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Wir haben keinen Neoliberalismus, sondern Faschismus

Zarathustra, Montag, 08.04.2013, 23:04 (vor 4659 Tagen) @ moneymind
bearbeitet von Zarathustra, Montag, 08.04.2013, 23:13

Hi,

Grüezi

Beim Dottore findest Du sogar, dass der Kapitalismus immer ein
Machtbastard/Staatsbastard ist und so etwas wie Wirtschaft und Markt in
ausser- und vorstaatlicher Umgebung nicht vorkommt.


Einerseits ja, andererseits schreibt er dann:

"Je näher an der Stammesgesellschaft, desto näher am freien Markt."

Wie soll man das verstehen?

Derart, dass der Stamm komplett frei ist vor den Zwängen des Marktes.

Näher an der Stammesgesellschaft würde
heißen, mehr verwandtschaftliche Solidarität. Ist aber der Arbeitsmarkt
absolut frei und gibt es Arbeitslosigkeit (die ja geldpolitisch gefördert
oder gemildert werden kann), entsteht genau das Gegenteil dieser
Solidarität.

Auf meinen Einwand, daß Stammesgesellschaften gerade Solidarität
produzieren, der absolut freie Markt des Frühkapitalismus dagegen
Massenarmut und die soziale Frage produziert hat, die überhaupt nur und
erst durch gesetzliche Regelungen (zunächst Beschränkung des Arbeitstags
(Fabrikgesetzgebung in England), Arbeitsrecht und später soziale
Sicherungssysteme) einigermaßen gemildert werden konnte, schreibt er dann:


Frage von mir:

Wäre es ihrer Ansicht nach z.B. in England ohne die
Fabrikgesetzgebung
zu viel besseren, sozialeren Ergebnissen gekommen, wenn man nur lang

genug

gewartet und den Markt hätte machen lassen?


Antwort des dottore:

"In einem relativ staatsfreien bzw. staatsfremden System wie dem
frühindustriellen England wären "sozialere" Ergebnisse entstanden." (alle
Zitate von
hier)

Das sehe ich auch so, denn der Herz-Jesu-Kapitalismus mit seinem Sozialstaat bucht die unsozialen Ergebnisse durch Aufschuldung lediglich in die Zukunft hoch, auf die Kinder und Enkel der heute sozial Beglückten, mit einer mittlerweile impliziten Staatsverschuldung in Höhe von sage und schreibe des elffachen BIP. Man lese hierzu Laurence Kotlikoff. Dass die etatistischen Wirtschaftsdirigenten ernsthaft so tun, als hätten die Kinder und Kindeskinder ihrer Wählerschaft noch etwas zu erwarten von ihrem Sozialstaat, ist schlicht kriminell.

http://www.huffingtonpost.com/laurence-j-kotlikoff/is-the-us-in-worse-fiscal_b_559318.html

Ich habe dem mehrfach entgegengehalten, daß Stützel - auf derselben
theoretischen Basis wie der dottore, nämlich der Schulden-Theorie des
Geldes - zu ganz anderen, realistischeren und mit der realen historischen
Entwicklung im Einklang stehenden Ergebnissen kommt
(Stützel
über die Notwendigkeit von Gewerkschaften und die Paradoxa eines freien
Arbeitsmarkts
).

Die reale historische Entwicklung des Sozialstaates ist derart, dass er immer weiter hochbucht und in immer mehr Regionen die Bonitätsgrenze (= Aufschuldungslimit, dessen Höhe an das Vertrauen des Marktes gebunden ist) überschreitet, sodass dessen Bankrott (sozialer Super Gau) bekanntlich nur auf jene Weise noch aufgeschoben werden kann, wie es Dottore und niemand sonst schon lange voraussagte:

„Alle Staaten werden für alle Staaten, alle Notenbanken für alle Notenbanken haften, einschließlich Währungsfonds und Weltbank und vielen anderen internationalen Institutionen. Und alle Staaten werden für alle Banken geradestehen, aber auch alle Notenbanken für alle Staaten und alle Staaten für alle Notenbanken. Alle, alle, alle werden für alle, alle, alle dasein. Und alle wissen, dass keinem von allen etwas passieren darf, weil dann allen etwas zustößt."

Sein 'Marktfundamentalismus' gilt nur innerhalb eines Marktsystems,
welches immer ein Staatssystem, eben ein Staatsbastard ist.


Daß ein absolut freier Markt immer zu den bestmöglichen Ergebnissen
führt, halte ich für reine Ideologie, und ich habe mehrfach - z.B. oben -
begründet, warum. Stützel hat das in seinem "Paradoxa..." sogar
systematisiert.

Absolut frei kann ein Machtbastard sowieso nie sein. Er kann nur in unterschiedlichen Graden frei sein. Frei von supra-gemeinschaftlicher Fremdbestimmung ist nur die Blutsgemeinschaft.

Es ist gerade die "Arbeiterklasse" (Lohnabhängige), die ihre Lage nur
über den Staat verbessern konnte (angefangen mit der Fabrikgesetzgebung).

Auf Kosten ihrer Kinder und Enkel.

Marktfundamentalismus plus eine Politik niedriger Infla- und Wachstumsraten
dagegen erhöhen c.p. die Arbeitslosigkeit und erlauben es, den Druck auf
das Lohnniveau zu verstärken (wie man ja deutlich sieht).

Marktfundamentalismus ist daher einfach gegen die Interessen der
Lohnabhängigen, also der Mehrheit der Bevölkerung, und zu leugnen, daß
die Lohnabhängigen nur über Zusammenschlüsse (Gewerkschaften) und Staat
überhaupt ihre Macht zur Geltung bringen können, ist für mich Ideologie
(siehe den Stützel-Text).

Vermutlich müsste erst einmal eine Diskussion darüber geführt werden, was unter Marktfreiheit und Marktfundamentalismus überhaupt gemeint ist. Da versteht doch jeder etwas anderes. Lohnarbeiter sind ja Bestandteil des Marktes, und wenn sie frei sind, ihren Mehrheitswillen zu organisieren und sich in einem Machtkampf gegebenenfalls durchzusetzen, dann ist das marktfreundlich und nicht marktfeindlich. Wenn dagegen der Staat diese Versammlungs- und Organisationsfreiheit zu Gunsten der Arbeitgeber einseitig sanktioniert, dann ist das marktfeindlich. Die Arbeitgeber können genauso wie die Arbeitnehmer ihre Macht nur dann einseitig zur Geltung bringen, wenn der Staat sie entsprechend unterstützt. Ansonsten ist es eben ein Markt, und auf einem Markt wechseln die Machtverhältnisse. Je nach Wirtschaftssituation gibt es Zeiten, da die Nachfrage nach Arbeitskräften grösser ist als die Nachfrage nach Arbeit. Mal sind die Arbeitgeber im Vorteil, mal die Arbeitnehmer.
Und falls jemand glaubt, die Arbeitgeber seien im Vorteil, dann steht es jedem frei, ein paar Lohnarbeiter zu beschäftigen in diesen angeblich neoliberalen Zeiten. Da winken doch die allermeisten dankend ab und lassen sich lieber beschäftigen, als dass sie andere beschäftigen.
Die politischen Verhältnisse, die wir aktuell beinahe weltweit bestaunen dürfen, sind nicht neoliberal, sondern faschistisch; „the merger of corporate and state power“, welche nicht den klassischen Unternehmern zugute kommt, sondern den Kartellen, Oligarchen und too-big-to-fails.

Grüsse, Zara

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                                      • Das erscheint mir ein bisschen weit hergeholt, Nico - Zarathustra, 07.04.2013, 23:11
                                        • Ideale - Nico, 10.04.2013, 02:32
                                  • Ich glaube nicht an Planwirtschaft - WhiteEagle, 07.04.2013, 13:58
                                    • Spitzen-Antwort - danke für die Steilvorlage mitten ins Schwarze - moneymind, 07.04.2013, 15:45
                                      • moneymind auf unterstem Niveau - Elli, 07.04.2013, 16:08
                                        • Lieber Elli - moneymind, 07.04.2013, 16:56
                                          • @moneymind - Nico, 08.04.2013, 00:03
                                          • Die "dottore'sche Variante des Debitismus" irritiert mich jetzt aber doch sehr. - neptun, 08.04.2013, 00:11
                                            • Mit "debitismus" meinte ich hier allgemeiner "Schuld-Theorie des Geldes" und Kritik des Tauschparadigmas - moneymind, 08.04.2013, 20:34
                                              • Abgrenzung des Debitismus zur Vermeidung des "Stille-Post-Prinzips" - neptun, 09.04.2013, 00:39
                                                • ok - "schuldgeldbasierte Wirtschaftstheorien" wäre der bessere Begriff gewesen - moneymind, 09.04.2013, 10:40
                                                  • Alles richtig, moneymind, und noch mehr - Mieses von Ludwig, 09.04.2013, 23:02
                                                    • Idee des Debitimus - Nico, 10.04.2013, 04:11
                                                    • Kleine, aber wichtige Korrektur - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 09:16
                                                      • Ergänzung zur Machttheorie der Forderungen und seiner Banalität - Leserzuschrift, 10.04.2013, 12:18
                                                        • Ja, okay, hat aber nichts mit meinem Posting zu tun, oder? (oT) [ [ kein Text ] ] - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 23:38
                                                    • Verstehst Du unter "Machttheorie des Geldes" nicht was falsches? - Aljechin, 10.04.2013, 12:33
                                                      • Wieso Missverständnis? - Mieses von Ludwig, 10.04.2013, 23:47
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                                                            • Wenn jemand was haben will, muss es hergestellt werden - Aljechin, 11.04.2013, 13:34
                                                              • Überschuß ist nicht gleich "immer wachsender Überschuß" - moneymind, 11.04.2013, 21:28
                                                                • Marx erklärt es doch recht gut - Aljechin, 12.04.2013, 10:24
                                                    • Geld vs. Kredit - moneymind, 10.04.2013, 22:06
                                                      • Begriffe sind nie falsch, sie können höchstens falsch verwendet werden - Mieses von Ludwig, 11.04.2013, 00:06
                                                        • Verstehe schon, was Du meinst, sehe es aber anders - moneymind, 11.04.2013, 11:22
                                          • Der dottoresche Debitismus ist nicht das, als was er aufgrund Deiner altbekannten Quellenarbeitsweise ... - Zarathustra, 08.04.2013, 08:26
                                            • Stamm = Solidarität, Markt = Konkurrenz. Dottores "Je näher am Stamm, desto freier der Markt" ist also Unsinn - moneymind, 08.04.2013, 21:11
                                              • Wir haben keinen Neoliberalismus, sondern Faschismus - Zarathustra, 08.04.2013, 23:04
                                                • Hm - moneymind, 09.04.2013, 11:04
                                                  • Dottorescher Debitismus aus dem Ur-Soll hergeleitet - Zarathustra, 09.04.2013, 12:34
                                                    • aha, dann ist der dottore ja Marxist - moneymind, 11.04.2013, 13:15
                                                    • Ur-Soll = Nebelkerze. Um Lohnarbeit geht es - moneymind, 14.04.2013, 14:11
                                                      • Lohnarbeit - iiiih - Mephistopheles, 14.04.2013, 17:17
                                                      • Sozialistische Nebelkerzen - Zarathustra, 15.04.2013, 10:01
                                                  • Danke, auch @Zara - Morpheus, 09.04.2013, 13:24
                                          • Lieber moneymind - Elli, 08.04.2013, 13:09
                                      • Nun allerdings wissen wir bestens Bescheid - MausS, 07.04.2013, 21:13
                                • Verrentung - Nico, 07.04.2013, 21:13
                                  • Volle Zustimmung - WhiteEagle, 07.04.2013, 22:35
                          • Es gibt auch andere Szenarien - chiron, 06.04.2013, 20:31
                            • Das führt dann aber direkt zum deflationären Kollaps, oder? (oT) [ [ kein Text ] ] - WhiteEagle, 06.04.2013, 20:36
                              • Nein - chiron, 07.04.2013, 00:04
                                • Jede Verringerung von Vermögen mindert die Kaufkraft - Deflation (oT) [ [ kein Text ] ] - WhiteEagle, 07.04.2013, 00:08
                                  • Wer behauptet das? (oT) [ [ kein Text ] ] - chiron, 07.04.2013, 00:15
                            • Vorsicht vs. Sorglosigkeit - Zarathustra, 06.04.2013, 23:26
                              • Den Staat gibt es seit 5000 Jahren und er ist noch nie untergegangen. Vorsicht vor den Sorgen! - Mephistopheles, 07.04.2013, 10:21
                                • Es gibt / gab kein alternatives Modell und die Risiken von Staatsgebilden waren unbekannt - Morpheus, 07.04.2013, 12:30
                                  • Wie habt ihr denn das Problem des Gewaltmonopols gelöst? - Mephistopheles, 07.04.2013, 18:52
                                • Mann, Mephisto! - Zarathustra, 07.04.2013, 12:53
                                  • Hallo Zara, gehe in dich, kehre um, tue Buße und sündige fortan nicht mehr - Mephistopheles, 07.04.2013, 18:47
                                    • Irrläufer - Zarathustra, 07.04.2013, 20:06
                                    • Mephistopheles: Sie vermischen immer wieder Kultur mit Natur - Leserzuschrift, 07.04.2013, 20:50
                                      • Unsere Natur IST die Kultur - Mephistopheles, 07.04.2013, 21:27
                                        • Nach dem Motto: „Hauptsache, ich habe mal wieder widersprochen“… - Moderator, 07.04.2013, 21:36
                                          • Ich habe nicht widersprochen; ich kenne nur Leute - Mephistopheles, 07.04.2013, 21:58
                                            • zum Leben von und mit der Natur - Positiv, 08.04.2013, 08:21
                                              • Erst mal vielen Dank für deine Links; ich werde sie mir ansehen - Mephistopheles, 08.04.2013, 20:48
                                        • Die Überschrift sagt schon alles aus:“ UNSERE Natur ist die Kultur (oT) [ [ kein Text ] ] - Leserzuschrift, 07.04.2013, 21:40
                                      • Weitere Gedanken zu Natur und Kultur - Leserzuschrift, 08.04.2013, 12:54
                                • Es geht für mich um das Vorbereitet sein, damit man gerade nicht kopflos handeln muss. - WhiteEagle, 07.04.2013, 14:10
                                  • Zufall - Mephistopheles, 07.04.2013, 19:07
                                • Zur Gattung Staat - Werden und Vergehen - Silke, 07.04.2013, 15:24
                                  • Komplexität - ich bin mir unsicher, was damit gemeint ist - Mephistopheles, 07.04.2013, 20:20
                                    • Zu den Optionen eines "Weiter wie bisher" weil Staat "nie" untergeht - Silke, 08.04.2013, 07:58
                                      • Passende Zitate hierzu - Sorrento, 08.04.2013, 08:46
                                        • genial, danke sehr (oT) [ [ kein Text ] ] - Silke, 08.04.2013, 08:55
                                          • Buchtipp - el_mar, 08.04.2013, 09:18
                      • Zukunft der Arbeit - Leserzuschrift, 05.04.2013, 19:00
                        • Luxus - nemo, 06.04.2013, 00:24
                          • Bis 50 mag das reichen ... - NaturalBornKieler, 06.04.2013, 00:48
                      • Plausible Antwort - Mephistopheles, 05.04.2013, 20:15
                        • Der Wächter ist ein Nebenprodukt der Arbeit - Morpheus, 05.04.2013, 21:54
                          • Das klingt mir ein bisschen sehr nach Marxismus - Mephistopheles, 05.04.2013, 23:51
                            • Du verwechselst Angreifer und Verteidiger, letztere gehören zu den Arbeitern (oT) [ [ kein Text ] ] - Morpheus, 06.04.2013, 04:16
                              • Arbeiter sind eine Art, die im natürlichen Schöpfungsplan nicht vorkommt (oT) - Mephistopheles, 06.04.2013, 07:09
                            • Subsistenzwirtschaft vs. Mehrwert - Morpheus, 06.04.2013, 13:07
        • Einheizen - ohne Ende bis zum Ende - el_mar, 03.04.2013, 19:30
      • Ist eine Diktatur selbstlos und nur Der Ordnung verpflichtet und wer definiert in dieser, was Ordnung ist? (oT) [ [ kein Text ] ] - Apollon, 02.04.2013, 18:40
      • Starke Währung ist nicht schlecht! - BennyF, 02.04.2013, 19:50
        • Da musst du nur mal in die Schweiz gucken - Morpheus, 02.04.2013, 20:12
          • Der Vergleich hinkt - BennyF, 02.04.2013, 23:14
            • Die Schweiz hat keine Exportwirtschaft? - Zarathustra, 02.04.2013, 23:35
              • Im Verhältnis - BennyF, 03.04.2013, 07:54
                • Schweiz exportiert pro Kopf 50 Prozent mehr als der vermeintliche Exportweltmeister - Zarathustra, 03.04.2013, 08:50
                  • Es kommt auf die Definition an... - Sorrento, 03.04.2013, 08:58
        • Da fällt mir nur noch der Leitspruch der Montagsdemos ein "WIR SIND DAS VOLK!" - Albrecht, 02.04.2013, 20:13
          • In welcher Branche bist du denn tätig? - Morpheus, 02.04.2013, 20:32
            • Zur Zwangswirtschaft und Unterjochung via "EURO" gibt es immer bessere Alternativen. (oT) [ [ kein Text ] ] - Albrecht, 02.04.2013, 20:53
              • sagte das dreijährige Kind und stampfte wütend mit dem Fuß auf - Morpheus, 02.04.2013, 22:14
                • Es geht darum den Euro als die Zwietracht schaffende Währung abzuschaffen und wieder durch nationale Währungen zu ersetzen. - Albrecht, 02.04.2013, 23:22
                  • Es geht um das Weiterlaufen der Gesamtwirtschaft mittels des Hochbuchens auf größere Einheiten - Morpheus, 03.04.2013, 00:28
      • Gold - Nico, 03.04.2013, 01:39
        • Es bleibt die Frage: "Wer sind SIE?" - neptun, 03.04.2013, 02:10
          • Wenn der Busfahrer einen Fahrfehler macht, sind dann verletzte Insassen wofür verantwortlich - azur, 03.04.2013, 02:43
            • Auch wenn das viele hier nicht nachvollziehen werden: DU weißt schon, was Karma ist, ... - neptun, 03.04.2013, 03:12
              • Täter müssen dennoch bennannt werden - azur, 03.04.2013, 03:21
                • Ja, und das tue ich auch hin und wieder sehr, sehr deutlich, ... - neptun, 03.04.2013, 03:58
      • Zu den „brutalst“ Aufwertungs- und „kollabierenden“ Export-Schreckensszenarien - baba, 03.04.2013, 11:47
        • Danke, baba! - Naclador, 03.04.2013, 17:03
    • Nächster Versuch... - nemo, 02.04.2013, 19:01
    • Käse, gelöscht vom Moderator (oT) [ [ kein Text ] ] - Chrysostomos, 03.04.2013, 16:52
    • "Alternative fuer Deutschland"gegen Euro-Wahnsinn - Peppercorn, 04.04.2013, 16:37

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