Du verstehst meine Einstellung und hältst sie für sinnlos...und ich
Hallo Miesepeter,
verstehe, wohin Du tendierst - Du hast es nachvollziehbar mühevoll dargelegt.
Das würde bedeuten, alles im Wesentlichen so laufen zu lassen wie es läuft,sich zu arrangieren und zufrieden zu sein damit, dass wir hier in D. bestens versorgt sind im Vergleich zu (90%)? der Weltbevölkerung: Es läuft doch garnicht so schlecht mit dem Staat (noch ist nur Demokratie) und der Wirtschaft (noch wird nur die Fallhöhe erhöht). Wir arbeiten unter relativ humanen Bedingungen, nur 2/3 unserer Leistung wird vom Staat genommen und teils sogar noch irgendwie zurückgegeben.Ich bin nicht nur Teil meiner Familie sondern auch Teil dieser Gesellschaft.
Das Bild neulich von BBouvier hat mich erschreckt: Ich treibe in diesem riesigen Strom wie alle anderen auch in Richtung des Unvermeidlichen und zappel vor mich hin. Selbst wenn ich aussteige und mich seitlich in die Büsche schlage wartet dort auch nur Einsamkeit auf mich - Niemanden aus dem Strom interessiert es. Die "Maschinerie arbeitet unaufhaltsam und monoton weiter, bis nichts mehr übrig ist".
Nicht umsonst hat MausS mir geraten, es gut sein zu lassen.
Nicht umsonst wurde berechtig kritisiert, was ich teils für Unfug schreibe.
Nur noch einige Ergänzungen zu Deinen Ausführungen.
Ob das Lesen lohnt weiß ich nicht.
Wer lange genug erfolgreich ist, hat
keine Konkurrenz mehr, und kann danach mittels Marktmacht und politischer
Macht - fuer die er auch keinen Staat braucht - seinen Markt vollends
kontrollieren.
Heut und hier erfolgreich sein, heisst nicht unbedingt "besser" zu sein sondern besser staatsnäher zu sein um alle ernsthaften Konkurrenten auszuschalten. "Seinen Markt vollends kontrollieren" kann man auch nur dauerhaft mit Staatsnähe (Reglementierung/Recht/Sanktionierung/Subventionen).
Ja, so waers. Bis zur giftigen Kindermilch. Schon rufen die Chinesen nach
dem Staat, damit er die Giftpanscher bestrafe und den Kindermilchmarkt
reglementiere.
Mitten im Mafiagebiet kann ich nur noch Schutzgeld zahlen und dem Paten gehorchen.
Dann sollte ich mich nicht mitten im Mafiagebiet aufhalten sondern am Rand wo ich uninteressant bin.
Mehr oder weniger Wettbewerb, das ist die Frage: Mehr oder weniger Druck
auf den Produzenten? Die Abwaegung lautet immer: Liegt der Druck auf den
Produzenten (mehr Wettbewerb), oder die Last bei den Konsumenten (weniger
Wettbewerb). Da die meisten Menschen sowohl als Produzenten wie auch als
Konsumenten auftreten, kann es m.E. keinen 'Endsieg' fuer eine der beiden
Positionen geben, sondern nur ein Pendeln zwischen mehr und weniger
Wettbewerb.
Ja, richtig. Aber ich kann meine Amplituden massiv runterfahren.
'Nur ein Vehikel' denke ich nicht. Es ist eine eigenstaendige Institution,
eine Schaltstelle, ein Einflussfaktor.
Ausserdem monetarisiert die Notenbank eben nicht nur wertlose
Sicherheiten, sondern auch werthaltige, und uebt auch sonst vielerlei
Einfluss in der Geldpolitik aus. Das Gesamtbild ist weitaus komplexer (und
erheblich widerstandsfaehiger) als simples Gelddrucken.Streit nicht nötig. Wir bleiben bei unseren Einstellungen. Ich sage ZB ist nur Teil des Staatskonstruktes und bedient nur Staatsinteressen -dient nur zur Verschleierung der Eigenfinanzierung des Staates.
Die Geschichte des Mittelalters
waere auch anders gelaufen ohne die Kirche (auch nur ein Vehikel)
Nicht eher der Machthaber schlechthin (teils in Union mit weltlichen)als ein Vehikel?
Dottore: nehmt ihnen die Macht über das Geld weg...
Wer soll das unternehmen?
Bilanzierungspflicht und nicht "Haushalten"
Wem nuetzt das?
Leistungserbringern.
Wem schadet das?
Leistungsnichterbringern (Staat und staatsnahen Subjekte)
Wie soll man der Macht die Macht nehmen, ohne selber die Macht zu
ergreifen?
Anerkennung der Macht verweigern. Persönliche Haftung/Rechenschaft einfordern
Wer kontrolliert die Macht der Privaten?
In freier Marktwirtschaft die Konkurrenz.
Irgendjemand muss wohl die Menschen ohne Arbeitseinkommen alimentieren,
ebenso wie die gemeinschaftlichen Ausgaben (denn gemeinschaftliche
Einnahmen gibt es nicht). Mitentscheiden kannst Du natuerlich, im gleichen
individuellen Ausmass wie die anderen 80 Millionen Mitentscheider in
Deutschland.
Je mehr soziales Netz angeboten wird je mehr wird es genutzt. Je weniger eigenes Schaffen befriedigt und lohnt um so weniger wird es gemacht.
Verantwortungsstrukturen runterbrechen auf wenige hundert (Dunbarnähe)die kooperieren und konkurrieren.
Trotzdem ist das fuer Dich einzelwirtschaftlich durchaus richtig und
verstaendlich, an den eigenen Vorteil zu denken.
Gemeindedenken ist in BRD auch verbreitet (Dörfer/Kleinstädte).
Wenn aber alle nur
einzelwirtschaftlich denken, und niemand gesamtwirtschaftlich, dann ist es
fraglich, ob es gesamtwirtschaftlich noch laufen kann.
Stimmt in den Monsterkollektiven.
Das billigste
Beispiel: Alle Wirtschaftsteilnehmer sparen jaehrlich 10% ihres Einkommens
(weil sie Angst vor Einkommensverlusten haben) im Kopfkissen (weil sie
keinen Banken vertrauen). Nach 5 Jahren gibt es keine Wirtschaft mehr.
Einzelwirtschaftlich haben alle alles richtig gemacht. Gesamtwirtschaftlich
haben sie sich gemeinsam die gesammte Wirtschaft kaputtgespart. Die grosse
Hoffnung fuer Zara und die Nichtwirtschaftler.
Alternative weiter wie bisher?
Auch dieses Beispiel hinkt. Leute sparen nur aus Angst. Nicht wenn wegen stark reduziertem Staatseinfluss Eigeninitiativen wieder lohnen, Tribut niedrig ist und sich Investitionen auch ohne Subventionen lohnen.
Ich kann die Blankoablehnung organisierter Gewalt nicht teilen, denn ihr
Gegenteil ist zunaechst einmal nicht die Absenz von jeglicher Gewalt,
sondern die Privatisierung organisierter Gewalt.
Oder die Macht der mündigen sich stark selbstverwaltenden Bürger.
Es faellt mir schwer mich
zu entscheiden, lieber einem privaten Mafioten untertan zu sein als einem
immerhin ansatzweise rationalen, instutionalisiertem Gewaltsystem.
Verstehe ich, wenn es nur die beiden Optionen geben würde.
Wachstum: Ohne Staat nicht moeglich, wie alles Wirtschaften.
Private konkurrierende Interessengemeinschaften?
Ich selbst will gar kein Wachstum sondern ein Zurückfahren/Entschleunigen.
Vollbeschaeftigung: Im Sozialismus herrschte Vollbeschaeftigung
Arbeitgeber war Staat, es wurde nicht gewirtschaftet.
Sinnvoller Arbeitsplatz für alle, die sich anstrengen nur in investitionsfreudigem Milieu möglich - nicht in Gesellschaft der Wertpapierverwalter.
Soziale Sicherheit: Heute erheblich hoeher als vor Einfuehrung staatlicher
Sozialgesetzgebung
Soziale Sicherheit gibt es nur in einer intakten Mehrgenerationenfamilie.
Moralische Verpflichtung höher da ich Familie nicht gern belasten will -Staat aber?-von mir aus -ist doch eine große graue Masse -kann ich ausnutzen -kenne doch keinen dem ich schade.
Geldwertstabilitaet: Was soll das fuer ein Ziel sein? Die Funktion von
Geld ist Zahlungsmittel, als solches muss es bestmoeglichst funktionieren,
nicht als Wertspeicher. Wer Wert speichern will, soll investieren.
Zuvorderst Entschuldungeigenschaft gegen Staat. Alles andere nachrangig
In unserer Gemeinde oder Kreisstadt würde doch kein Krieg
ausbrechen, wenn die Bürger sich hauptsächlich um ihrer
Angelegenheiten selber kümmern würden.
Krieg nicht, aber womoeglich wuerde das Wirtschaften nicht mehr die
heutigen hohen materiellen Resultate erzielen, und die Buerger sich mit
erheblich WENIGER zufrieden geben muessen.
Weniger Ressourcen verbrauchen, weniger Sinnloszeug -gefällt mir.
Die Buerger muessten auch mehr
Zeit dafuer investieren, sich um ihre gemeinschaftlichen Angelegenheiten zu
kuemmern, wenn sie das nicht mehr delegieren.
Eigenverantwortung und Verantwortlichkeit - gefällt mir auch sehr gut.
(selber denken macht schlau)
Was ja auch gut und schoen ist. Aber die ueblichen liberalen Proponenten
der Ueberlassung saemtlicher wirtschaftlicher Entscheidungen an einzig
einzelwirtschaftlich orientierte Private erwarten sich davon ja nicht
weniger, sondern MEHR materiellen Ausstoss, und das auch noch fuer jeden
(ausser ehemaligen Beamten) = Wohlstand, Vollbeschaeftigung usw.
Nicht an Einzige sondern an konkurrierende.
Ich halte das fuer sehr fragwuerdig, in jedem Falle fuer nicht
wissenschaftlich abgesichert. Wenn soetwas - was bestenfalls Spekulation
und Wunschdenken ist - dann als wissenschaftliche Arbeit praesentiert wird,
dann muss ich echt lachen.
Ich möchte den Herrn Braunschweig nicht in Schutz nehmen. Ich habe nichts gelesen von ihm. Dottores Bücher sind für mich sehr lesenswert und die hier oft genug genannten Werke bzw Sammlung/Forum.
Braunschweig ist dafür gut etwas auszusprechen, was ich in dieser
Deutlichkeit in MSM vermisse. Infragestellung von Staatsmonopolen.
Schuldfrage erweitern bzw richtiger stellen.
Hast Du die letzten 30 Jahre verschlafen? In dem MSM werden staatliche
Monopole permanent in Frage gestellt, vor 30 Jahren gab es noch die
staatlichen Monopole auf Informationsversorgung, Wasserversorgung,
Bildungsversorgung usw.
Macht-/Abgabe-/Geld- sind für mich die wichtigen Monopole und werden in den MSM nicht angegriffen.
heute gibt es in den USA nicht mal mehr ein
staatliches Monopol auf Gewalt (stattdessen private Armeen,
paramilitaerische Milizen).
Blackwater(OrganisationX), Jellyfish und Co. sind Private Gewaltausüber die machtmäßig unter den staatlichen stehen wie eine Bande Bodygards eines Oberhundes im Vergleich zur Meute des Paten.
Es gibt naterulich noch immer einen Haufen
unsinnige Monopole, die ein wenig Liberalisierung noetig haetten. Aber
deswegen muss man ja gleich nicht dem Privatsektor - bzw in der Realitaet
vergleichsweise wenigen Einzelwirtschaftlern - das gesamte Feld der Politik
ueberlassen wollen?
Im Prinzip reicht massive Beschneidung als Kompromiss/Anfang erst einmal aus. Funktioniert aber nicht wegen immer wieder durchbrechender Wucherungstendenz -deshalb Endziel: Eigenverantwortliche Bürger müßen Verantwortung übernehmen auch wenn es utopisch klingt.
Na und? War Argentinien vor 20 Jahren auch. Jetzt sind sie es wieder. Hat
das den Buergern da irgendetwas gebracht? Vorher hatte Argentinien mittels
Dollar-Peg ueberigends auch das Monopol auf eigene Waehrungspolitik
aufgegeben. Resultat: auch Pleite. Es ist fuer den Ablauf einer
debitistischen Wirtschaft voellig gleichgueltig, ob es Geldpolitik gibt. Am
Ende steht immer die Pleite. Mit all seinen - dann politischen - Folgen.
Ein Staatsbankrott folgt dem anderem... Besser: immer gilt-> Staat = Bankrott
Staaten mit eigener Geldpolitik leben allerdings zwischen den Pleiten
laenger, teilweise sehr viel laenger. Dafuer fallen sie eventuell tiefer.
Make your choice. Aber man komme doch bitte nicht mit den Kindermaerchen,
ohne Notenbank gaebs die Pleite nicht, oder die Depression, oder den
politischen Tumult, oder die Gewalt. Gibts alles mit und ohne Notenbank.
Ohne faellts halt vermutlich alles eine Nummer kleiner aus, weil das Spiel
frueher vorbei ist.
Natürlich, nur wenn das staatliche Trippelmonopol beseitigt wird hört Staatsbankrott auf. Nur Notenbank abschaffen ist Unsinn.
Und nicht eine Nummer groesser und dynamischer, wie die neoliberalen
Kirchengaenger sich glauben machen.
Ich suche auch nur, so wie viele hier. Widersprüchlichkeiten finde ich in meinen Überlegungen zu Hauf.
Ich weiß noch nicht ob ich es nicht einfach dabei bewenden lasse und die Zeit mit anderen Dingen verbringe.
Der Fluß strömt eh weiter, so wie er nun einmal strömt, ob es mir passt oder nicht.
Darum versteh das nicht als Zank sondern nur als erneutes Überdenken von Argumenten.
Danke für Deine Mühe
LG
Silke
gesamter Thread:
- Ökonom: Das Geldmonopol des Staates muss weg -
Silke,
13.05.2013, 15:40
- Es ist alles auf dem Jahrmarkt der Theorien zu haben.... -
Miesespeter,
13.05.2013, 16:14
- Weniger Staat bedeutet gerade nicht private Machtkonzentration -
Newbigin,
13.05.2013, 17:16
- Ohne Politik -
Miesespeter,
13.05.2013, 17:54
- Gilt die debitistische Weltsicht auch in einem Free-Banking-System? -
Newbigin,
14.05.2013, 09:22
- Free Banking hat eine lange Geschichte voller Booms und Busts -
Miesespeter,
15.05.2013, 00:37
- Free Banking wuerde den Aufschuldungszwang wesentlich abmildern -
CalBaer,
15.05.2013, 03:16
- Nicht unbedingt den Zwang, aber sicher die Moeglichkeiten diesem nachzugeben - Miesespeter, 15.05.2013, 16:42
- Free Banking wuerde den Aufschuldungszwang wesentlich abmildern -
CalBaer,
15.05.2013, 03:16
- Free Banking hat eine lange Geschichte voller Booms und Busts -
Miesespeter,
15.05.2013, 00:37
- Gilt die debitistische Weltsicht auch in einem Free-Banking-System? -
Newbigin,
14.05.2013, 09:22
- Wettbewerb und privates Geld - Leserzuschrift, 14.05.2013, 12:53
- Ohne Politik -
Miesespeter,
13.05.2013, 17:54
- Er meint höchstwahrscheinlich: OHNE POLITIK. Da hat er recht ;-) -
sensortimecom,
13.05.2013, 17:24
- Heute waehnt sich jeder schlauer als Churchill -
Miesespeter,
13.05.2013, 18:27
- Was nutzt das alles, wenn der Staat "unleistbar" wird. - sensortimecom, 14.05.2013, 17:03
- Heute waehnt sich jeder schlauer als Churchill -
Miesespeter,
13.05.2013, 18:27
- Ja verstehe ich, aber wer das liest und fragt - fragt vielleicht weiter... -
Silke,
13.05.2013, 17:30
- Staat, Kleinstaat, Keinstaat : alles eine Nummer kleiner -
Miesespeter,
13.05.2013, 19:23
- Du verstehst meine Einstellung und hältst sie für sinnlos...und ich -
Silke,
13.05.2013, 21:53
- Mit Verlaub, das mit dem Unfug ist Unfug. ;-) Und ein paar Fragen. -
neptun,
14.05.2013, 05:44
- Das ist aber sehr wohlwollend umschrieben...zu den Fragen: - Silke, 14.05.2013, 14:33
- Mit Verlaub, das mit dem Unfug ist Unfug. ;-) Und ein paar Fragen. -
neptun,
14.05.2013, 05:44
- Vorzüglich! Dem ist nichts hinzuzufügen (oT)
-
Kleinanleger,
14.05.2013, 16:00
- Du verstehst meine Einstellung und hältst sie für sinnlos...und ich -
Silke,
13.05.2013, 21:53
- Staat, Kleinstaat, Keinstaat : alles eine Nummer kleiner -
Miesespeter,
13.05.2013, 19:23
- Nicht der Staat ist das Problem, sondern sein Missbrauch -
Vatapitta,
14.05.2013, 16:14
- Kling wie: „Nicht die organisierte Gewalt ist das Problem, sondern deren Missbrauch“ -
Zarathustra,
14.05.2013, 19:57
- Nicht die Form ist das Problem, sondern der Inhalt -
Miesespeter,
15.05.2013, 01:32
- Der edle Weg aus der Falle -
Zarathustra,
15.05.2013, 08:08
- Wissensallmacht -
Leserzuschrift,
16.05.2013, 13:31
- Weder RogRog noch Zara sind Kenner des Buddhismus - Mitgefühl - azur, 16.05.2013, 14:08
- Orgonomie und Buddhismus sind unvereinbare Gegensätze -
Leserzuschrift,
16.05.2013, 17:36
- Wie doch solche Verwirrungen seltsame Blüten treiben. -
satsangi,
16.05.2013, 18:01
- Das Leben auf dieser Erde ist Illusion, und darauf bezieht sich die von Dir mißverstandene "Verneinung" (Ja, @azur!) -
neptun,
17.05.2013, 04:29
- ..das Leben als Illusion zu erkennen. - satsangi, 17.05.2013, 10:50
- Die Seele ist unsterblich und vom selben Wesen wie Gott -
satsangi,
17.05.2013, 14:06
- Die Seele hat vor allem eines mit Gott gemeinsam ... -
NaturalBornKieler,
17.05.2013, 16:56
- träum weiter - satsangi, 19.05.2013, 16:28
- Die Seele hat vor allem eines mit Gott gemeinsam ... -
NaturalBornKieler,
17.05.2013, 16:56
- Das Leben auf dieser Erde ist Illusion, und darauf bezieht sich die von Dir mißverstandene "Verneinung" (Ja, @azur!) -
neptun,
17.05.2013, 04:29
- Aber RogRog, der sich auch anmelden kann: Das ist doch schlicht vom Bias geprägt -
azur,
16.05.2013, 22:25
- Man kann das Glück haben zu lieben, aber man kann Liebe nicht üben. - neptun, 17.05.2013, 04:42
- Sehe ich genauso, RogRog -
Zarathustra,
17.05.2013, 10:33
- Du suchst Dir auch hier nur das, was Dir passt und ignorierst den Rest - im Übrigen sind es Gautamas Reden -
azur,
17.05.2013, 14:31
- Vor allem nehme ich den Kern heraus -
Zarathustra,
17.05.2013, 16:47
- Den Kern - soso. Und den legst Du fest, wie die Richtigkeit von Quellen - Mal zitierst Du Buddha, dann wieder ginge es nicht -
azur,
17.05.2013, 17:28
- Haß, Ablehnung und das Beenden (bzw. "Enden lassen") -
neptun,
18.05.2013, 07:24
- Du hast mich nicht ertappt - es war nur ein Versuch, mittels einer anderen Ebene verständlich zu sein -
azur,
18.05.2013, 10:45
- "Konstruktivität" durch Destruktion der Illusion - neptun, 19.05.2013, 09:16
- Du hast mich nicht ertappt - es war nur ein Versuch, mittels einer anderen Ebene verständlich zu sein -
azur,
18.05.2013, 10:45
- Haß, Ablehnung und das Beenden (bzw. "Enden lassen") -
neptun,
18.05.2013, 07:24
- Den Kern - soso. Und den legst Du fest, wie die Richtigkeit von Quellen - Mal zitierst Du Buddha, dann wieder ginge es nicht -
azur,
17.05.2013, 17:28
- Vor allem nehme ich den Kern heraus -
Zarathustra,
17.05.2013, 16:47
- Orgonomie vs. Buddhismus II -
Leserzuschrift,
18.05.2013, 21:25
- "Kein Tier ist buddhistisch" - ja wie auch? Bin selbst auch kein -ist. Zaras Dilemma: Taugt der Buddhismus für irgendetwas? - azur, 19.05.2013, 04:17
- Abermals weitgehende Zustimmung, RogRog - Zarathustra, 19.05.2013, 09:18
- Du suchst Dir auch hier nur das, was Dir passt und ignorierst den Rest - im Übrigen sind es Gautamas Reden -
azur,
17.05.2013, 14:31
- Wie doch solche Verwirrungen seltsame Blüten treiben. -
satsangi,
16.05.2013, 18:01
- Wissensallmacht -
Leserzuschrift,
16.05.2013, 13:31
- Schuld-Samsara -
Orlando,
15.05.2013, 12:37
- Deformation rückgängig machen - Nonpopulo, 15.05.2013, 17:11
- Zurück zur Steinzeit? -
Zarathustra,
15.05.2013, 23:13
- Jenseits der Bronzezeit - Orlando, 17.05.2013, 11:35
- Der edle Weg aus der Falle -
Zarathustra,
15.05.2013, 08:08
- Nicht die Form ist das Problem, sondern der Inhalt -
Miesespeter,
15.05.2013, 01:32
- Kling wie: „Nicht die organisierte Gewalt ist das Problem, sondern deren Missbrauch“ -
Zarathustra,
14.05.2013, 19:57
- Weniger Staat bedeutet gerade nicht private Machtkonzentration -
Newbigin,
13.05.2013, 17:16
- Gibt's Genaueres über diesen "Prof. der Staatl. Wirtschaftunivers. Jekaterinenburg"? -
Philip Marlowe,
13.05.2013, 17:40
- Finde ich auch verwirrend -ich kann gar nichts einschätzen außer,... - Silke, 13.05.2013, 17:48
- kleiner "Haken" -
moneymind,
14.05.2013, 00:00
- Hat anderen Grund -
FESTAN,
14.05.2013, 14:39
- Du hast recht - moneymind, 14.05.2013, 16:50
- Kern war die Benennung des staatlichen Geldmonopols +MM-Fehler -
Silke,
14.05.2013, 15:32
- Schnaps ist Schnaps und Geld ist Geld -
Aljechin,
14.05.2013, 15:57
- Korrektur der Korrektur -
Silke,
14.05.2013, 16:24
- Falschgeld kann auch alle Eigenschaften von Geld haben, außer dass es eben Falsch ist - Aljechin, 14.05.2013, 16:39
- Korrektur der Korrektur -
Silke,
14.05.2013, 16:24
- "Monopol" -
moneymind,
14.05.2013, 23:23
- Ja es bleibt für mich so...staatliches Geldmonopol - Silke, 15.05.2013, 00:54
- Schnaps ist Schnaps und Geld ist Geld -
Aljechin,
14.05.2013, 15:57
- Hat anderen Grund -
FESTAN,
14.05.2013, 14:39
- Staatliches Geldmonopol -
Nico,
14.05.2013, 00:51
- Staatliches Geldmonopol ist nicht gleich Gelddrucken -
Newbigin,
14.05.2013, 08:42
- Zum Geldmonopol - Nico, 15.05.2013, 13:55
- Dottore dazu in "Die Krisenschaukel" Warum nicht Privatgeld? -
Silke,
14.05.2013, 18:08
- Privates Geld - CalBaer, 14.05.2013, 21:25
- Dottore und der von ihm zitierte Hayek sind Witzbolde -
moneymind,
14.05.2013, 22:02
- "Zentralbanken handeln antizyklisch" -
Zarathustra,
14.05.2013, 22:51
- Das Bild hatte ich gerade vor Augen -
CalBaer,
14.05.2013, 23:22
- Aha -
moneymind,
14.05.2013, 23:41
- Oha -
CalBaer,
15.05.2013, 01:44
- So ist es - die Interventionen sind prozyklisch - Schumpetersche Bereinigungen sind antizyklisch (oT)
-
Zarathustra,
15.05.2013, 07:43
- So ist es - die Interventionen sind prozyklisch - Schumpetersche Bereinigungen sind antizyklisch (oT)
- Oha -
CalBaer,
15.05.2013, 01:44
- Aha -
moneymind,
14.05.2013, 23:41
- Aha -
moneymind,
14.05.2013, 23:26
- Ich bitte um sinnvolle Betreffzeilen, danke. (oT)
-
Moderator,
15.05.2013, 13:58
- Besteht wirklich ein Zweifel daran, dass Greenspan die Aktien und die Immo-Blase - Morpheus, 16.05.2013, 22:40
- Ich bitte um sinnvolle Betreffzeilen, danke. (oT)
- Das Bild hatte ich gerade vor Augen -
CalBaer,
14.05.2013, 23:22
- "Zentralbanken handeln antizyklisch" -
Zarathustra,
14.05.2013, 22:51
- Die kollektive Dimension der Volkswirtschaft respektieren -
Nico,
15.05.2013, 13:36
- Die ZB zerstört die Volkswirtschaft bei staatlichem Geldmonopol -
Silke,
15.05.2013, 20:30
- Was du auch beweisen können solltest -
Nico,
15.05.2013, 23:56
- Wer sich verschuldet muss Pfand +Termin haben -
Silke,
16.05.2013, 10:59
- Nettogeld - Nico, 17.05.2013, 01:22
- Wer sich verschuldet muss Pfand +Termin haben -
Silke,
16.05.2013, 10:59
- Was du auch beweisen können solltest -
Nico,
15.05.2013, 23:56
- Die ZB zerstört die Volkswirtschaft bei staatlichem Geldmonopol -
Silke,
15.05.2013, 20:30
- Staatliches Geldmonopol ist nicht gleich Gelddrucken -
Newbigin,
14.05.2013, 08:42
- Teufelskreis -
Amos,
14.05.2013, 02:08
- Ad-hominem-Angriff statt Sachargument -
Newbigin,
14.05.2013, 09:04
- Wer dieses Ziel verfolgt, der hat meine Unterstützung - Amos, 14.05.2013, 10:42
- Ad-hominem-Angriff statt Sachargument -
Newbigin,
14.05.2013, 09:04
- Es ist alles auf dem Jahrmarkt der Theorien zu haben.... -
Miesespeter,
13.05.2013, 16:14
