Nicht unbedingt den Zwang, aber sicher die Moeglichkeiten diesem nachzugeben
Hi Calbear,
Ein Free Banking ohne ZB hebt keinesfalls den Aufschuldungszwang auf, aber
er fiele aus mehreren Gruenden geringer aus:
Die Amplitude des Aufschuldungszwang haengt nach m.E. wie bereits vorher gesagt von der Menge der Spargelder ab, die invers fristeninkongruent gespart werden (Anlagehorizont > Kreditfrist). Auch mit rein privatem Banksystem wird es Inflationen und Deflationen geben. Gerade Deflationen koennen sogar heftiger ausfallen, weil kein Korrektiv mehr vorhanden ist.
Haetten wir 2008 ein Banksystem ohne Zentralbank gehabt, waeren weltweit vermutlich alle Banken, Versicherungen und Staaten Pleite gegangen.
Ueber die Frage, ob in einer hochgezuechteten, hochkomplexen Wirtschaft dies ohne fatalste Folgen ueberhaupt moeglich ist, gehen die Meinungen auseinander. In diesem Forum wurde die Frage meist verneint und man ging fuer diesen Fall von extremsten gesellschaftlichen Verwerfungen aus.
1) mehr Nachhaltigkeit seitens der Bank um die Kredit- und Terminrisiken
zu vermeiden
2) mehr Vorsicht der Sparer, denn Banken koennen schneller pleite gehen
Nach einer initialen Anpassung auf ein niedrigeres Komplexitaetsniveau wuerde ich identische Erwartungen haben.
3) staendige oekonomische Auslese, dadurch weniger asymmetrische
Guthabenakkumulation
Halte ich fuer unwahrscheinlicher, da Geld massiv an Wert zulegen wuerde und die Zinsen dementsprechend steigen wuerden.
Auch die [link=http://]von Luta und Liated [/link]angestellten Simulationen geben m.E. keinen Anlass zur Hoffnung auf weniger asymmetrische Guthabenakkumulation
Eine Zentralbank kann jedoch helfen, eine ins Stocken geratene
Fristentransformation aufrechtzuerhalten: indem sie zb. in diesem Fall
genuegend Liquiditaet/Zahlungsmittel/Nachfrage in den Markt gibt, um
die
durch das über den Fälligkeitstermin aufrechterhaltene Sparen
entstandene
Unterzirkulation von Zahlungsmitteln auszugleichen und so den
Kreditnehmern
trotzdem die Rueckzahlung der Kredite zu ermoeglichen.
Das hebelt doch nur Marktmechanismen mittelfristig aus und fuehrt zu immer
verantwortungsloserem Wirtschaften mit irgendwann katastrophalem Ausgang.
Was ist 'verantwortungsloses Wirtschaften'?
Wenn in Spanien zb 1 Million Wohnungen gebaut werden, fuer welche es auch Bedarf, aber keine zahlungskraeftige Nachfrage gibt: dann ist das aus Marktsicht Fehlallokation, und ich vermute, kann in Deinem Sinne als 'verantwortungsloses Wirtschaften' klassifiziert werden, mit katastrophalem Ausgang.
Nur: Die Wohnungen - das Wirtschaftsresultat - sind real und sind nuetzlich. Bedarf gibt es auch.
Nur gibt es in unserem System keine plausible Moeglichkeit, den Bedarf mit dem bereits existierenden Angebot in Einklang zu bringen.
Da ist 'verantwortungsloses Wirtschaften' eigentlich nicht die einzige moegliche Bewertung.
Ebensogut koennte man fragen, ob das System nicht von der heutigen Produktivitaet ueberholt worden ist. Offenbar koennen heute wesentlich mehr Gueter hergestellt werden, als das Geldsystem noch in der Lage ist, zuverlaessig zu distribuieren.
Eine Antwort darauf kann sein, die Produktion zu drosseln (dann muss man aber im naechsten Schritt klaeren, wie man mit den freigesetzten Produktivkraeften verfaehrt)
Eine andere Antwort koennte natuerlich sein, die Nachfragemechanismen zu hinterfragen. Das waere nicht a priori verantwortungslos, oder?
Geringeres Wachstum ist der einzige Weg unser Ressourcenproblem zu loesen.
Gerage in Zeiten von Ressourcenknappheit und Umweltzerstoerung kann es nur
foerderlich sein.
Machst Du Dich mit dieser Einstellung eigentlich beliebt im Lande der Ahnungslosen, ausserhalb von Utah?
Bei Lew Rockwell in Alabama sicherlich nicht, denn dort gibt es keine Resourcenprobleme, da ja der Markt auf diese immer eine Antwort finden wird.....
Und wer braucht wirklich Wachstum? Z.B. stagnieren die
Realeinkommen fuer die unteren 90% ueber die letzten 20 Jahre, waehrend
sich Ausstoss und Produktivitaet nahezu verdoppelt haben. Das zeigt,
Wachstum ist nur notwendig, um die immer inadaequatere Entlohnung bei
gleichbleibendem Lebensstandard zu kompensieren.
Nehmen wir vereinfacht mal an, Guthaben wuerden perfekt kongruent zu faelligen Krediten zirkulieren, und man koennte tatsaechlich ohne Wachstum wirtschaften. Dann erzielen Unternehmer ihre Gewinne aus einem Einbehalt des jaehrlichen Produktivitaetszuwachses. Jedes Jahr braucht man 2% weniger Arbeitskraefte zur Erstellung eines identischen BIP, die eingesparten Kosten koennten Unternehmer als zusaetzlichen Gewinn in ihren Investitionsrechnungen zugrundelegen. Was aber passiert mit den entlassenen Arbeitskraeften?
Ein Wirtschaften ohne Wachstum ist m.E. nur bei staatlicher bzw politischer Regulierung meoglich, denn es setzt voraus, dass die jaehrlich abnehmende Arbeitsmenge gleichmaessig allen Beschaeftigten zu gute kommt, also die Arbeitszeiten fuer alle jaehrlich etwas kuerzer werden. Das allerdings koennte nie ein Marktresultat sein, sondern immer nur eine Folge supra-wirtschaftlicher Regulierung.
Wer hat sich dafuer entschieden? Es gab bei der Einfuehrung der FED in den
USA zigtausende Banken, die FED wurde aber nur auf Betreiben einiger
weniger "Grossen" und deren geschickter Lobbyarbeit im US-Kongress
gegruendet. Es war keineswegs ein Konsensentscheid aller Banken, geschweige
denn der Bevoelkerung, sondern ein klassischer Fall von Kartellbildung zum
eigenen materiellen Vorteil.
So kann man es auch ausdruecken. Tatsaechlich sah man sich wohl allgemein in ganz aehnlicher Position wie die Gegenwart 2008, und entschied sich, ein Instrument zu schaffen, welches eine allgemeine Bankpanik verhindern koenne. Auch 2008 profitierten davon nicht nur die Banken, es ist sehr fraglich, ob wir hier noch rumgackern wuerden, wenn 2008 nicht ganz aehnlich zu 1907/1913 neues Instrumentarium zur Aufrechterhaltung des Bankensystems geschaffen worden waere.
Dass Citybewohner von New York hiervon mehr profitieren als Landwirte in Montana, und dementsprechend die Unterstuetzung fuer solche Massnahmen gesellschaftlich ungleich ausfaellt, sollte nachvollziehbar sein.
Aber auch hier gilt die Frage, warum sollte die Interessen des Landwirts in Montana hoeher angesiedelt werden als die des Theaterregisseurs in New York? Ebensowenig wie das Gegenteil scheint es mir moralisch bedingbar, vielmehr ist es eine Frage der politischen Kraft, und da hat der New Yorker eben zur Zeit die Oberhand.
Mein Ausgangspunkt war aber gar nicht auf die FED bezogen, sondern auf den Umstand, dass in allen anderen Laendern ausserhalb der USA, in welchen es Freebanking gab (genaugenommen alle), man dazu ueberging, Zentralbanken einzurichten. Alle gleich und auf gleiche Weise korrupt? Ist das statistisch wahrscheinlich? Oder ist ein solches einstimmiges Votum nicht doch ein Indiz dafuer, dass da vielleicht mehr Sinn hintersteckt als nur die Interessen einiger weniger Banker?
Gruss,
mp
--
Everything is ok
gesamter Thread:
- Ökonom: Das Geldmonopol des Staates muss weg -
Silke,
13.05.2013, 15:40
- Es ist alles auf dem Jahrmarkt der Theorien zu haben.... -
Miesespeter,
13.05.2013, 16:14
- Weniger Staat bedeutet gerade nicht private Machtkonzentration -
Newbigin,
13.05.2013, 17:16
- Ohne Politik -
Miesespeter,
13.05.2013, 17:54
- Gilt die debitistische Weltsicht auch in einem Free-Banking-System? -
Newbigin,
14.05.2013, 09:22
- Free Banking hat eine lange Geschichte voller Booms und Busts -
Miesespeter,
15.05.2013, 00:37
- Free Banking wuerde den Aufschuldungszwang wesentlich abmildern -
CalBaer,
15.05.2013, 03:16
- Nicht unbedingt den Zwang, aber sicher die Moeglichkeiten diesem nachzugeben - Miesespeter, 15.05.2013, 16:42
- Free Banking wuerde den Aufschuldungszwang wesentlich abmildern -
CalBaer,
15.05.2013, 03:16
- Free Banking hat eine lange Geschichte voller Booms und Busts -
Miesespeter,
15.05.2013, 00:37
- Gilt die debitistische Weltsicht auch in einem Free-Banking-System? -
Newbigin,
14.05.2013, 09:22
- Wettbewerb und privates Geld - Leserzuschrift, 14.05.2013, 12:53
- Ohne Politik -
Miesespeter,
13.05.2013, 17:54
- Er meint höchstwahrscheinlich: OHNE POLITIK. Da hat er recht ;-) -
sensortimecom,
13.05.2013, 17:24
- Heute waehnt sich jeder schlauer als Churchill -
Miesespeter,
13.05.2013, 18:27
- Was nutzt das alles, wenn der Staat "unleistbar" wird. - sensortimecom, 14.05.2013, 17:03
- Heute waehnt sich jeder schlauer als Churchill -
Miesespeter,
13.05.2013, 18:27
- Ja verstehe ich, aber wer das liest und fragt - fragt vielleicht weiter... -
Silke,
13.05.2013, 17:30
- Staat, Kleinstaat, Keinstaat : alles eine Nummer kleiner -
Miesespeter,
13.05.2013, 19:23
- Du verstehst meine Einstellung und hältst sie für sinnlos...und ich -
Silke,
13.05.2013, 21:53
- Mit Verlaub, das mit dem Unfug ist Unfug. ;-) Und ein paar Fragen. -
neptun,
14.05.2013, 05:44
- Das ist aber sehr wohlwollend umschrieben...zu den Fragen: - Silke, 14.05.2013, 14:33
- Mit Verlaub, das mit dem Unfug ist Unfug. ;-) Und ein paar Fragen. -
neptun,
14.05.2013, 05:44
- Vorzüglich! Dem ist nichts hinzuzufügen (oT)
-
Kleinanleger,
14.05.2013, 16:00
- Du verstehst meine Einstellung und hältst sie für sinnlos...und ich -
Silke,
13.05.2013, 21:53
- Staat, Kleinstaat, Keinstaat : alles eine Nummer kleiner -
Miesespeter,
13.05.2013, 19:23
- Nicht der Staat ist das Problem, sondern sein Missbrauch -
Vatapitta,
14.05.2013, 16:14
- Kling wie: „Nicht die organisierte Gewalt ist das Problem, sondern deren Missbrauch“ -
Zarathustra,
14.05.2013, 19:57
- Nicht die Form ist das Problem, sondern der Inhalt -
Miesespeter,
15.05.2013, 01:32
- Der edle Weg aus der Falle -
Zarathustra,
15.05.2013, 08:08
- Wissensallmacht -
Leserzuschrift,
16.05.2013, 13:31
- Weder RogRog noch Zara sind Kenner des Buddhismus - Mitgefühl - azur, 16.05.2013, 14:08
- Orgonomie und Buddhismus sind unvereinbare Gegensätze -
Leserzuschrift,
16.05.2013, 17:36
- Wie doch solche Verwirrungen seltsame Blüten treiben. -
satsangi,
16.05.2013, 18:01
- Das Leben auf dieser Erde ist Illusion, und darauf bezieht sich die von Dir mißverstandene "Verneinung" (Ja, @azur!) -
neptun,
17.05.2013, 04:29
- ..das Leben als Illusion zu erkennen. - satsangi, 17.05.2013, 10:50
- Die Seele ist unsterblich und vom selben Wesen wie Gott -
satsangi,
17.05.2013, 14:06
- Die Seele hat vor allem eines mit Gott gemeinsam ... -
NaturalBornKieler,
17.05.2013, 16:56
- träum weiter - satsangi, 19.05.2013, 16:28
- Die Seele hat vor allem eines mit Gott gemeinsam ... -
NaturalBornKieler,
17.05.2013, 16:56
- Das Leben auf dieser Erde ist Illusion, und darauf bezieht sich die von Dir mißverstandene "Verneinung" (Ja, @azur!) -
neptun,
17.05.2013, 04:29
- Aber RogRog, der sich auch anmelden kann: Das ist doch schlicht vom Bias geprägt -
azur,
16.05.2013, 22:25
- Man kann das Glück haben zu lieben, aber man kann Liebe nicht üben. - neptun, 17.05.2013, 04:42
- Sehe ich genauso, RogRog -
Zarathustra,
17.05.2013, 10:33
- Du suchst Dir auch hier nur das, was Dir passt und ignorierst den Rest - im Übrigen sind es Gautamas Reden -
azur,
17.05.2013, 14:31
- Vor allem nehme ich den Kern heraus -
Zarathustra,
17.05.2013, 16:47
- Den Kern - soso. Und den legst Du fest, wie die Richtigkeit von Quellen - Mal zitierst Du Buddha, dann wieder ginge es nicht -
azur,
17.05.2013, 17:28
- Haß, Ablehnung und das Beenden (bzw. "Enden lassen") -
neptun,
18.05.2013, 07:24
- Du hast mich nicht ertappt - es war nur ein Versuch, mittels einer anderen Ebene verständlich zu sein -
azur,
18.05.2013, 10:45
- "Konstruktivität" durch Destruktion der Illusion - neptun, 19.05.2013, 09:16
- Du hast mich nicht ertappt - es war nur ein Versuch, mittels einer anderen Ebene verständlich zu sein -
azur,
18.05.2013, 10:45
- Haß, Ablehnung und das Beenden (bzw. "Enden lassen") -
neptun,
18.05.2013, 07:24
- Den Kern - soso. Und den legst Du fest, wie die Richtigkeit von Quellen - Mal zitierst Du Buddha, dann wieder ginge es nicht -
azur,
17.05.2013, 17:28
- Vor allem nehme ich den Kern heraus -
Zarathustra,
17.05.2013, 16:47
- Orgonomie vs. Buddhismus II -
Leserzuschrift,
18.05.2013, 21:25
- "Kein Tier ist buddhistisch" - ja wie auch? Bin selbst auch kein -ist. Zaras Dilemma: Taugt der Buddhismus für irgendetwas? - azur, 19.05.2013, 04:17
- Abermals weitgehende Zustimmung, RogRog - Zarathustra, 19.05.2013, 09:18
- Du suchst Dir auch hier nur das, was Dir passt und ignorierst den Rest - im Übrigen sind es Gautamas Reden -
azur,
17.05.2013, 14:31
- Wie doch solche Verwirrungen seltsame Blüten treiben. -
satsangi,
16.05.2013, 18:01
- Wissensallmacht -
Leserzuschrift,
16.05.2013, 13:31
- Schuld-Samsara -
Orlando,
15.05.2013, 12:37
- Deformation rückgängig machen - Nonpopulo, 15.05.2013, 17:11
- Zurück zur Steinzeit? -
Zarathustra,
15.05.2013, 23:13
- Jenseits der Bronzezeit - Orlando, 17.05.2013, 11:35
- Der edle Weg aus der Falle -
Zarathustra,
15.05.2013, 08:08
- Nicht die Form ist das Problem, sondern der Inhalt -
Miesespeter,
15.05.2013, 01:32
- Kling wie: „Nicht die organisierte Gewalt ist das Problem, sondern deren Missbrauch“ -
Zarathustra,
14.05.2013, 19:57
- Weniger Staat bedeutet gerade nicht private Machtkonzentration -
Newbigin,
13.05.2013, 17:16
- Gibt's Genaueres über diesen "Prof. der Staatl. Wirtschaftunivers. Jekaterinenburg"? -
Philip Marlowe,
13.05.2013, 17:40
- Finde ich auch verwirrend -ich kann gar nichts einschätzen außer,... - Silke, 13.05.2013, 17:48
- kleiner "Haken" -
moneymind,
14.05.2013, 00:00
- Hat anderen Grund -
FESTAN,
14.05.2013, 14:39
- Du hast recht - moneymind, 14.05.2013, 16:50
- Kern war die Benennung des staatlichen Geldmonopols +MM-Fehler -
Silke,
14.05.2013, 15:32
- Schnaps ist Schnaps und Geld ist Geld -
Aljechin,
14.05.2013, 15:57
- Korrektur der Korrektur -
Silke,
14.05.2013, 16:24
- Falschgeld kann auch alle Eigenschaften von Geld haben, außer dass es eben Falsch ist - Aljechin, 14.05.2013, 16:39
- Korrektur der Korrektur -
Silke,
14.05.2013, 16:24
- "Monopol" -
moneymind,
14.05.2013, 23:23
- Ja es bleibt für mich so...staatliches Geldmonopol - Silke, 15.05.2013, 00:54
- Schnaps ist Schnaps und Geld ist Geld -
Aljechin,
14.05.2013, 15:57
- Hat anderen Grund -
FESTAN,
14.05.2013, 14:39
- Staatliches Geldmonopol -
Nico,
14.05.2013, 00:51
- Staatliches Geldmonopol ist nicht gleich Gelddrucken -
Newbigin,
14.05.2013, 08:42
- Zum Geldmonopol - Nico, 15.05.2013, 13:55
- Dottore dazu in "Die Krisenschaukel" Warum nicht Privatgeld? -
Silke,
14.05.2013, 18:08
- Privates Geld - CalBaer, 14.05.2013, 21:25
- Dottore und der von ihm zitierte Hayek sind Witzbolde -
moneymind,
14.05.2013, 22:02
- "Zentralbanken handeln antizyklisch" -
Zarathustra,
14.05.2013, 22:51
- Das Bild hatte ich gerade vor Augen -
CalBaer,
14.05.2013, 23:22
- Aha -
moneymind,
14.05.2013, 23:41
- Oha -
CalBaer,
15.05.2013, 01:44
- So ist es - die Interventionen sind prozyklisch - Schumpetersche Bereinigungen sind antizyklisch (oT)
-
Zarathustra,
15.05.2013, 07:43
- So ist es - die Interventionen sind prozyklisch - Schumpetersche Bereinigungen sind antizyklisch (oT)
- Oha -
CalBaer,
15.05.2013, 01:44
- Aha -
moneymind,
14.05.2013, 23:41
- Aha -
moneymind,
14.05.2013, 23:26
- Ich bitte um sinnvolle Betreffzeilen, danke. (oT)
-
Moderator,
15.05.2013, 13:58
- Besteht wirklich ein Zweifel daran, dass Greenspan die Aktien und die Immo-Blase - Morpheus, 16.05.2013, 22:40
- Ich bitte um sinnvolle Betreffzeilen, danke. (oT)
- Das Bild hatte ich gerade vor Augen -
CalBaer,
14.05.2013, 23:22
- "Zentralbanken handeln antizyklisch" -
Zarathustra,
14.05.2013, 22:51
- Die kollektive Dimension der Volkswirtschaft respektieren -
Nico,
15.05.2013, 13:36
- Die ZB zerstört die Volkswirtschaft bei staatlichem Geldmonopol -
Silke,
15.05.2013, 20:30
- Was du auch beweisen können solltest -
Nico,
15.05.2013, 23:56
- Wer sich verschuldet muss Pfand +Termin haben -
Silke,
16.05.2013, 10:59
- Nettogeld - Nico, 17.05.2013, 01:22
- Wer sich verschuldet muss Pfand +Termin haben -
Silke,
16.05.2013, 10:59
- Was du auch beweisen können solltest -
Nico,
15.05.2013, 23:56
- Die ZB zerstört die Volkswirtschaft bei staatlichem Geldmonopol -
Silke,
15.05.2013, 20:30
- Staatliches Geldmonopol ist nicht gleich Gelddrucken -
Newbigin,
14.05.2013, 08:42
- Teufelskreis -
Amos,
14.05.2013, 02:08
- Ad-hominem-Angriff statt Sachargument -
Newbigin,
14.05.2013, 09:04
- Wer dieses Ziel verfolgt, der hat meine Unterstützung - Amos, 14.05.2013, 10:42
- Ad-hominem-Angriff statt Sachargument -
Newbigin,
14.05.2013, 09:04
- Es ist alles auf dem Jahrmarkt der Theorien zu haben.... -
Miesespeter,
13.05.2013, 16:14
