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Antwort-Versuch

BillHicks ⌂ @, Wien, Sonntag, 11.01.2009, 14:51 (vor 6359 Tagen) @ moneymind

Hi Bill,

Hi moneymind,

vielen Dank nochmal für Deine klärenden Beiträge hier. Ich erlaube mir,
noch drei Fragen zum Thema "Schöpfung von Zentralbankgeld" an Dich und
alle interessierten Mitleser zu stellen.

Sicher doch.


Die GB kann niemals gesetzliches Zahlungsmittel bzw. ZB-Liquidität
schöpfen. Sie kann aber (immer) per Bilanzverlängerung Sichtguthaben
einräumen (wenn ihr der Schuldner "zusagt"; Staat z.B. würde also im
Normalfall jederzeit gerne genommen). Je weniger Bargeld tatsächlich
abgehoben wird und je besser die Verrechnung mit anderen Banken
funktioniert desto weniger ZB-Liquidität benötigt die GB um alle
"Zahlungen" für das Publikum vordergründig durchzuführen. Natürlich
benötigt die GB eine bestimmte Menge Cash in der Cassa (Bankreserve) um
Auszahlungswünschen nachkommen zu können. Und es wird auch eine
Mindestreserve benötigt um die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen. Und
es wird auch hin und wieder mal zu einer Inanspruchnahme der
Spitzenrefinanzierungsfazilität kommen, wenn es mal grade eine
Überweisungsspitze zu anderen Instituten gab.

Ok ... verstehe ich zum Thema "Zentralbankgeldschöpfung" folgendes in
etwa richtig:

1) Wenn die GB einem Kunden A Sichtguthaben einräumt, bucht sie Passiv
das Sichtguthaben und Aktiv die Rückzahlungsforderung gegen den Schuldner.

Ja.

2) Vom Zins abgesehen (auf den ich gleich zurückkomme), verlängern sich
sowohl Aktiv- als auch Passivseite ihrer Bilanz um denselben Betrag. Ihr
Eigenkapital bleibt unverändert, es wurde keinerlei Vermögen geschaffen.

Ja. [Falls es kein Damnum (auch Disagio genannt) gibt. Ist aber ein Nebengleis hier.]

3) Nun möchte der Kunde sein Sichtguthaben in Form von
Bargeld/Zentralbanknoten ausgezahlt bekommen. Dafür muß sich die
Geschäftsbank bei der Zentralbank "refinanzieren".

Ja.

4) Die Refinanzierung bedeutet, daß die Geschäftsbank im Rahmen eines
Repogeschäfts ein Aktivum – eine Forderung gegen einen Schuldner – auf
Zeit (mit Rückkaufverpflichtung vor Fälligkeit der Forderung) an die
Zentralbank verkauft und dafür Zentralbankgeld in gleicher Höhe erhält
(vom Zins sehe ich hier zunächst wieder ab). Nehmen wir hier der
Einfachheit halber an, sie verkaufe der ZB die Forderung, zu deren Zahlung
der Kunde A im Gegenzug zur Einräumung von Sichtguthaben verpflichtet hat.

Ja, wobei der Schuldner in diesem Beispiel hier dann der Staat (die BRD FinAg) sein müsste. Schuldscheine von Privatleuten nimmt die ZB nicht. Staatl. Schuldverschreibungen hingegen schon.

[Es gibt mehrere Möglichkeiten wie sich die GB refinanzieren kann:
- Rediskont- (Wechsel)
- Lombard- (keine bilanzierbare Sicherungsübereignung, sondern nur Sicherungsübergabe, die den Eigentumstitel am Pfänder nicht überträgt)
- Offemarktgeschäfte (Pensions- u. Devisenswapgeschäfte)

Du beschreibst (von den Buchung, die du machst) im weiteren das Pensionsgeschäft. Es ist völlig i.O. sich hier darauf zu konzentrieren, da es sich um das häufigste Geschäft dieser Art handelt.

Näheres siehe: Enghofer/Knospe ]

5) Für die Geschäftsbank war die Refinanzierung – das "Besorgen" oder
"Leihen" (eigentlich schlechte weil unpräzise, tlw. irreführende
Metaphern aus der Welt der Dinge, die in der Welt juristischer
Verpflichtungsverhältnisse/Forderungen unpassend sind) von Zentralbankgeld
– also ein Aktivtausch, der wiederum ihr Eigenkapital unverändert
gelassen hat: die Forderung gegen den Kunden A verschwindet aus ihrer
Bilanz und wandert in die ZB-Bilanz; stattdessen taucht bei der GB derselbe
Betrag nun als zusätzliche "Banknotenreserve" auf.

Ja.

6) Die Zentralbank bucht die angekaufte Forderung auf ihrer Aktivseite,
die dafür ausgegebenen Banknoten auf der Passivseite. Die "Emission"
(schlechte Metapher) von Zentralbankgeld war also für die Zentralbank
wiederum eine Bilanzverlängerung, die ihr Eigenkapital unverändert ließ.
Wiederum wurde keinerlei Vermögen geschaffen.

Ja.

7) Die Geschäftsbank zahlt nun das dem Kunden A ursprünglich
eingeräumte Sichtguthaben mithilfe des Zentralbankgeldes aus, das sie von
der Zentralbank erhalten hat. Damit verschwindet der ausgezahlte Betrag a)
aus dem Aktivposten "Banknotenreserve" der Geschäftsbank und gleichzeitig
b) aus dem Passivposten "Einlagen" (bzw. Sichtguthaben). Es hat also eine
Bilanzverkürzung stattgefunden, das Eigenkapital der Bank blieb wiederum
unverändert.

Ja. [Posten heißen "Kassenbestand" und "täglich fällige Verbindlichkeiten", aber wir wissen was gemeint ist - zudem werden diese in veröffentlichten Bilanzen nicht einmal aufgeschlüsselt (eigentlich ein Unding!). Heißen dort tatsächlich nur "Barreserve" (incl ZB-Guthaben der GB) und "Einlagen" (darunter fälllt so ziemlich alles was man sich darunter vorstellen kann; Verwirrung garantiert.)]

8) Die Situation ist nun die, daß die Zentralbank die Forderung gegen den
Kunden A hält, und der Kunde A Zentralbankgeld in gleicher Höhe. Die
Geschäftsbank ist an dem Vorgang gar nicht mehr beteiligt, mit einer
Ausnahme: nämlich ihrer Verpflichtung, den Schuldtitel vor Fälligkeit
wieder von der Zentralbank zurückzukaufen.

Wie oben angedeutet: die ZB hält eine Forderung gegen die GB, welche durch das Pfand zusätzlich besichert ist. Die ZB würde erst bei Fallieren der Bank auf den Schuldner zukommen. Man kann also nicht sagen, dass die GB nicht mehr beteiligt wäre.

An dieser Stelle meine erste Frage: taucht diese
Rückkaufverpflichtung (samt Termin) in irgendeiner Form in der
Geschäftsbankenbilanz auf, und falls ja, wie? Oder verhält es sich
einfach, wie ich oben unter 5) beschrieben habe?

Die Rückkaufverpflichtung ist nicht bilanzierbar. Allerdings besitze ich keine Bank und bin dort auch nicht angestellt, ich kann dir also nicht sagen was wirklich gemacht wird. Ich weiß es schlichtweg nicht.

Nun wird als nächstes folgendes passieren:

9) Vor Fälligkeit des Schuldtitels, den die GB zur "Refinanzierung" gegen
Banknoten (ZB-Verbindlichkeiten) an die ZB verkauft hat, tritt die ZB an
die GB heran, um die Rückkaufverpflichtung einzulösen.

Ja.

10) Nun sind zwei Fälle denkbar:

A) die GB hat die Banknoten vom Kunden bereits vor Fälligkeit seiner
Schuld als Einzahlung auf seinem Konto erhalten und ihm dort gutgeschrieben
(Verlängerung ihres Aktivpostens "Banknotenreserve", gleichzeitig ihres
Passivpostens "Einlagen", also wiederum Bilanzverlängerung mit
unverändert bleibendem Eigenkapital).

Ja.

B) der Kunde hat nicht vor Fälligkeit zurückgezahlt, aber die ZB fordert
im Rahmen der Rückkaufverpflichtung von der GB Banknoten, die sie noch gar
nicht hat.

An dieser Stelle meine zweite Frage: ist damit nicht die Gefahr
einer (kurzfristigen) Illiquidität der GB gegeben?

Klar. Illiquide sind die Banken in letzter Zeit öfter. Sie waren aber noch nicht (oder nur selten: Lehman) insolvent (auch weil die akzeptierten "Sicherheiten" durch die ZBs immer weiter gefasst wurden. Das Spielchen kann noch eine Weile so gehen. ZB-Bilanzen unterliegen schließlich nicht Basel II [[freude]]
ZB als bad bank? Aber sicher doch!

11) Angenommen, Kunde A hat vor Fälligkeit seiner
Rückzahlungsverpflichtung Banknoten in Höhe seiner Verpflichtung auf sein
Girokonto eingezahlt (Fall A). In diesem Fall ist die GB in der Lage,
ihrer Rückkaufverpflichtung gegenüber der ZB nachzukommen. Sie reicht
die Noten an die ZB zurück und bekommt von der ZB die Forderung gegen
Kunde A zurück. Für die Zentralbank verkürzt sich die Passivseite um den
Betrag der zurückerhaltenen Noten, die ausgebucht werden und als wertloses
bedrucktes Papier zurück in den Tresor wandern; die Aktivseite der
Zentralbank verkürzt sich um den Betrag der Forderung gegen Kunde A.

Forderung gegen die GB.

Auf
der Aktivseite der Geschäftsbank dagegen findet wiederum ein Aktivtausch
statt: der Posten "Banknotenreserve" vermindert sich, der Posten
"Forderungen gegen Kunden" erhöht sich um denselben Betrag. Eigenkapital
bleibt sowohl bei Zentralbank als auch Geschäftsbank wiederum
unverändert.

Ja. Ohne Zinsen tut sich da auch nix.

12) Zum Zeitpunkt der Fälligkeit der Forderung gegen den Kunden A nun
bucht die Geschäftsbank diese Forderung aus ihrer Aktivseite aus und
vernichtet sie damit. Der Aktivposten "Forderungen gegen Kunden" vermindert
sich um den Betrag der Forderung gegen den Kunden A. Gleichzeitig reduziert
sie das Sichtguthaben des Kunden A (Passivseite der GB) um denselben
Betrag, womit der Kunde seine Schuld gegenüber der Geschäftsbank
"bezahlt" hat. Für die Geschäftsbank war dies eine Bilanzverkürzung –
Eigenkapital blieb dabei wiederum unverändert.

War das in etwa eine korrekte Darstellung des Prozesses der "Schöpfung"
und "Vernichtung" von Zentralbankgeld "durch Ankauf eines Schuldtitels"?

Ja. Bis auf die kleine Anmerkung.

In einem weiteren Schritt sollten wir nun den Zins und das Thema
Sicherheiten / Haftungsverhältnisse und Risiken in die Betrachtung
einbeziehen (oben habe ich davon noch abgesehen, um erstmal mein generelles
Verständnis der Zentralbankgeldschöpfung und –Vernichtung zu
überprüfen).

Ich mache das jetzt mal noch nicht im Detail, sondern stelle erstmal nur
eine dritte und vierte Frage:

Wofür genau verlangen die GB und die ZB für eine
Bilanzverlängerung, die ja ihr Eigenkapital/Nettovermögen jeweils
unverändert läßt, deiner/eurer Ansicht nach einen Zins?

Die Frage aller Fragen.

In der Praxis geht es um die Umlauffähigkeit. Letztlich wissen das auch Heinsohn und Steiger (selig), wenn sie in "Eigentumstheorie des Wirtschaftens" auf S.79 schreiben:
Fragt man nun, warum [...] der Schuldner-Eigentümer [...] bereit ist, dafür Zinsen zu zahlen [...], so lautet die Antwort, dass letzterer [...] von der Zirkulationsfähigkeit der Noten profitieren möchte.

Oder eben im Publikums-Geschäftsbanken-Kreditgeschäft von der Zirkulationsfähigkeit des Sichtguthabens (Verbindlichkeit der Bank) ggü. der Verbindlichkeit des Schuldners (welche jetzt als Aktivum in der Bankbilanz steht). Der Schuldner muss der Bank dafür Zinsen zahlen, dass sie seinen Kredit (nicht umlauffähig) in ihren Kredit (Sichtguthaben, umlauffähig) verwandelt hat.

Vergleichbar verhält sich das auch mit GB und ZB. Denn die Banknote der ZB hat nun mal die Waffengewalt des Staates im Rücken. Das Sichtguthaben der GBen nicht.

Warum dann jedoch der Staat, welcher mit Waffengewalt die Banknote zu gesetzlichem Zahlungsmittel gemacht hat, sich bei den Privatbanken gegen Zinsen verschuldet (und dafür ein Zahlungsmittel erhält, das nur ein Anspruch auf das GZ darstellt), bleibt das Geheimnis unserer Politiker.

Jede der Forderungen, die ich oben diskutiert habe, war eine
"Forderung auf Geld" (Zentralbankgeld). Zentralbankgeld als Verbindlichkeit
/ Passivum der Zentralbank verpflichtet die ZB wozu genau? Wie können die
GB diese Verpflichtungen notfalls - falls überhaupt möglich -
durchsetzen?

"Die Schuldscheine müssen geneigt sein, für sich alleine den Beweis für den wesentlichen Inhalt der Verbindlichkeit zu erbringen."
[HGB-Großkommentar v. Canaris et al. zu §344 Abs. 2 HGB; Hervorhebung von mir]

Meine bescheidene Ansicht daher: der Schuldschein (Bargeld) mit dem wir bezahlen verpflichtet den Aussteller zur Lieferung oder Leistung dessen was drauf steht. Nicht mehr, nicht weniger. Es ex. demnach keinerlei Anspruch auf die Aktiva der ZB, der sich aus den Banknoten ableiten ließe. Ich wüsste nicht woraus sich dieser ergeben sollte. Natürlich schreiben Heinsohn und Steiger das anders. Aber das ist die Theorie. In der Praxis kann ich mit einem 50 € Schein nur 50 € von der ZB fordern. Wenn etwas anderes möglich ist, so möge man mich bitte aufklären und ich würde mir dann überlegen zur BuBa nach Frankfurt zu fahren und meine Banknoten teilweise umwandeln lassen in die Aktiva, die unter "Gold- u. Goldforderungen" in der ZB-Bilanz stehen. Das ändert sich mMn auch nicht, wenn GBen Eigentümer der Banknoten sind.
Kurzum: Alles wozu sich die ZB verpflichtet hat steht auf dem Zettel.

Prof. Hans-Christoph Binswanger (Ackermann war einer seiner Schüler) nennt das "ewige Schuld", da die Einlösungspflicht (z.B. in Gold) aufgehoben worden ist.

Warum wir den Zettel dennoch verwenden, obwohl man damit nichts anfangen kann und er den Aussteller zu nichts (mehr) verpflichtet? Siehe oben: schiere Waffengewalt. "Schuldbefreiender Annahmezwang" heißt das dann vornehm. Staatlich durchgesetzt.

Und nochmal:
Warum sich der Staat dennoch "Zahlungsmittel" von Privatunternehmen gegen Zinsen leiht, die nur einen Anspruch auf ein gesetztliches Zahlungsmittel darstellen, welches wiederum der Staat selbst mit Waffengewalt zu eben diesem erst gemacht hat, das kann ich nur mit fehlender Sachkenntnis der verantwortlichen Politiker beantworten. Es ist jedenfalls geradezu absurd, wie ich im Forum an anderer Stelle bereits schrieb. Allerdings ist es nur absurd aus Sicht der Steuern zahlenden Mehrheit. Den Banken kann das nur Recht sein.

(Diese Frage beschäftigt mich gerade auch in der Diskussion mit M. Monroe
- vielleicht kann ja hier ein Zentralbankspezialist oder
Zentralbankrechtsspezialist hier näheres dazu sagen).

Bin alles andere als ein Spezialist und schon gar kein "Experte". [Ich weiß nicht ob es eine Berufsgruppe gibt, die häufiger daneben lag als die sog. "Experten".]

Danke + viele Grüße
moneymind

Beste Grüße zurück!

--
BillHicks

..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.

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        • Mit Forderungen gegen sich selbst bezahlen - Holmes, 18.12.2008, 10:42
          • Dachte ich lass mal jemand anders antworten, - BillHicks, 18.12.2008, 15:54
            • Wie kann ich 1 Mia mit 100 Mio kaufen? - Holmes, 18.12.2008, 23:48
              • Antwort-Versuch - BillHicks, 19.12.2008, 01:32
          • Wozu braucht die Bank Eigenkapital? - moneymind, 07.01.2009, 13:36
            • Wie kann die Bank mehr kaufen als sie an EK hat? - Holmes, 07.01.2009, 17:19
              • 100 Mio mit 1000 Mio "kaufen" - moneymind, 07.01.2009, 18:07
                • 1000 Mio mit 100 Mio kaufen natürlich, sorry (oT) [ [ kein Text ] ] - moneymind, 08.01.2009, 00:38
        • @Bill Hicks - "Forderungen gegen sich selbst" - Divinum, 08.01.2009, 12:26
          • vielen Dank für die klärenden Worte! - BillHicks, 08.01.2009, 14:17
            • @Bill Hicks - "Forderungen gegen sich selbst bei Banken" - Divinum, 09.01.2009, 22:47
              • Forderung gegen die Bank kann schon Zahlungsmittel sein - Tyler Durden, 09.01.2009, 23:12
                • @TylerDurden - So ungefähr. Um es genauer zu sagen.... - Divinum, 09.01.2009, 23:52
                  • 2 Fragen - moneymind, 10.01.2009, 03:01
                    • 'Leistung an Erfüllungs Statt', 'erfüllungshalber' und anderes Getier - BillHicks, 10.01.2009, 13:38
                      • Der Betrug der Banken - tar, 10.01.2009, 15:32
                        • Zentralbankgeld=keine Verpflichtung? Wofür Zins? - moneymind, 11.01.2009, 01:49
                          • Versuchen wir das mal Schritt für Schritt nachzuvollziehen - tar, 11.01.2009, 12:35
                            • Wofür Zins? - moneymind, 11.01.2009, 13:41
                              • Wegen potenzieller Geldhortung - tar, 11.01.2009, 22:04
                      • Frage für Schuldrechts-Spezialisten - moneymind, 11.01.2009, 01:10
                        • Erfüllung statt - Alfredo, 19.01.2009, 15:26
                        • Überweisung als Rechtspraxis - Alfredo, 19.01.2009, 17:52
                          • Überweisung=Leistung "an Erfüllungs statt" oder "erfüllungshalber "? - moneymind, 23.01.2009, 18:50
              • Zustimmung. Aber du hast da etwas widerlegt, das ich gar nicht behauptet habe. - BillHicks, 09.01.2009, 23:57
                • @Bill Hicks - Nur kurz... - Divinum, 10.01.2009, 02:05
                  • @Divinum - Ja sind sie denn nun Zahlungsmittel oder sind sie es nicht ;-) - BillHicks, 10.01.2009, 02:58
                    • Noch vier Fragen - moneymind, 11.01.2009, 00:47
                      • Antwort-Versuch - BillHicks, 11.01.2009, 14:51
                        • Wie genau wird "Umlauffähigkeit" hergestellt? - moneymind, 12.01.2009, 01:29
                        • Liquiditätsprämie - M.Monroe, 12.01.2009, 09:20
                          • Hach ja, die Eigentumsprämie... - BillHicks, 12.01.2009, 13:56
                            • Zins 2 aus der Machttheorie - M.Monroe, 12.01.2009, 17:51
                              • @Bill + interessierte Mitleser: Wofür Zins? (Versuch alternativer Zinstheorie) - moneymind, 12.01.2009, 22:52
                    • @Bill Hicks und @moneymind - Divinum, 11.01.2009, 19:39
                      • Es werde Geld. - BillHicks, 11.01.2009, 21:41
                        • @Bill Hicks - Divinum, 11.01.2009, 23:38
                          • @Bill, @Divinum - moneymind, 12.01.2009, 01:21
                            • @moneymind - Divinum, 12.01.2009, 03:44
                              • Liquidität - moneymind, 12.01.2009, 23:16
                                • @moneymind - Divinum, 14.01.2009, 02:12
                          • @divinum - Giralgeldschöpfung again - BillHicks, 12.01.2009, 14:28
    • Danke! Frage:Ist Debitismus OHNE "fractional reserve banking"= "Kapitalismus", der nicht kaputtgehen kann? (oT) [ [ kein Text ] ] - boso, 18.12.2008, 06:51
      • Die Alternative - ohne FRB - Francisco d'Anconia, 18.12.2008, 10:23
      • Sehr gute Frage, - BillHicks, 18.12.2008, 12:45
        • hatte Moses schon in seiner Wirtschaftsverfassung .... - FESTAN, 18.12.2008, 18:13
      • Ja und Nein ... - FESTAN, 18.12.2008, 17:58
    • Eine Ergänzung - tar, 18.12.2008, 13:40
      • Ja, man muss das Ganze noch weiterdenken, hast du vollkommen Recht. Aber vorerst geht es um die Giralgeldschöpfung... (oT) [ [ kein Text ] ] - BillHicks, 18.12.2008, 15:31
    • Bezahlen mit Giralgeld ist doch in Wirklichkeit bezahlen mit Zentralbankgeld - Goldküken, 18.12.2008, 14:25
      • Auf den ersten Blick sieht es so aus - BillHicks, 18.12.2008, 15:25
        • FRB Faktor - Goldküken, 18.12.2008, 18:12
          • FRB-Faktor. - BillHicks, 18.12.2008, 18:35
            • taegliches Saldieren: doch nicht notwendige Voraussetzung fuer FRB? - Goldküken, 19.12.2008, 12:21
              • Saldieren und Co. - BillHicks, 19.12.2008, 14:54
                • Fazit? - Goldküken, 19.12.2008, 16:04
                  • Erklärung für Goldbugs :) - BillHicks, 19.12.2008, 21:06
                    • Gold-Modell - Goldküken, 19.12.2008, 22:44
                      • bleiben wir bei dem was wir wissen - BillHicks, 19.12.2008, 23:26
                        • Daten der Bundesbank 2006 - Goldküken, 20.12.2008, 12:44
                          • nochmal zu Huber - BillHicks, 20.12.2008, 13:48
                            • intuitive Wahrscheinlichkeits-Ueberlegungen - Goldküken, 20.12.2008, 14:32
                              • Warum immer weiter in nicht realitätsbezogenen Szenarien bewegen? Es WIRD nun mal saldiert. - BillHicks, 20.12.2008, 14:58
                                • Nutzen aus der Diskussion: womit bezahlen wir bei Ueberweisungen+Abbuchungen? - Goldküken, 20.12.2008, 15:26
                                  • Wir kommen schon noch zur Lösung durch :) - BillHicks, 20.12.2008, 16:17
                                    • Ueberweisungen innerhalb der Bank - Goldküken, 20.12.2008, 16:56
                                      • ein letztes Mal... - BillHicks, 21.12.2008, 01:10
                                        • wir sind uns noch nicht einig - Goldküken, 21.12.2008, 14:59
                                          • Spitzenausgleich ist immer ZB-Geld - Alfredo, 21.12.2008, 21:10
                                            • Konsens - Goldküken, 22.12.2008, 07:54
                                              • Giralgeld und Überweisung innerhalb einer Bank - Tyler Durden, 22.12.2008, 17:49
                                                • links gehen nicht - Goldküken, 22.12.2008, 19:23
                                                  • Komma am Ende entfernen, dann gehts - Tyler Durden, 22.12.2008, 19:43
                                        • link Artikel von Brichta - Goldküken, 21.12.2008, 15:56
                      • Bemerkungen - tar, 19.12.2008, 23:31
                        • Zentralbankgeld ist Art Illusion, aber Giralgeld ist 20-fache Illusion - Goldküken, 20.12.2008, 12:59
                          • Salvador Dali - tar, 20.12.2008, 13:47
                            • was sagen die Lehrbuecher zu der Frage dieses threads? - Goldküken, 20.12.2008, 14:40
                              • Womit wir "bezahlen" - BillHicks, 20.12.2008, 15:05
                                • Vielleicht noch eine vereinfachte Betrachtung - ohne Giralgeld keine NB-Kredite! - tar, 20.12.2008, 18:37
                                  • abgehaengt - Goldküken, 20.12.2008, 19:30
                                    • Aus Bankensicht - tar, 20.12.2008, 19:50
                                      • Mussdu nehmen .... - Alfredo, 20.12.2008, 20:18
                                        • Tatsächlich! - tar, 20.12.2008, 21:39
                                          • Konfuze sagt: Wahrheit fängt bei korrekten Begriffen an - Alfredo, 20.12.2008, 22:57
                                      • Logik ist mir unklar - Goldküken, 20.12.2008, 21:14
                                        • Antwort - tar, 20.12.2008, 21:42
                                          • bargeldlos, aber doch in richtigem Geld - Goldküken, 20.12.2008, 21:49
                                            • Wir drehen uns im Kreis :) - tar, 21.12.2008, 15:13
                  • @Goldküken - FRB - Divinum, 12.01.2009, 12:27
                    • FRB unbedenklich, oder doch eigentlich betruegerisch? - Goldküken, 12.01.2009, 13:00
              • Joseph Huber, "Vollgeld", S 208 - BillHicks, 19.12.2008, 15:56
                • kein Saldieren --> Vollgeld ? - Goldküken, 19.12.2008, 16:14
                  • Pardon ... - FESTAN, 19.12.2008, 17:32
                    • Vollgeld = kein FRB - Goldküken, 19.12.2008, 20:25
                      • Stimmt soweit, Erklärung - FESTAN, 20.12.2008, 12:46
                        • Bankenkreislauf - Goldküken, 20.12.2008, 13:12
                          • kein Saldieren != FRB - BillHicks, 20.12.2008, 13:37
                          • Saldieren ... - FESTAN, 20.12.2008, 17:47
        • Überweisungsdauer - ingobert, 18.12.2008, 18:32
    • finanzcrash Forum - Goldküken, 18.12.2008, 19:17
      • Verfeindung? - BillHicks, 19.12.2008, 01:44
        • Finanz-Sekten - Goldküken, 19.12.2008, 12:03
          • noch einige andere Sekten - Alfredo, 20.12.2008, 19:15
    • wie ist das dann bei Privatkrediten ? - Alfredo, 19.12.2008, 02:45
      • Kredite an Privatleute und Unternehmen - BillHicks, 19.12.2008, 15:40
        • Mühsame Aufgabe, die des Volksaufklärers ... - FESTAN, 19.12.2008, 17:12
          • _die_ anderen Ungeheuerlichkeiten? - BillHicks, 19.12.2008, 22:16
            • vielleicht können wir ... - FESTAN, 20.12.2008, 13:25
        • Unfasslich: "Es-werde-Geld"gibts wirklich schon auf Dispo-Ebene ? - Alfredo, 20.12.2008, 16:29
          • was hindert die Banken, noch mehr Giralgeld zu schoepfen? - Goldküken, 20.12.2008, 17:53
            • alle an die Brust der Notenbank ! - Alfredo, 20.12.2008, 18:41
          • wieder einer ... - FESTAN, 20.12.2008, 17:58
            • Creature of Jekyll Island - Alfredo, 20.12.2008, 18:49
              • Einschätzungen - FESTAN, 21.12.2008, 13:16
          • Antwort @Alfredo - BillHicks, 06.01.2009, 16:06
      • Irgendwas stimmt nicht - tar, 19.12.2008, 23:23
        • 2 versch. Instrumente - Alfredo, 20.12.2008, 17:00
    • Warum das Theater mit den Bundesschätzchen ? - Alfredo, 21.12.2008, 00:43
      • Staat bekommt von der Notenbank keinen Kredit - BillHicks, 21.12.2008, 00:49
        • Moneytization, Quantitative Easing - Alfredo, 21.12.2008, 13:17
          • Sorry 4 delay Alfredo - BillHicks, 10.01.2009, 14:01
    • Frage zu FRB-Statistiken - Fabio, 23.12.2008, 15:13
      • ja jetzt wird monetarisiert - Alfredo, 23.12.2008, 20:10
        • meldet Euch doch mal wieder zu Wort....oT (oT) [ [ kein Text ] ] - Alfredo, 26.12.2008, 23:52
    • Beitrag in die Sammlung aufgenommen (oT) [ [ kein Text ] ] - Chef, 11.01.2009, 15:43
    • Sokratischer Dialog - Alfredo, 19.01.2009, 17:59
    • Die Mindestreserve aus Bundesbankzeiten ist entfallen. - paranoia, 29.06.2009, 18:07

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