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Glaubenssysteme und Phantastereien

MausS @, Irgendwo in Sachsen, Montag, 15.04.2013, 13:16 (vor 4656 Tagen) @ moneymind

Glaube ich auch nicht. Wie in jedem Machtsystem kommen dort nur Beiträge
rein, die die herrschende Ideologie bestätigen. Welche das ist und wie
tief sie in den Köpfen (auch hier) verwurzelt ist, ist mir erst im Lauf
der letzten 2 Jahre bewußt geworden, weil ich selber dieser ideologischen
Strömung erlegen war. Erst hartnäckiges Weiterfragen zu Themen wie
Zentralbank, Staatsschuld und Geldpolitik brachte mich in die Lage, über
den Tellerrand dieser (von mir ja selber bis vor kurzem geteilten)
Ideologie hinauszublicken.

Obwohl Deine Beiträge, zumindest meiner Meinung nach, keinerlei wirkliche Bereicherung des Forums mit sich bringen, sondern bestenfalls Verwirrung en gros stiften (siehe meine zusammenfassende Betreffformulierung), liegst Du selbst hier schon falsch. Glückwunsch [[top]]

Hier sieht man an den immergleichen Forenkopfzitaten und an den
aggressiven stereotypen Reaktionen, wie festgefahren die Blickrichtung ist
(sofort wird gewohnheitsmäßig über einem der "Etatisten"-,
"Sozialisten"- usw. Gülleeimer ausgeschüttet wie in bester
Systemkonfliktszeit - eine Generation, die in diesem Punkt immer noch brav
die ideologischen Kämpfe ihrer Väter und Großväter (Lehrer) ausagiert).
Die Realität ist schon lange weiter.

Wenn Du nur selbst endlich bemerken und akzeptieren könntest, dass Deine phantastischen Vorschläge und der Gang der Realität zwei sowas von vollständig verschiedene Dinge sind, wäre uns allen geholfen...

Ich sage gerade das Gegenteil.

Markt geht nur auf der Basis von Staat, richtet sich aber im Prinzip
gegen diesen und ist nicht VOM Staat, sondern GEGEN den Staat
geschaffen worden und muß daher auch immer wieder gegen diesen verteidigt
werden. Damit haben wir das "Paradox", daß ausgerechnet der Staat eine
staatsfreie Sphäre - die ums Eigentum herum zentrierte Privatsphäre -
schützen soll.

Da Du diese Behauptung weder historisch herleiten willst, noch kannst, vermerken wir: sie ist ein reines Hirnkonstrukt.

Da dottore seine Darlegungen, im absoluten Gegensatz zu Dir, streng historisch herleitete und mit der wirklichen Realität (nicht der deinigen, die Du aus Deiner geistigen "Man-muss-einfach-nur-Phantasie" entwickelst), muss man seine Schlussfolgerungen auch wirklich ernst nehmen.

Jeder Jurist weiß das (hatte das
hier
schon mal belegt). Und das meinte ich mit dem Widerspruch von Staat und
Markt. Der dottore versteht den Widerspruch nicht, sondern sieht alles
einlinig vom bösen Staat ausgehen, selbst noch seinen geliebten Markt. Was
mir beim dottore fehlt, ist dialektisches Denken.

Jepp, geistiges Konstrukt vor historischer Tatsache und Realität - wohin das die Welt gebracht hat, sehen wir um uns herum [[top]]

...
Eine Heizung, die ohne Thermostat vor sich hinläuft, ist aber nach kurzer
Zeit ebenso unbrauchbar (weil kaputt) wie ein Thermostat ohne Heizung. Die
Temperatur-/Thermostatenmetapher wird ja nicht umsonst im öffentlichen
Diskurs immer wieder verwendet ("überhitzte Konjunktur" = boom/irrational
exuberance, "abkühlende Konjunktur" = rückläufige Infla,
"kapitalistischer Winter" = deflationäre Depression etc.).

Eine Heizung, die - ob mit oder ohne Thermostat - vor sich her läuft:
welch ein treffendes Gleichnis für Deine so eng beschränkte, jedoch so äußerst Wortreich verschnörkelte Weltsicht!

Da fällt mir auf der Stelle ein, wie dottore die Ökonomen allein damit entlarvte, als er ihr Theoriegebäude auf der Basis "Geld muss wohl irgendwann wie Manna vom Himmel gefallen sein" aufdeckte.

Und jetzt kommst du mit dem Gleichnis einer Heizung, deren Brennstoff wie Manna in ihren Brennkessel eingeflossen sein muss.

Das zeigt die Praxis und die Geschichte,

Ja wo denn nun, zeigs doch auf!

Schien [[freude]] ...
scheint [[freude]] jetzt ...

So sieht wohl eine exakte historische Herleitung aus...

...

Beim dottore geht das Argument so: der freie Markt ist das Ideal und

war

am besten verwirklicht im Stamm, dann kam der Staat und machte alles
kaputt, deswegen muß er auch untergehen. Das ist eine Mischung aus

Karl

Marx und Anarcholiberalismus, weil es beim dottore - im Gegensatz zu

Marx

- nicht einhergeht mit der Forderung, die Arbeiter müßten die
Staatsmacht erobern, um bessere Bedingungen für sich zu erstreiten

und

schließlich den Staat zu beseitigen, sondern mit der Forderung, daß

"alle

Märkte (inclusive Arbeitsmarkt) frei" sein sollen ("Der

Kapitalismus",

letzte Seite).

Jaja, die tollen Realitätswelten ökonomischer Ideologen sollen uns die Welt doch tatsächlich richtig erklären können - wers glaubt...

Er sieht mangels dialektischen Denkens nicht das widersprüchliche
Verhältnis beider.

Du(!) verstehst ihn so, das ist dann aber auch Dein Problem, und Du musst es nicht zu unserem machen.

... (laber, laber)

Was ich so witzig finde, ist, daß der dottore den Markt als Staatsderivat
sieht, als perfide Idee des Staats, um seine Untertanen noch besser
auszubeuten. Im Gegenteil, Markt und Freiheit mußten GEGEN den Staat
durchgesetzt werden, bzw. der Staat mußte dem Markt "dienstbar" gemacht
werden - über
bürgerliches
Recht, Rechtsstaat
, etc., um sich dann trotzig komplett gegen den
Staat zu stellen.

Eine schlüssige Beweisführung wäre jetzt eigentlich unbedingt angebracht, aber leider fehlen für tiefgreifende, auch historisch belastbare, Studien wohl immer wieder Muse, Zeit und Gelegenheit. Schade, schade... [[freude]]

Irgendwo walten da beim Kern seines Verständnisses von Recht, Markt und
Staat ganz grobe Mißverständnisse. Man muß wirklich nur 'ne gute
Einführung in die Rechtswissenschaft wie die von Johann Braun (die ich in
den obigen Links zitiert habe) aufschlagen und sich da mal die Basics von
Staatsrecht vs. Privatrecht und das Thema Rechtsstaat anschauen. Da findet
sich locker ein differenziertes Verständnis des dialektischen
Verhältnisses beider, es wird sogar explizit dieser Begriff verwendet (und
der Braun ist kein Linker, sondern stockkonservativ).

Toll, dass Du die Vorgaben des Staates (nämlich sein eigenes, von ihm auf- und ausgerufenes Rechtsverständnis!) zur Basis seiner unvoreingenommenen, wissenschaftlichen Untersuchung machst! Geradezu grandios, diese Idee!
Satire ist tatsächlich ein Scheissdreck dagegen [[top]]

...
So ist es. Wieder beim dottore das Ausschließlichkeitsprinzip: nur Staat
oder Markt, nicht widersprüchliches Zusammenspiel beider darf es für ihn
geben; ebenso darf es "Nettogeld" (für mich: Geld II mit von ZB und ggf.
Staat frei bestimmbarem Schöpfungs- und Vernichtungstermin) überhaupt
nicht geben.

Jaja, die Neigung, Betrug, Höchstkriminalität und Wechselreiterei als solche zu benennen (und als selbstverständlich zu erachten und vorauszusetzen, dass diese in immer neuen Verkleidungen auftauchen werden) ist natürlich streng unwissenschaftlich.

Tricks und Täuschungen jedoch ausführlichst zu würdigen, anzuhimmeln und zu beweihräuchern ist hingegen edlem, tiefgeistigem Durchdringen gleichzusetzen.
[[euklid]]

...
Hier muß man

Und ich sage: überhaupt niemand muss(!),
nur weil Du das gerade für richtig hältst!

Die Welt dreht sich, und der Gang der Dinge entwickelt sich, vollkommen ohne auf Deine Phantasien angewiesen zu sein [[top]]

überhaupt erstmal aus dem Panikmodus herauskommen, ...

Jetzt bin ich endlich da, wo ich eigentlich hin wollte:

Es geht einfach darum,

immer diese klare, stringente, logisch aufbauende, streng wissenschaftliche Ausdrucksweise!
[[euklid]]

Es geht einfach darum Megazyklen zu vermeiden und den Krisenzyklus
innerhalb einer Amplitude zu halten, in der sowohl erdrückender
Schuldendruck (deflationäre Depression) als auch sich-reich-rechnen ohne
Arbeit mangels Schuldendruck (zu hohe Inflation) vermieden wird. Pleiten
werden so nicht vermieden, nur ihre Totalhäufung.

Micky-Mouse-Ökonomie par excellence!

Der oder die Obererklärer, der oder die oberste(n) Allwissende(n) - in der EU: die "Kommission" und/oder ein "Kommissar" - sagen uns allen einfach, wo es lang gehen muss - und lang zu gehen hat!

Die Führung befiehlt - und die Realität folgt [[euklid]]

In China machen das die großen Lenker im Politbüro ebenfalls mit viel Erfolg, das Land erblüht, seine Natur und seine Menschen stellen dar, was unser aller erstrebenswertes Ziel sein sollte
[[rofl]]

Schön, dass dieses "Niveau" durch Deine Bemühungen auch hier im Forum Einzug hält!

Den Rest erspare ich mir - es ist schier unglaublich, was Du an allwissenden Überheblichkeiten absonderst, mit welcherart Wortschwall Du deine Glaubenssysteme und Phantastereien unter die Leute zu bringen versuchst, und wie wenig Inhalt da drin steckt. Aber immerhin auch in der Sammlung nachzulesen [[top]]
Im Detail hat auch Zara da schon viel auseinander genommen, so ist eigentlich alles gesagt dazu.

Wer dottore wirklich verstanden hat, dem bleibt ob Deiner Ergüsse eigentlich nur noch ein mitleidiges Kopfschütteln.

In diesem Sinne bestens grüßend

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

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