… - Moderator, 07.04.2013, 21:36
                                          • Ich habe nicht widersprochen; ich kenne nur Leute - Mephistopheles, 07.04.2013, 21:58
                                            • zum Leben von und mit der Natur - Positiv, 08.04.2013, 08:21
                                              • Erst mal vielen Dank für deine Links; ich werde sie mir ansehen - Mephistopheles, 08.04.2013, 20:48
                                        • Die Überschrift sagt schon alles aus:“ UNSERE Natur ist die Kultur (oT) [ [ kein Text ] ] - Leserzuschrift, 07.04.2013, 21:40
                                      • Weitere Gedanken zu Natur und Kultur - Leserzuschrift, 08.04.2013, 12:54
                                • Es geht für mich um das Vorbereitet sein, damit man gerade nicht kopflos handeln muss. - WhiteEagle, 07.04.2013, 14:10
                                  • Zufall - Mephistopheles, 07.04.2013, 19:07
                                • Zur Gattung Staat - Werden und Vergehen - Silke, 07.04.2013, 15:24
                                  • Komplexität - ich bin mir unsicher, was damit gemeint ist - Mephistopheles, 07.04.2013, 20:20
                                    • Zu den Optionen eines "Weiter wie bisher" weil Staat "nie" untergeht - Silke, 08.04.2013, 07:58
                                      • Passende Zitate hierzu - Sorrento, 08.04.2013, 08:46
                                        • genial, danke sehr (oT) [ [ kein Text ] ] - Silke, 08.04.2013, 08:55
                                          • Buchtipp - el_mar, 08.04.2013, 09:18
                      • Zukunft der Arbeit - Leserzuschrift, 05.04.2013, 19:00
                        • Luxus - nemo, 06.04.2013, 00:24
                          • Bis 50 mag das reichen ... - NaturalBornKieler, 06.04.2013, 00:48
                      • Plausible Antwort - Mephistopheles, 05.04.2013, 20:15
                        • Der Wächter ist ein Nebenprodukt der Arbeit - Morpheus, 05.04.2013, 21:54
                          • Das klingt mir ein bisschen sehr nach Marxismus - Mephistopheles, 05.04.2013, 23:51
                            • Du verwechselst Angreifer und Verteidiger, letztere gehören zu den Arbeitern (oT) [ [ kein Text ] ] - Morpheus, 06.04.2013, 04:16
                              • Arbeiter sind eine Art, die im natürlichen Schöpfungsplan nicht vorkommt (oT) - Mephistopheles, 06.04.2013, 07:09
                            • Subsistenzwirtschaft vs. Mehrwert - Morpheus, 06.04.2013, 13:07
        • Einheizen - ohne Ende bis zum Ende - el_mar, 03.04.2013, 19:30
      • Ist eine Diktatur selbstlos und nur Der Ordnung verpflichtet und wer definiert in dieser, was Ordnung ist? (oT) [ [ kein Text ] ] - Apollon, 02.04.2013, 18:40
      • Starke Währung ist nicht schlecht! - BennyF, 02.04.2013, 19:50
        • Da musst du nur mal in die Schweiz gucken - Morpheus, 02.04.2013, 20:12
          • Der Vergleich hinkt - BennyF, 02.04.2013, 23:14
            • Die Schweiz hat keine Exportwirtschaft? - Zarathustra, 02.04.2013, 23:35
              • Im Verhältnis - BennyF, 03.04.2013, 07:54
                • Schweiz exportiert pro Kopf 50 Prozent mehr als der vermeintliche Exportweltmeister - Zarathustra, 03.04.2013, 08:50
                  • Es kommt auf die Definition an... - Sorrento, 03.04.2013, 08:58
        • Da fällt mir nur noch der Leitspruch der Montagsdemos ein "WIR SIND DAS VOLK!" - Albrecht, 02.04.2013, 20:13
          • In welcher Branche bist du denn tätig? - Morpheus, 02.04.2013, 20:32
            • Zur Zwangswirtschaft und Unterjochung via "EURO" gibt es immer bessere Alternativen. (oT) [ [ kein Text ] ] - Albrecht, 02.04.2013, 20:53
              • sagte das dreijährige Kind und stampfte wütend mit dem Fuß auf - Morpheus, 02.04.2013, 22:14
                • Es geht darum den Euro als die Zwietracht schaffende Währung abzuschaffen und wieder durch nationale Währungen zu ersetzen. - Albrecht, 02.04.2013, 23:22
                  • Es geht um das Weiterlaufen der Gesamtwirtschaft mittels des Hochbuchens auf größere Einheiten - Morpheus, 03.04.2013, 00:28
      • Gold - Nico, 03.04.2013, 01:39
        • Es bleibt die Frage: "Wer sind SIE?" - neptun, 03.04.2013, 02:10
          • Wenn der Busfahrer einen Fahrfehler macht, sind dann verletzte Insassen wofür verantwortlich - azur, 03.04.2013, 02:43
            • Auch wenn das viele hier nicht nachvollziehen werden: DU weißt schon, was Karma ist, ... - neptun, 03.04.2013, 03:12
              • Täter müssen dennoch bennannt werden - azur, 03.04.2013, 03:21
                • Ja, und das tue ich auch hin und wieder sehr, sehr deutlich, ... - neptun, 03.04.2013, 03:58
      • Zu den „brutalst“ Aufwertungs- und „kollabierenden“ Export-Schreckensszenarien - baba, 03.04.2013, 11:47
        • Danke, baba! - Naclador, 03.04.2013, 17:03
    • Nächster Versuch... - nemo, 02.04.2013, 19:01
    • Käse, gelöscht vom Moderator (oT) [ [ kein Text ] ] - Chrysostomos, 03.04.2013, 16:52
    • "Alternative fuer Deutschland"gegen Euro-Wahnsinn - Peppercorn, 04.04.2013, 16:37

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